Ja, ermäßigte Besteuerung, § 34 EStG - beides gibt es aber nur ein Mal im Leben.

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Materialien oder Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens? Unter Materialien verstehe ich Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die werden ja nicht abgeschrieben?

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Was hat die Überschrift mit der Frage zu tun?

Was soll das ständige Mütter-Bashing?

Du willst uns erzählen, Du wärst Akademiker - danach klingen Deine Fragen 0,00 % - als solcher solltest Du Dir alle Antworten in Nullkommanix ergoogeln können.

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Das ist nur ein verkürzter Zahlungsweg und stellt genauso eine Schenkung dar, als hättest Du das Geld auf das Konto des Kindes überwiesen und dieses zahlt davon die Rechnung.

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Das kommt auf die Ausgestaltung an. Es unterliegen immer noch die Mehrzahl der Landwirte der USt-Pauschalierung gem. § 24 UStG, die bekommen (aktuell) 9 % USt auf ihre Produkte, müssen die dann aber nicht abführen. Die Landwirte, die der Regelbesteuerung unterliegen, bekämen dann zwar 19 %, müssten diese aber abführen.

Die 19 (oder die zusätzlichen 12 %-Punkte daraus) müssten zweckgebunden nur für Zuschüsse zum Stallumbau verwendet werden, um das Ziel zu erreichen.

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"Wie oft hört man ich war zb Jahr im Freizeitpark xy und da hat xx dm bezahlt"

Ich hab das noch nie gehört 🤷🏻‍♂️.

Ich vergleiche das eher mit einem Besuch auf der Kirmes: wenn ich da vergleichbare Fahrgeschäfte vergleichbar oft nutze, zahle ich locker das drei-vierfache als bei einem Besuch im Freizeitpark.

"das wird alles nur bedingt bedacht"

Von wem? Für mich ist das klar wie Kloßbrühe?

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Unabsichtlich. Klar doch. Es ging übrigens nicht um Benachteiligung, wie Du das so schön euphemistisch beschreibst, sondern um Feindseligkeit.

Du solltest mal im hier und jetzt ankommen.

Ich kenne KEINE einzige Mutter, die nicht wieder arbeiten geht oder gehen wird. Ich kenne einige Familien, in denen der Vater mit den Kindern zuhause blieb oder bleibt - meine eingeschlossen. Und wenn ein Paar sich für das althergebrachte Rollenbild entscheidet, schuldet der Vater der Mutter und den Kindern selbstverständlich Unterhalt - und vice versa natürlich auch. Und wenn der Vater sich aus dem Staub macht - dann auch, ebenso selbstverständlich.

(Hausarbeit und Kindererziehung scheint für Dich keine Arbeit zu sein, nicht wahr? Da liegst Du falsch, aber sowas von... versuch's doch mal, mit der Doppelbelastung, die für viele Mütter tägliche Realität ist)

Für ALG1 muss man dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und die Zeitspanne ist begrenzt. ALG2 gibt es nur, wenn die Bedarfsgemeinschaft zusammen nicht genug Einkommen hat - und wenn das der Fall ist, bekommt nicht nur die Frau ALG 2, sondern Mann und Kinder auch.

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1. Nein. Solange die Wohnung von der Wohnberechtigten bewohnt wird, gibt es keinen Werbungskostenabzug.

2. Nein. SIE schenkt Dir etwas, das hat nichts mit einem Vermächtnis zu tun und die BEschenkte ist sie auch nicht.

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Du musst das ORIGINAL der Rechnung aufheben - deshalb reicht bei einer elektronisch erhaltenen Rechnung eim Ausdruck nicht und umgekehrt bei einer auf Papier zugegangenen Rechnung ein Scan nicht.

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Ja!

https://www.immoportal.com/vermieten/mieter-suchen-und-finden/was-ist-ein-einkommensnachweis-und-wie-muss-er-aussehen#toc-d-rfen-vermieter-einen-einkommensnachweis-verlangen-

Man muss das Verlangen natürlich nicht erfüllen. Dann darf er die Wohnung aber auch einem anderen Interessenten vermieten.

