Die Antwort kommt zwar etwas spät aber vielleicht bringt sie dir oder anderen noch etwas.

Es kommt drauf an bei welcher Bank du den Kredit beantragt hast.

Sofern es ein Onlinekredit ist stehen die Chancen leider nicht zu gut, da eine Stundung auf Zahlungsschwierigkeiten hindeutet. Hier macht es Sinn eine Bank zu wählen die keine Ablösebescheinigung benötigt.

Bei einem Filialkredit stehen die Chancen besser, da du hier die Situation besser darlegen kannst.

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Bei der Targo wird immer das niedrigste Netto aus den letzten 3 Monaten als Gehalt angesetzt.

Die Frage ist nun, wie hoch der Kredit ist, wenn du den Kredit auch mit einem Einkommen von 1200,-€ nach Targo Richtlinien bekommen würdest, dann dürfte der Antrag durchgehen, ansonsten wird er höchstwahrscheinlich abgelehnt.

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Nachdem die älteren Knacke.. äh ich meine netten Menschen Ihre Meinung dir schon geschrieben haben, geb ich von der jüngeren Generation auch mal meinen Senf mit dazu.

Ich hab meine Ausbildung vor 2 Jahren beendet - und ich bin froh den Bankkaufmann gemacht zu haben.

Ich arbeite auch immer noch im Vertrieb einer Filialbank, es macht mir immer noch Spaß. Also von dem her auf jeden Fall zu empfehlen.

Mach dir aber bitte bewusst, das deine Aufgabe als Bankkaufmann i.d.R. nur zu einem kleinen Teil die Sachbearbeitung ist. Der Großteil ist der Verkauf. Viele wissen vor der Ausbildung nicht was der Job eines Bankkaufmanns eigentlich ist und erwachen erst in der Ausbildung aus Ihrer Traumwelt. Wenn dir Verkauf grundsätzlich nicht gefällt, dann lass es. 

Wenn du aber Lust auf leistungsorientiertes Arbeiten (auch unter Druck und Stress!) hast, dann ist es vielleicht was für dich.

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Sofern du mit deinem eigenen Geld handelst, musst nur die AbgSt. und Soli zahlen (vgl. hierzu BFH X R 38/07).

Sofern du das Geld anderer Leute verwaltest, musst du selbstverständlich ein Gewerbe anmelden (und dem entsprechend versteuern). 

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Übliches Vorgehen, wenn die Inanspruchnahme deines Dispos zu niedrig für eine Umschuldung ist, die Bank aber ein Risiko in dir sieht.

Dein Dispo wird jeden Monat um 20€ reduziert. Wenn ich es richtig verstanden habe hast du aktuell 500€ Dispo, d.h. im Juni 480€ Dispo, im Juli 460€ usw.

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Einfache Sache : du bekommst keine.

Mir ist keine Voba oder Spaßkasse bekannt, in der normale Angestellte eine Provision erhalten. 

Unter gewissen Umständen kann es einen Bonus geben, aber auch der dürfte bei den genannten Banken nicht üppig ausfallen.

Generell kann man für alles Provisionen bekommen, früher war es üblich auf Versicherungen und Bausparverträge in kleines Incentive zu bekommen, war aber i.d.R. ein fester Betrag je Vertrag und im Vergleich zur Provision die das Unternehmen erhielt relativ gering, eher als kleine Belohnung.

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Die Beantwortung ist einfach.

Dein Geld liegt bei der Deutsche Bank Bauspar AG. Dieses ist Mitglied der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken ( http://www.edb-banken.de/banks/abfrage-deutsche-bank-bauspar-aktiengesellschaft/ ) .

Desweiteren, selbst wenn das Geld nicht abgesichert wäre und tatsächlich bei der Deutschen Bank AG liegen würde, würde ich mir keine Sorgen machen. Die Deutsche Bank ist systemrelevant und wird zu 100% im Falle ein drohenden Insolvenz staatlich gestützt (too big to fail).

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Ich sehe hier weniger ein Problem in der Haushaltsrechnung und mit dem pfändungsfreien Betrag. 

Viel eher wird keine Bank ein gewöhnliches Immobiliendarlehen über 30T€ vergeben. 

Wenn dann wäre es über ein Konsumentenkredit möglich, hier ist jedoch der Zins als auch i.d.R. die Tilgung wesentlich höher.

Ob es wirklich geht oder nicht, findest du erst heraus, wenn du bei deiner Bank warst.

