NEIN!

Das schrieb ich ja bereits gestern!

Wenn der Gegner-Anwalt die Nachzahlung beitreiben wollte, dann musst du seine diesbezüglichen Kosten tragen. Wenn es aber darum gar nicht ging -so verstand ich es gestern und auch deine heutige Erklärung-, dann zahlst du NICHT!!

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Es ist mehrfach gerichtlich entschieden worden, dass Radler im fließenden Verkehr speziell bei deiner Schilderung nur Teilschuld haben; eben wegen der erhöhten Betriebsgefahr eines mehrachsigen Fahrzeugs. Oder Motor und Nichtmotor - such' es dir aus. Anders wäre es nur im ruhenden Verkehr, wenn du also beispielsweise geparkt hättest.

Damit zahlt der Radler dir etwa die Hälfte deines Rücklichtes.

Deine Kfz-Haftpflicht reguliert den Schaden am Fahrrad - in diesem Fall wohl durch Ablehnung. Kümmere dich zunächst nicht weiter um diesen Kicki!

Dein Fehler -sorry- ist, dass du dir das Kennzeichen nicht gemerkt hast!

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Wenigstens eine Feuerversicherung zum Zeitwert müsste machbar sein - sprich mit deinem, fachlich versierten, Versicherungsmakler!

Selber brauchst du dich nicht auf die Suche machen; du wirst ausschließlich Ablehnungen von Versicherern sammeln.

Wenige in diesem Forum bringen dasnotwendige Verständnis dafür auf, dass eine Versicherungsgesellschaft ein Wirtschaftsbetrieb ist, der exakt auch so handelt! Du kannst ja nicht einmal die Antragsfragen nach Vorschäden und dem Bauzustand korrekt beantworten - wer sollte freiwillig so ein (versichertes) Risko eingehen?? Außer eben für FEUER; und da besteht deine Chance.

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Die HR-Police deckt Schäden durch Einbruchdiebstahl und Beraubung.

Trickdiebstahl kann im Rahmen einer Reisegepäckversicherung abgedeckt sein, allerdings ohne Schutz für Bargeld, Wertsachen u.ä.

Merke: Man benötigt nicht für jeden Quatsch eine Versicherung - oft reicht ein wenig mehr Aufmerksamkeit!

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"Beide Pkw laufen auf in" ==> IHN!!!

K-Haftpflicht:

Es handelt sich um einen Eigeschaden für den DU als Fahrer aufkommen musst. Für die Versicherung fehlt schlicht der "geschädigte Dritte"!

Kasko (Fahrzeugversicherung):

Eine bestehende Kaskoversicherung übernimmt den Schaden im versicherten Umfang, unter Berücksichtigung eventueller Rückstufung und Selbstbeteiligung. Die Vollkasko würde voll leisten; eine Teilkasko nur die Glasbruchschäden übernehmen.

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Der Schaden ist ja nun eindeutig passiert, nachvollziehbar und nachweisbar. Nach deiner Schilderung klingt es nach einem Elementarschaden - trotzdem wirst du hier keine belastbare Antwort bekommen. Beispielsweise ist unklar, wieso du Beiträge zahlst, obwohl die Ruheversicherung prämienfrei gewährt wird. Des Weiteren ist fraglich, ob es sich bei der Tiefgarage um eine öffentliche Fläche handelt...

Warum fragst du nicht einfach deinen Versicherer, ob Deckung besteht!?

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DU kassierst gar nichts, denn es gibt ja einen geschädigten Dritten, der Ansprüche hat. Auch dürfte es eine Originalrechnung nur EINMAL geben.

Der Schaden ist beiden Versicherern zu melden, denn sie sind beide eintrittspflichtig, sofern beide Policen am Schadentag rechtsgültig bestanden haben! Selbstverständlich sind auch beide Versicherer über das jeweilige Bestehen der anderen PHV zu informieren.

Falsche Angaben in der Schadenanzeige stellen eine Obliegenheitsverletzung dar, welche meist zum Verlust des Versicherungsschutzes führt.

Ich denke da an Standardfragen wie: Besteht anderweitiger Versicherungsschutz? Haben Sie den Schaden anderen Versicherungsgesellschaften angemeldet? u.ä.

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Es gibt Konstellationen in welchen der Aufpreis bei 100.000 EUR Versicherungssumme 1,- EUR monatlich beträgt.... lohnt das wirklich eine Diskussion!?

Selbst im zweiten OG wohnend könnten den Mieter in seinem Kellerraum die Auswirkungen von Witterungsniederschlägen treffen. Wieso auf die Absicherung dessen verzichten?