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Was für Info denn bitte? Wir können doch nicht wissen, ob bzw wofür Du Deine Kreditkarte eingesetzt hast 🤔?

Gegoogelt hast Du doch sicher schon - mit welchem Ergebnis?

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Steuerberater müssen gemäß der StBVV abrechnen. Die Gegenstandswerte haben dabei regelmäßig nichts mit den erzielten Gewinnen zu tun, sondern mit (bei EÜR) dem höheren Wert aus Einnahmen oder Ausgaben.

Wenn es nach Gewinnen ginge - soll der Steuerberater dann bei Verlusten gratis arbeiten?

Du schreibst nicht, was alles beauftragt war - aber z.B.für Buchführung, Gewinnermittlung, Einkommensteuererklärung (ggf mit weiteren Anlagen), Umsatz- und Gewerbesteuererklärung sind 480 €/Jahr zunächst mal nicht "weit überhöht". Eine Rolle spielt natürlich auch, wie die Unterlagen vorbereitet waren.

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Kommt drauf an, was das genau für Post ist - das Finanzamt schickt ja keine Briefe mit dem Inhalt "überweisen Sie 700 €" - und schon gar nicht bereits im April 2024, wenn 2023 ein Gewerbe angemeldet wurde, das passt alles überhaupt nicht zusammen.

Das Finanzamt kann nicht hellsehen. Wenn Du ein Gewerbe anmeldest, geht nan dort natürlich davon aus, dass Du dieses ausübst und einen Gewinn erzielst - und man erwartet natürlich auch eine Steuererklärung und eine Gewinnermittlung. Zur Abgabe derselben (bzw. von irgendwas) wurdest Du unter Garantie auch aufgefordert - alles ausgesessen/ignoriert? Unternehmer haben Pflichten - über diese hast Du Dich doch wohl informiert im Zusammenhang mit der Gewerbeanmeldung, oder hast Du nur aus Jux und Tollerei ein Gewerbe angemeldet?

Je nachdem, wie weit das Verfahren ist, ist von Einspruch (und Abgabe der Steuererklärung!) bis "der Zug ist abgefahren, Du musst bezahlen" alles möglich.

Also bitte mal ausführlich und chronologisch: was GENAU hast Du da für Post bekommen? Welches Jahr, welche Steuerart? Wurde der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung übermittekt? Wenn ja mit welchem Inhalt? Zu WANN wurde das Gewerbe angemeldet? Wurde es wieder abgemeldet? Usw usw

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Es besteht ein Vertrag - ein mündlicher Vertrag, gäbe es den nicht, warum würdest Du dann etwas zeichnen und warum würde die Firma etwas bezahlen?

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Ich bin Quereinsteiger, habe etwas völlig anderes studiert und dann die Prüfung nach damals noch 10 Praxisjahren gemacht.

Der Vorbereitungskurs war daher für mich essentiell.

Mach doch ein Praktikum in einer Kanzlei - für Außenstehende ist es doch vollkommen unmöglich, einzuschätzen, ob das was für Dich ist.

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Wie wäre es mit:

"Mama - das ist absolut illusorischer Quatsch, das bekommst Du in der Insolvenz niemals finanziert. Und ich selbst als 21jähriger Bürgergeldempfänger genausowenig, außerdem würde ich mich, selbst wenn es möglich WÄRE, definitiv absolut nicht in Schulden stürzen, um Dir ein Cafè zu finanzieren - und damit jetzt bitte Ende der Diskussion. Wenn du anderer Meinung bist, dann kümmere Dich doch einfach selber drum und lass' mich damit in Ruhe."

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Ich habe es gefunden: die Simson-Fahrer profitieren von einer Sonderregelung im Einigungsvertrag. Zündapp dürfte demnach logischerweise davon nicht betroffen sein.

https://www.google.com/amp/s/www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/hmp-vorlage-leistungsstaerkere-ddr-mopeds-zulassungsfrei-tuning-trotzdem-nicht-erlaubt100~amp.html

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