Ich verstehe Ihre Intention nicht. Sie zahlen einen Flug per Kreditkarte für A. A gibt Ihnen das Geld zurück. Der Flug wird storniert und Sie erhalten das Geld zurück - und wollen A aber nichts zurückgeben? Die Erstattung steht Ihnen doch nicht zu? in § 812 BGB steht nichts von 'unbewussten' Überweisungen.

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Wie bewirtschafte ich 2000m2 Grünlandfläche am Besten?

Schönen guten Abend!

Ich würde mich sehr über euren Rat freuen.

Mein Lebensgefährte hat 2000m2 Grünlandgrund bekommen. Nähe Wien und ich denke gut zu bewirtschaften, da alle Flächen rundherum von Bauern betrieben werden.(Zwiebel,..)

Unser Traum wäre es gewesen auf den Grundstück (das sich 1 Min Gehweg von unseren jetzigen Wohnort befindet) ein Haus zu bauen. Leider wird uns das Grundstück NICHT auf Bauland umgewidmet und höchstwahrscheinlich auch nicht auf Agrarland.

Maschinen und Traktoren hätten wir auch zur Verfügung, da meine Schwiegerfamilie daneben eine Schnittblumen Gärtnerei betreibt.

Wir sind top motiviert, haben noch keine Verpflichtungen außer unseren Vollzeitjob und würden wahnsinnig gerne viel Geld in kurzer Zeit verdienen.

Wie gesagt, es kann ruhig sehr anspruchsvoll, anstrengend und zeitaufwendig sein - die nächsten Jahre packen wir das schon nebenbei.

Wenn ihr einen Tipp oder eine Idee hättet, wie wir die nächsten 2-3 Jahren soviel Geld wie möglich rausholen könnten (auch mit sehr viel Arbeit aber wenig Startkapital verbunden) wäre ich euch sehr dankbar.

Auch eine eigene Firma zu gründen wäre denkbar.

Nach den 2-3 Jahren und wenn die eigene Familienplanung beginnt, treten wir in diesen Bereich wieder kürzer - jedoch brauchen wir die nächsten Jahre soviel Erspartes wie möglich, um doch noch den Traum vom eigenen (Bau)Grund mit Haus in naher Zukunft leben zu können.

Danke schon im Vorhinein!

Liebe Grüße

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2000 (Zweitausend?) qm nicht umbrechbares Grünland?

Was wollen Sie denn da "bewirtschaften"? Da könnten Sie vielleicht eine oder zwei Ziegen oder Schafe drauf halten, wenn Sie Flächen hinzupachten, auf die Sie die Tiere regelmäßig umsetzen - das wäre dann aber bestenfalls ein Hobby. Hühner gingen auch, die machen aber den Bewuchs auf den paar Quadratmetern in ein paar Wochen zunichte. Mit diesem Stückchen Land wird kaum nennenswertes Geld zu verdienen sein - das ist doch nur ein größerer Garten (um Gemüse oder Kräuter anzubauen, müssten Sie aber zunächst mal umbrechen dürfen...)

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Du machst eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung - Anlage EÜR - für die Zeit der Freiberuflichkeit und trägst den Gewinn in die Anlage S ein. Für die Angestelltentätigkeit füllst du Anlage N aus. Dann auf jeden Fall noch die Anlage Vorsorgeaufwand. Wenn sonst keine Einkünfte vorliegen, du keine Kinder hast, dürfte es das gewesen sein. Ob Steuer nachzuzahlen sein wird, hängt von der Höhe der Betriebsausgaben und Werbungskosten ab und davon, ob Lohnsteuer einbehalten wurde.

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Die GEZ gibt es schon lange nicht mehr. Wenn Ihre Bekannte für die jetzige Wohnung die Beiträge bezahlt, können Sie beim Beitragsservice deren Nummer angeben und sich auf dieser Basis befreien lassen, denn für eine Wohnung muss auch nur ein Beitrag bezahlt werden.

Nicht jede Gemeinde erhebt Zweitwohnungssteuer - ob Ihre jetzige Gemeinde und/oder der neue Wohnort eine solche erheben, erfahren Sie wurde er Homepage der Gemeinde oder durch einen Anruf im Rathaus. Das gilt auch, wenn alte und neue Wohnung in derselben Stadt liegen.

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Das hast Du doch vor zwei Tagen schon einmal gefragt?

Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass Dir hier jemand mit einer Ausrede behilflich sein wird. Anstatt deine Energie mit der Suche nach einer Ausrede zu verschwenden wäre es wesentlich sinnvoller, dich hinzusetzen und ab jetzt sofort ein ordentliches Referat vorzubereiten. Dann übe es vorm Spiegel, vor einer Kamera,, vor deinen Eltern, vor deinen Großeltern oder Freunden so lange, bis es sitzt und bring es hinter dich - und du wirst sehen, es ist halb so schlimm wie du es dir in deiner Grübelei jetzt ausmalst.

Verrate uns doch mal, um welches Thema es geht, vielleicht kann man dir dann ein paar Tipps zum Referat geben.

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Ich nehme das Posting zunächst mal wörtlich:

"abgeschrieben habe weil wir die gleichen Fehler haben."