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Wie kommst du denn auf sowas?? Eine leestehende Wohnung ist doch gar kein HAUSHALT; dieser setzt doch zwingend menschliche Bewohner voraus... (Stichwort: Haushaltsabgabe)

Bezahlst du im Restaurant auch alles was auf der Speisekarte steht - obwohl du nur was getrunken hast!??

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Leg Widerspruch gegen den MB ein; damit ist der Fall für dich erledigt! Mahnbescheide werden bei Gericht nicht auf sachliche Richtigkeit überprüft...

Bin zwar kein Jurist, wie diverse andere hier zahlreich Antwortenden, aber die Forderung erscheint mir vor Gericht unter gar keinen Umständen gegen dich durchsetzbar! Aber ich sehe hier schon die Superschlauen raten: Geh zum Anwalt / Verbraucherschutz / ADAC; ruf auf Google / Haus und Hund ... Schließ ab: Rechtsschutzversicherung :-))

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Wenn der Hagelschlag direkt vor deiner Garage bzw. innerhalb des Radius von (meist) 500m um dein Domizil herum enstand, dann wirst du mit Sicherheit ähnlich große Probleme bekommen, wie beim Diebstahl des Radios oder Brandstiftung!

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Das ist -so deine Schilderung zutrifft- leicht zu beantworten, weil in der letzten Woche ein diesbezügliches Urteil veröffentlicht wurde.

Das Kfz bleibt weiterhin im Eigentum des Halters, also des in deinem Fall im Brief eingetragenen Bruders. Seine Freundin ist Besitzerin bis er das Fahrzeug zurückfordert.

Zu einer rechtswirksamen Schenkung gehört deutlich mehr, als die Überlassung des Gefährts und seiner Schlüssel.

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Wenn die Rep.rechnung maximal 130% der Totalschadenabrechnung beträgt, dürfte deinem Ansinnen nichts entgegenstehen. Die Werte stehen im Gutachten.

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Ja, der Bauherr muß dir gegenüber haften!

Wer denn sonst!?

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Ohne Zulassung kein Versicherungsschutz - und schon gar nicht für Vollkasko (Vandalismus)!

Ohne Garage, bzw. umzäuntes Gelände keine Ruhensversicherung! (Die aber auch nur Teilkaskodeckung bietet). http://www.versicherung-check.net/ruheversicherung.html

Es ist wirklich traurig, dass die Mehrzahl der bisher gegebenen Antworten schlicht falsch ist, bzw. deine Probleme nicht lösen. Nur @robinek weiß wovon er redet.

Laß die Zulassung inkl. Versicherung einfach durchlaufen und dein Problem ist gelöst.

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Die Dauer des Nutzungsausfall-Anspruches ergibt sich regelmässig aus dem Gutachten! Meist geht es um Zeiträume, die zwischen 10 und 21 Tagen liegen.

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OK, keine abwertenden Bemerkungen!

Es wird polizeiliche und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen geben, deren Ausgang die Versicherungsproblematik maßgeblich beeinflussen.

Ich schätze, dass aufgrund unerlaubten Entfernens vom Unfallort eine Geldstrafe von 500-1000 EUR verhängt und das Verfahren damit eingestellt wird. Dazu kommen zahlreiche Punkte, vermutlich 6 Monate Führerscheinentzug, Nachschulung usw. was aber für die Antwort unerheblich ist.

Die erstere Strafe führt automatisch zum Verlust jeglicher Versicherungsleistungen aus Haftpflicht und Kasko!

Natürlich wird der Geschädigte zunächst befriedigt und anschließend der Regress gegen die Fahrzeugführerin durchgeführt - was letztlich auf das Gleiche hinausläuft.

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Der Fall ist m.E. deutlich komplizierter, als @qtbasket darzustellen versucht:

Ich kann kein Verschulden des Nachbarn erkennen, welches du aber benötigst um ihn nach § 823 BGB in die Haftung nehmen zu können.

Eine Haftung aus Gefährdung nach §2 Haftpflichtgesetz könnte zwar in Betracht kommen http://dejure.org/gesetze/HPflG/2.html allerdings müsste man hier die geografischen Verhältnissen auf dem Grundstück kennen und insbesondere auf den §§3 Abs. 2.1 achten.

Deine eigene Gebäudeversicherung kommt keinesfalls zum Einsatz.

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Er reicht am Monatsende eine formlose Reisekostenabrechnung ein, in der dann möglicherweise nur eine Zeile -mit gestrigem Datum- befüllt ist und deren Summe sich aus "gefahrene km" x 0,30 EUR ergibt. Fertig.

Ob in Ausbildung oder voll im Beruf macht keinen Unterschied!

Versicherungskosten, Abnutzung, Sprit usw. ist alles abgegolten.

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