Hallo Hipworth, LEIDER bin ich selbst Kunde bei der ARGE. Also, ich weiß, dass Hartz IV-Bezieher eine Wahlmöglichkeit haben! Es ist aber auch schon vorgekommen, dass ein Mieter so oft in Miet-Verzug geriet, dass die ARGE von sich aus die Direkt-Anweisung an den Vermieter veranlasst hat. Es sollte also kein Problem für Ihren in Frage kommenden Mieter darstellen, dies entsprechend mit der ARGE zu regeln. Viele Grüße - 1000Volt

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Hallo muengsi, von der Kreissparkasse Köln ist mir - lt. Auskunft einer dortigen Angestellten - bekannt, dass Buchungen zwischen 8.00 Uhr und 20.00 Uhr durchgeführt werden - von Montags bis Freitags. Da die Banken mit Rechenzentren zusammen arbeiten, denke ich mal, dass man davon ausgehen darf, dass es sich hierbei um eine ziemlich allgemein gültige Verfahrensweise handelt... Viele Grüße - 1000Volt

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Hallo NightLady, meine Freundin wurde im Januar dieses Jahres geschieden (nach ca. anderthalbjähriger Ehe). Ihr Noch-Ehemann war beim Scheidungstermin auch der Meinung, die kurze Dauer der Ehe würde einen Rentenausgleich ja wohl ausschließen. Er wurde von der Richterin eines Besseren belehrt: Die Dauer der Ehe wäre unmaßgeblich! Viele Grüße - 1000Volt

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Hallo Otter515, bei Ihrer Frage stutze ich etwas. Handelt es sich hier um Zukunftsmusik oder um bereits Geschehenes? Grundsätzlich gilt: Wer nicht das Risiko des Nichtversichertseins eingehen will, sollte SOFORT nach seinem Umzug (am besten vorher mit Zeitpunkt des Umzugs schonmal schriftlich vorankündigen; schließlich hat man schon Pferde vor Apotheken k... und Wohnungen in 1. Nacht "abfackeln" sehen...) die Versicherung schriftlich die neue Adresse sowie die Quadratmeterzahl mitteilen, da sich die Versicherungsprämie für Hausratversicherungen m.E.n. in der Regel nach der zu versicherenden Quadratmeterzahl richtet. Warum sollten Sie eine Wohnung, die Sie nicht mehr bewohnen, rein formell gesehen, noch versichern wollen und sich unnötigen Risiken hinsichtlich Ihres Versicherungsschutzes aussetzen wollen?! Außerdem, wenn Ihre neue Unterkunft über mehr Quadratmeter verfügt, setzen Sie sich der Gefahr der Unterversicherung aus, was allemal im Schadensfalle zu Ihrem Nachteil wäre! Viele Grüße - 1000Volt

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Hallo superica, man kann lange hin- und herdiskutieren, was wie und wo üblich ist. So wie es früher war (Auszug = Abmeldung = Stromabstellung) gilt schon lange nicht mehr. Während die Regelung des Wasserbezugs und der Heizungsversorgung noch sehr variierend gehandhabt wird, ist es mittlerweile gängig, dass die Stromfrage seitens des Mieters selbst geregelt wird. Ich kann nur hoffen, dass die junge Frau bei der Wohnungsübernahme die betreffenden Zählerstände - in diesem Fall den des Stromzählers - notiert hat bzw. ein evtl. Übergabeprotokoll hinsichtlich der dort vermerkten Zählerstände aufmerksam kontrolliert hat. Ansonsten darf man hoffentlich davon ausgehen, dass der Vormieter - um sich vor weiteren Kosten zu schützen - den korrekten Zählerstand zum Zeitpunkt seiner Wohnungsabgabe bei den Versorgungswerken gemeldet hat. Fazit: Zählernummer, Datum der Wohnungsübernahme notieren (und hoffentlich auch den Zählerstand zum entsprechenden Zeitpunkt) und den Stromanbieter kontaktieren (den kann einem auch die Stadtverwaltung nennen...), dort anrufen und den Fall schildern. Die junge Frau ist wahrlich kein Einzelfall. Davon ausgehend, dass ihr monatlicher Abschlag als 1-Personen-Haushalt nur sehr geringfügig ausfallen dürfte, kann sie dann entweder in einem Schwung nachzahlen oder aber im Vorhinein bzw. nach Erhalt der 1. Abschlagsrechnung (incl. der Vormonate) um eine Ratenzahlung in KLEINEN Beträgen bitten. Ich weiß ja nicht, wie es um die finanzielle Situtation der jungen Frau bestellt ist... Also, keine Sorgen machen, sondern handeln; 3 Monate sind keine so große Zeitspanne, so dass die Kosten wohl überschaubar geblieben sind! Viele Grüße - 1000Volt