"und es ist kein einziger Fehler"

Wenn Du keinen einzigen Fehler hattest, dann kann es sich bei dem Vorwurf, du hättest abgeschrieben, weil Du die gleichen Fehler hattest wie jemand anders, ja nur um eine Verwechslung gehandelt haben. Diesbezüglich würde ich also in der nächsten Stunde nachfragen, wieso du diesen Vorwurf bekommen hast, obwohl du keine Fehler hattest - und damit ja auch nicht 'die gleichen Fehler wie dein Klassenkamerad'.

Eine Note 3,5 für eine fehlerfreie Leistung kann für meine Begriffe auch nicht richtig sein - ein Abzug für 'schönschreiben' vielleicht schon, aber nicht in dieser Höhe. Es sei denn, die Handschrift ist nicht lesbar - da darf es schon Abzüge geben für vollkommen unleserliche Einträge (denn hinterher könnte ja sonst jeder kommen und behaupten, dieses Gekritzel da sollte genau das heißen, was die richtige Antwort ist)

ABER:

Die Schilderung ist insgesamt leider ziemlich wirr. Im nächsten Satz schreibst du nämlich auf einmal von Rechtschreibfehlern eines Klassenkameraden. Nur, weil Du keine Rechtschreibfehler hattest, muss die Aufgabe natürlich nicht richtig gelöst sein. Also: Hattest Du nur keine Rechtschreibfehler oder hattest du keine Fehler? Und wenn du Fehler hattest - waren es dieselben wie die des Klassenkameraden?

Wenn Du es nicht verstanden hast, bitte Deinen Lehrer, Dir die Benotung zu erklären.

Die Veröffentlichung aller Noten ist nach dieser Quelle

https://beamten-infoportal.de/magazin/beruf/lehrer/lehrer-duerfen-noten-oeffentlich-bekanntgeben/

übrigens nicht verboten, aber immerhin umstritten. Da von 'Demütigung' zu sprechen, ist aber schon sehr viel Drama... eine oder zwei Nummern kleiner würden es auch tun.

Hausaufgaben dürfen selbstverständlich benotet werden. Die Noten werden Bestandteil der Note für die Mitarbeit.

PS: Es heißt 'projiziert', nicht 'projektiert'.

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Kommt drauf an, ob Sie die ETW selbst bewohnen oder vermieten. Bei Selbstnutzung ergibt sich kein Unterschied, bei Vermietung können Sie nach der Darlehenstilgung keine Zinsen mehr absetzen, wodurch sich die Steuerlast tatsächlich erhöht. Das ist aber eine Milchmädchenrechnung: Sie zahlen dann zwar etwas mehr an das Finanzamt, dafür aber weniger an die Bank. Da die Zinsen sich maximal in Höhe von ~48% steuermindernd auswirken, stehen Sie nach der Tilgung dennoch auf jeden Fall besser da. Für das übrig bleibende Geld ist es völlig egal, ob Sie an die Bank oder an das Finanzamt zahlen, weg ist weg.

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Wenn schon, denn schon: es heißt Brake- Check von Brake = Bremse, nicht Break- Check...

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Wenn das wirklich so sehr gut aussieht mit dem Gehalt in einem Jahr, dann würde ich auch zunächst mal Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten um Kredit bitten (und selbstverständlich Zinsen über dem Banksparzins (!) anbieten, damit sie auch was davon haben). Außerdem mit dem/den Gläubigern reden, vielleicht läßt sich ja der eine oder andere gegen einen angemessen Zinssatz auf einen Zahlungsaufschub ein. Privatinsolvenz wirkt viel zu lange nach!

Wie du auf die Idee kommst, jemand würde dir ohne Einkommen und Sicherheiten zinslos (!) Kredit gewähren, ist mir ein Rätsel. Wenn keiner aus der Familie flüssig genug ist - kann vielleicht jemand für dich bürgen?

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Wenn es ein echter Minijob ist, bei dem der Arbeitgeber die pauschale Lohnsteuer zahlt, dann müssen die Einkünfte nicht in der Steuererklärung angegeben werden.

Bei der Uni würde ich davon ausgehen, dass es sich um einen echten Minijob handelt - aber Vorsicht, die Entscheidung trifft der Arbeitgeber.

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Wenn sich das Ackerland im Privatvermögen befindet, müssen Sie keine Steuern bezahlen, wenn es sich in einem - Ihnen vielleicht unbekannten! - Betriebsvermögen befinden, dann ja, falls Sie einen Buchgewinn erzielen.

Wenn die Pachteinnahmen bisher als Einkünfte aus Vermietung versteuert wurden, ist das ein Hinweis auf Privatvermögen - aber kein Beweis, da das oft aus Unkenntnis der Umstände falsch gemacht wird und letztlich auf die Steuer auch keinen Einfluss hat. Es kommt darauf an, wie Sie Eigentümer geworden sind (Erbe(/Kauf?), ob (einer) der Vorbesitzer Landwirt war und wenn ja, ob dieser die Betriebsaufgabe erklärt hat.

Ggf. sollten Sie vor einem Verkauf Beratung bei einer landwirtschaftlichen Buchstelle einholen.

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Das ist jetzt das dritte Mal innerhalb von weniger als 30 Minuten, dass Sie diese Frage stellen - hoffentlich ist es jetzt auch mal gut.

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Was meinst Du mit "auszahlen" - den vertraglich vereinbarten Lohn bezahlen?

Wovon soll Deine Angestellte denn ihre Ausgaben bestreiten, wenn Du ihr ihren Lohn vorenthältst (und warum sollte sie damit einverstanden sein ??) Aber vielleicht verstehe ich ja was falsch...

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