Ausbildungspolice für Kind abschließen?

3 Antworten

Richtig erinnert. Da der Finanzbedarf ja vom Zeitpunkt ziemlich genau feststeht, ist es besser einen Sparvertrag, Aktienfonds, Immobilienfonds usw. abzuschliessen.

Eventuell ergänzt um eine Risiko-LV, wenn man ganz sicher gehen will.

Es ist eine Frage der persönlichen Einstellung, die oben besprochenen Kombinationen brauche ich nicht mehr zu erwähnen. Eine clevere Alternative wäre eine Generationenpolice, also eine Rentenversicherung für das Kind, mit dem Ausfallschutz einer "Ausbildungsversicherung" während der "Kindesphase". Das Sparkapital kann sich so zunächst Abgeltungssteuerfrei vermehren, Teilentnahmen und vorzeitige Kündigung sind möglich (dann fällt Abgeltungssteuer an - dafür hast du aber einen Zinseszinsvorteil) bei guten Policen sind die Kosten nicht höher als bei einem Fondssparplan.

Meine Empfehlung: unabhängig beraten lassen

Ein Aktienfondssparplan und eine kleine Risikolebensversicherung mit der gewünschten Zielsumme und dem Kind als Begünstigtem. Statt Risikolebensversicherung, kann man auch mit anderen Maßnahmen dafür sorgen, das der Sparplan auch bei Tod des Beitragszahlers weitergeführt wird.

Denn obwohl Ausbildungsversicherungen mittlerweile nicht mehr so interessant sind, so haben sie doch einen Vorteil. Bei Ausfall des Versicherungsnehmers in deinem Falle die Großelteren, zahlt die Versicherung die Beiträge bis Fälligkeit der Versicherung.

Meinungen und Erfahrungen zu folgenden Fonds DWS Top Dividende, FvS Multiple Opp, Grundbesitz Euro

Ich war diese Woche in Regensburg zu einer Informationsveranstaltung - keine Verkaufsveranstaltung einer deutschlandweiten Vermögensverwaltungs AG.

Unter anderem wurde die Eurokrise thematisiert mit Ausblicken in die Zukunft sowie wie man sich in der jetzigen Situation als Anlege positionieren könnte. Von Sparbüchern , Tagesgeldkonten wurde eher abgeraten ( wegen der Inflation ). Wenn Tagesgeld dann nur aufgrund der Liquidität ( 3-5 Monatsgehälter). Diese besitze ich und habe auch ansonsten mein Leben gut abgesichert ( Berufsunfähigkeit, Rente etc ). Das ist auch alles soweit gut und das ganze habe ich natürlich nicht alleine gemacht sondern habe mich dazu kompetent unabhängig durch Makler beraten lassen worauf er mir individuell was auf mich zugeschnitten hat.

Aber zum Thema:

Jedenfalls wurden auf diesem Infoabend einige Fonds angesprochen und erläutert. Im Immobilienbereich war dies der Grundbesitz Europa, dann ein Mischfonds Flossbach von Stoch Multiple Oppertunities sowie der DWS Top Dividende.

Meine Frage ist nun, was man von den eben genannten Produkten wirklich halten kann.

habt ihr Meinungen, Erfahrungen zu diesen Fonds und was spricht für ein Investment und was dagegen. Ich habe vor per Sparplan in Fonds zu investieren und werde mir natürlich unabhängig von hier noch kompetente Hilfe einholen bevor ich in diesem Bereich etwas machen werde. Geht ja schließlich um Geld .

Der Grundbesitz Europa wurde als sehr sichere Anlage beschrieben. Ein Fonds der seit 40 Jahren ausschließlich positive Renditen erzielt hat mit einem guten Managment. Für den konservativen Anleger gedacht.

Der FvS Fonds für einen ausgewogenen Anleger - Auch hier würde ich mich über Einschätzungen sehr freuen.

Der DWS Top Dividende soll attraktiv sein aufgrund seiner Dividendenstrategie. Er schüttet jährlich 3-4,5 Prozent an seine Anleger aus und man kann zusätzlich von Kurssteigerungen profitieren.

Gibt es bessere Alternativen zu diesen Fonds? Die Produkte wurden so beschrieben, dass sie sich in schwierigen Zeiten gut behaupten könnten. Der Referent geht davon aus, dass die Inflationsrate steigen wird und das Zinsniveau jedoch niedrig bleibt.

Weiterhin sind die der Meinung, dass es im Moment interessant wäre sich um eine eigene Immobilie zu informieren.

Ich danke im Vorraus für hoffentlich zahlreiche und informative, konstruktive Antworten

Evt könnt ihr ja die Umfrage beantworten. In welchen Fonds würdet ihr am ehesten investieren? und warum?

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