Wie hilft Berufsgenossenschaft beim Ausbildungswechsel?

Auf dem Schulweg hat unser Sohn einen Roller Unfall gehabt. Dabei wurde per Röntgen ein Riss oben am Schulterblatt festgestellt. Nach 2 Wochen wurde er trotz Schmerzen gesund geschrieben. Es wurde als Arbeitsunfall gemeldet.

Da er weiterhin Schmerzen hatte, war er ca. 2 Monate später beim Durchgangsartzt der meinte es wäre da nichts und wollte diese Meldung auch an die Berufsgenossenschaft machen. Hat abgelehnt ihn krankn zu schreiben.

Da die Schmerzen nicht aufhörten ging er zum 3.Orthopäden der eine MRT Untersuchung veranlasst hat, aus der hervorgeht, das er das Schlüsselbein gebrochen hat. Den abschließenden Besprechungstermin bei diesem Orthopäden haben wir in nächsten Tagen.

Er macht sich Gedanken, auf Anraten von seinen Arbeitgeber einen anderen Beruf zu lernen, da seine Schulter nicht so belastbar wäre für die Ausübung vom jetzigen Ausbildungsberuf. Würde heißen, jetzt sich umorientieren zu müssen.

Wir haben Bedenken ob er kündigen darf? Wie zahlt er seine Miete? Auf welches Geld hätte er Anspruch? Würde er etwas von der Berufsgenossenschaft bekommen? Geld? Beratung zur Umschulung? Oder läuft es über Arbeitsamt, obwohl es Arbeitunfall war.

Wer koordiniert das Ganze? Wie sollten wir vorgehen? Wen sollten wir zuerst ansprechen? Wer muss benachrichtigt werden um später keinen Nachteil aus dem Wegeunfall zu haben?

Arbeitsunfall, Ausbildung, Berufsgenossenschaft

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