Abfindung wenn ich freiwillig gehe

3 Antworten

Hi, hier die Karteileiche! Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, daß sie dir keine Abfindung zahlen werden... Es kommt immer auf die Besetzung der Personalabteilung an. Unsere "alte Besetzung" hat die Leute gehen lassen und gerne die Abfindung bezahlt. Die "neue Besetzung" tut so, als ob sie die Abfindung aus eigener Tasche bezahlen müßte. Mir persönlich wurde vor 2 Jahren meine Abfindungssumme ausgerechnet und schriftlich zugesandt. Innerhalb von 6 Wochen sollte ich mich entscheiden, ob ich sie annehme. Nach 2 Wochen entschied ich mich für die Abfindung - was passiert???? Sie sagten plump, daß gerade 19!!!! Stellen frei wurden und eine für mich sicherlich dabei wäre. Ich beantragt die Stellenbeschreibungen in Schriftform, doch "das ist bei der Bundeswehr nicht üblich", so der genaue Wortlaut. Mittlerweile sind 2 Jahre vergangen und ich bin immernoch an Bord. Laß dich nicht mürbe machen! Wann schließt deine Dienststelle denn?????

Die Karteileiche

bei 3 Arbeitsunfaellen kann man wenn man sich nicht dumm anstellt Rente beantragen.

Es liegt immer etwas rum ueber das Frau stolpern kann.

Mit dieser Antwort kann ich ja mal so gar nichts anfangen.Wieso sollte ich Rente beantragen???????????????

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Mir wäre es neu wenn jemand dich bezahlst weil du selber entscheidest zu gehen. Das ist doch völlig gegen das Prinzip der Abfindung.

Eine Abfindung bekommst du wenn der Arbeitgeber nicht dich nicht mehr beschäftigen will/kann. Er "bricht" den Vertrag und damit muss er dir eine Entschädigung bieten. In deinem Fall sehe ich das nicht als gegeben...

In meinem Fall liegt wegen der Strukturreform eine mittelbare Betroffenheit vor.Deshalb würde ich auch eine Abfindung bekommen.

Mich hat es nur interessiert ob jemand ähnliche Erfahrungen hat.

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Es gab ein Nebenkosten-Guthaben aus 2014 - wie sind die Ansprüche des Jobcenters sowie beim Sozialgeldbezug?

Nebenkostenabrechnung 2014 ergab ein Guthaben von 360,-- Euro. Nun streiten sich die Ämter darum:

  1. Jobcenter (Tochter nach Studium jetzt seit kurzer Zeit arbeitssuchend)
  2. die Stelle, die meine Mini-Rente um einen Mini-Betrag von 60 Euro aufstockt.

Das JC hat meiner Tochter einen Bescheid geschickt, dass der komplette Betrag von 360,-- Euro im Februar einbehalten, also dementsprechend weniger Geld überwiesen wird. Nun schickt mir aber die Stelle, die meine Rente, die ich seit kurzer Zeit bekomme, um 60 Euro jeden Monat aufstockt, einen Bescheid, dass ich die Hälfte der 360,-- Euro, also 180,-- Euro bis Mitte Februar zurückzuzahlen habe. Habe bei beiden Ämtern vorgesprochen, sind beide uneinsichtig. JC behauptet, dass die 360,-- Euro gerechtfertigt sind und die Kreiskasse sowieso nur höchstens den Betrag zurückfordern dürfte, der mir jeden Monat ausgezahlt wird, was dann 60,-- Euro wären. Die Kreiskasse ist aber uneinsichtig, hier wurde ich von der Mitarbeiterin in Grund und Boden geschrieen, weil ich sagte, die beiden Stellen müssten sich einigen und es könne doch nicht sein, dass ich mehr als das Guthaben zahlen muss, ich also von meiner eigenen Mini-Rente, die sowieso nicht reicht, noch 180,-- Euro draufzahlen muss. Selbst wenn ich nur 60,-- Euro zurückzahlen müsste, ginge das zu meinen Lasten. Ich habe nur 360,-- Euro zu verteilen, aber die beiden Stellen können sich nicht einigen. JC verlangt die ganze Summe und die Kreiskasse die Häfte von der Summe, weil das immer so gehandhabt wurde. 2014 hat meine Tochter noch studiert und ich noch keine Frührente bezogen, das hat sich beides erst im letzten Drittel des letzten Jahres ereignet.

Ich habe ein Guthaben 2014 erzielt, weil ich ganz wenig geheizt und wir quasi gefroren haben, nun soll ich noch mehr als das erzielte Guthaben draufzahlen. Wer hat nun welche Ansprüche? Natürlich wird beim JC noch Widerspruch gegen diesen Bescheid eingelegt , aber wie so oft wird der nichts bringen. Das muss ja auch mal für die Zukunft geregelt werden, damit sowas nie wieder passiert. Gibt es Paragraphen, die regeln, wer was bekommt? Ich hab sowas noch nie gehört - wenn 360,-- Euro da sind, können auch nur diese verteilt werden und ich muss nicht noch von meinem eigenen Geld draufzahlen. Wenn Nachforderungen da sind, müssen die doch auch von beiden Stellen anteilig übernommen werden. Wie soll ich jetzt weiter vorgehen, wie argumentieren?

Danke.

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