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Das ganze würde ich mit dem Kunden-Support von Beate Uhse ... vertiefen ...

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Kann ich Schadenersatz für Belästigung durch unerwünschte Werbung bekommen?

Gibt es so etwas? Der Sachverhalt: seit ein paar Wochen werde ich von einer regionalen Bank (und deren Kooperationspartner easy ...) mit Briefen "bombardiert" in denen mir ein Kredit angeboten wird. Ich habe aber noch nie im Leben einen Kredit aufgenommen und dürfte (wenn überhaupt) nur einen äußerst positiven Eintrag bei der Schufa oder ähnlichen Agenturen haben. Von dort haben die meine Adresse bestimmt nicht. Weiterhin kommt noch dazu, dass ich noch nie ein Konto oder eine sonstige Verbindung zu dieser regionalen Bank hatte. ABER: mein Opa hat bei einer Filiale in dem Stadtteil, in der er wohnt, ein Sparbuch bei dieser Bank. Und (welch Zufall!): genau von dieser Filiale erhielt ich als erstes einen Brief, in dem Sie mir einen Kredit angeboten haben. Und der nächste "Zufall": mein Opa hat mich als Begünstigten bei seinem Sparbuch eintragen lassen, falls Ihm etwas zustoßen sollte. Daher ergibt sich für mich die Schlussfolgerung: die Herrschaften von der Regionalbank haben missbräuchlich meine Adresse dazu benutzt, um mir unerwünschte Werbung zuzuschicken. Dazu haben Sie das Ganze auch noch an Ihren Kooperationspartner (easy...) in einem anderen Bundesland weitergeleitet, der mich jetzt auch Werbebriefen für Kredite belästigt. Natürlich könnte ich jetzt Mails und Briefe schreiben, in dem ich die Bank und den Kooperationspartner auffordere, meine Adresse aus Ihrer Datenbank zu streichen. Aber davon habe ich nichts. Deswegen die Frage: könnte ein cleverer Anwalt so etwas wie Schadenersatz für mich heraus schlagen wegen der Belästigung durch unerwünschte Werbung und Verstoßes gegen irgendwelche Datenschutz-Bestimmungen? Weil ich sonst Verbraucherschutz, Medien und ggf. auch noch Behörden informieren würde? Meinungen und Tipps? Danke im Voraus!

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Schadensersatz = Ersatz für entstandenen Schaden

Welchen Schaden hast du denn erlitten ? Frage doch mal bei easy c. oder der Voba nach woher diese deine Daten haben und woher diese eine Zustimmung deinerseits zur Werbung ableiten.

Wenn du denen jetzt noch richtig eins reindrücken willst kannst du dich ja beim Landesbeauftragten für Datenschutz beschweren bzw. diesem den Fall darlegen.

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Nein, kann die Bank nicht. 

Generell ist bei Überweisungen eine "Rückgabe" nicht möglich im Gegensatz zu Lastschriften. Man kann nur eine Rückrufauftrag bei seiner Bank abgegeben - diese Bank schreibt wiederum die Empfängerbank an und bittet um Erstattung. Die Empfängerbank schreibt wiederum den Kunden an und dieser kann dann entscheiden ob er es zurück überweisen möchte oder nicht. Falls das Geld nicht zurück überwiesen wird, wird i.d.R. der Name sowie die Adresse des Empfänger gem. des Abkommen des Überweisungsverkehrs (der dt. Banken) an den Überweisenden übermittelt.

Lange Rede gar kein Sinn : Zurück buchen können die nichts, falls jemand das Geld zurück möchte geht das in den zivilrechtlichen Bereich.

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Nein es ist weder Betrug noch Spekulation.

Die Bank möchte nur, dass du zumindest im Rang hinter die Bank trittst, damit sie vom Erlös mehr bekommt - wer würde hier nicht wie die Bank handeln ? Ob du es jedoch machst ist eine andere Sache, verpflichtet bist du nicht (sofern keine weiteren Vereinbarungen getroffen wurden - nehme ich aber erstmal nicht an)

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http://www.finanztip.de/autokredit/ Schau da mal relativ weit unten bei "Alternative 1" und "Alternative 2" - Oft ist es billiger das Auto über eine "normale" Bank (also nicht über den Händler) zu finanzieren, dadurch bist du Barzahler und kannst ordentliche Rabatte aushandeln.

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M.W. auch nicht, der Mitarbeiter würde die hierfür notwendigen Qualifikationen sowie eine entsprechende Meldung bei der BaFin benötigen

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