selbständige Prostituierte erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieb und müssen daher Einkommensteuer zahlen. Bei Überschreiten des Freibetrages von EUR 24.500 auch Gewerbesteuer. Die Umsätze aus der Prostitution sind nicht umsatzsteuerfrei. Bei Anwendung der Kleinunternehmerregelung ist aber keine Umsatzsteuer zu zahlen.

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Fragen des Finanzamtes können nicht vermieden werden. Man sollte aber darauf vorbereitet sein. Ihre Freundin hätte vor Beginn ihrer Tätigkeit einen Geschäftsplan aufstellen können, aus dem hervorgeht, dass Sie Gewinn erzielen wird. Wenn Sie das noch nicht getan hat, sollte Sie es jetzt tun, um später irgendwann ihre Gewinnerzielungsabsicht belegen zu können.

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Sie sollten mal in Ihrem Steuerbescheid unter dem "Kleingedruckten" gucken, ob die negativen Einkünfte nur vorläufig festgesetzt werden - dann könnte es sein, dass Ihre zukünftige Frau irgendwann aufgefordert wird, ihre Gewinnerzielungsabsicht nachzuweisen. Denn nur bei Gewinnerzielungsabsicht können Verluste geltend gemacht werden, ansonsten geht das Finanzamt von "Liebhaberei" aus, so wie @wfwbinder das schon beschrieben hat.

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Zusätzlich zu den Handwerkerleistungen können auch haushaltsnahe Dienstleistungen abgesetzt werden in Höhe von 20% der Lohnkosten, max EUR 4.000 (zB. für Reinigungsarbeiten, Gartenarbeiten, Umzugskosten, Pflegekosten)

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Ich stimme meinen Vorrednern zu. Die Bank weiß natürlich, wann welche Aktie gekauft worden ist und ob altes oder neues Recht anzuwenden ist. Das Problem: wird die Bank in der Praxis auch tatsächlich das Wissen richtig anwenden? Es gibt böse Zungen, die behaupten, dass die Bank es sich einfach machen könnte und keine Unterscheidung vornimmt und alles der Abgeltungsteuer unterwirft. Das kann man natürlich überprüfen, denn man hat ja selbst auch die An- und Verkaufsbelege und kann selbst aufpassen und dann bei Fehlern die Wahlveranlagung bei der Einkommensteuererklärung beantragen.

Das ist abber alles sehr aufwändig, schwierig und kompliziert. So wird empfohlen, für Käufe ab 2009 ein zweites Depot anzulegen. So kann man das besser kontrollieren, ob die bank alles richtig macht.

Aber Achtung: Die Depotgebühren sind nicht mehr als Werbungskosten absetzbar. Man sollte sich erkundigen, ob das zweite Depot kostenlos ist. Das bieten manche Banken an.

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Ich stimme meinen "Vorrednern" zu: immer vorsichtig sein! Es kommt bei der Ortsbestimmung bei sonstigen Leistungen auch darauf an, welche sonstige Leistung genau erbracht wird und ob die Rechnung an einen Unternehmer geht, der die Leistung für sein Unternehmen bezieht. Hier sind viele Fallstrícke!

Ein Trost: ab 2010 soll es bei der Ortsbestimmung bei sonstigen Leistungen sehr viel einfacher werden!!

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zur Ergänzung: Ich empfehle Ihnen, zu Beginn Ihrer Tätigkeit einen Geschäftsplan zu erstellen, um das Unternehmen "Finanzamt-sicher" zu machen. Sie sollten dem Finanzamt nachweisen können, dass Sie von Beginn an Ihrer selbständigen Tätigkeit Gewinnerzielungsabsicht haben. Das sollte auch aus Ihrem Fragebogen hervorgehen.

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man kann auch online den Antrag auf Mahnbescheid ausfüllen: www.online-mahnantrag.de dann ausdrucken, unterschreiben und an das zuständige Mahngericht senden.

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Ihre Frage lässte sich nicht eindeutig beantworten. Ob Sie Steuern zahlen müssen, muss für jedes Jahr beu berechnet werden.

Sie müssen eine Einkommensteuererklärung abgeben, wenn der Gesamtbetrag Ihrer Einkünfte höher ist als EUR 7.664 pro Jahr. Ihre Brutto-Witwenrente gehört in Höhe von 50% zu den steuerpflichtigen Einkünften, wenn Sie sie schon im Jahr 2005 bezogen haben. Ansonsten erhöht sich der steuerpflichtige Anteil um 2 Prozentpunkte pro Jahr.

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Sie sollten vor Beginn Ihrer Tätigkeit einen Geschäftsplan erstellen, der "Finanzamt-sicher" ist: denn gerade in der Anfangsphase könnten Verluste entstehen, die das Finanzamt nur anerkennt, wenn Sie nachweisen können, dass Sie von Anfang an Gewinnerzielungsabsicht hatten. Um nachweisen zu können, dass der Geschäftsplan vor Beginn der Tätigkeit aufgestellt wurde, empfehle ich, ihn an Ihren Steuerberater zu faxen mit Sendebestätigung.

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Die Lohnkosten können nur dann geltend gemacht werden, wenn die Arbeiten im eigenen Haushalt erbracht werden. Die Gardinen dürfen für die steuerliche Anerkennung also nicht in der Schneiderwerkstatt hergestellt oder geändert werden. Voraussetzung für die steuerliche anerkennung ist auch, dass die Kosten durch Vorlage einer Rechnung und die bezahlung durch Überweisungsbeleg zumindest auf Anfrage bewiesen werden können.

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Sollen Lose verkauft werden? Lose sind sehr teuer. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit Teelichten als Lose Geld sparen kann. In die Schälchen werden unter die Teelichte kleine Zettelchen mit den Nummer bzw. Nieten gelegt. So lassen sich auch gut Lose verkaufen, denn Teelichte kann jeder gut gebrauchen. Passt auch schön in die dunkle Jahreszeit in der Adventszeit.

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