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Hallo, ihr könnt sofort nach eurer Hochzeit (aber auch erst am darauffolgenden Tag - zwinker) mit der Heiratsurkunde sowie den Steuerkarten zu Eurer zuständigen Behörde marschieren und Eure Steuerklassen umschreiben lassen. Bei eurer Einkommensteuer- bzw. Lohnsteuererklärung für 2009 wird diese sich begünstigend auswirkende Änderung für die ganzen der Eheschließung vorangegangenen Monate des Jahres 2009 rückwirkend angerechnet. Deshalb entschließen sich immer wieder viele Paare kurz vor Ende des Jahres, doch noch schnell den Schritt vor den Standesbeamten zu wagen. Wo Liebe ist, können ein paar zusätzliche Euro schließlich auch nicht schaden, oder?! Auf alle Fälle wünsche ich euch viel Glück für Eure bevorstehende Hochzeit/Ehe. Viele Grüße - 1000Volt

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Hallo einhorn, die gängige Rechtsprechung zu dieser Problematik ist eindeutig; es gibt genügend Präzedenzfälle. Niemand verbietet den Leuten - in diesem Fall deinen Nachbarn - das freie Ausleben ihrer Sexualität, vorausgesetzt, dass andere - in diesem Fall ihr und insbesondere euer Zwerg - hierdurch nicht belästigt, eingeschränkt oder in euren Rechten eingeschränkt werdet. Es ist bisher nicht nur einmal gerichtlich entschieden worden, dass die nach vorheriger Abmahnung seitens des Vermieters erfolgte Kündigung mittels Gerichtsurteil als rechtens eingestuft wurde. Euer Vermieter ist übrigens wirklich dazu verpflichtet, sich der Sache anzunehmen, egal, ob es ihm unangenehm, lästig oder weiß der Geier was ist. Noch eine kleine Anmerkung am Rande: Ich gehe davon aus, dass die sich als völlig uneinsichtig gezeigten "Rammler" in eurem Haus - garantiert versuchen werden, zum Gegenschlag auszuholen, wenn sie sich in ihren "natürlichen Rechten" eingeschränkt fühlen; dabei natürlich nicht bedenkend, dass eurem Sohn ein gesetzlich verbriefter Schutz vor Einflüssen dieser Art zusteht. Denk doch nur z.B. mal an - auch wenn der Vergleich vielleicht etwas hinken mag - Pornos. Lt. Gesetz bist du verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass ihm diese auf keinen Fall zugänglich sein dürfen (in jeglicher Form). Wie auch immer, die liebwerten Nachbarn werden garantiert versuchen, das Weinen, das Lachen, Hüpfen und Rufen eures Sohnes (und was sich sonst noch so an Gelegenheit bieten wird), gegen euch zu verwenden... Gesetz den Fall, dass dies eintreten sollte, könnt ihr jedoch ganz ruhig bleiben. Denn auch hierzu gibt es eine bundeseite einheitliche Rechtsprechung: Jeglicher Lärm von Kindern (besonders bei Kindern im Alter eures Sohnes) gilt als SOZIALADÄQUATER LÄRM!!! Natürlich hält man seine Kinder - z.B. während der Mittagszeit oder ab gewissen Uhrzeiten am Abend oder Sonntags zu einer gewissen Rücksichtnahme an, aber die Kinder DÜRFEN lärmen; sie brauchen nicht zu schleichen und zu flüstern. Daran haben sich schon so manche Nachbarn und Vermieter vor den deutschen Gerichten die Zähne ausgebissen; keine Chance für diese Leute. Danach hast du zwar nicht gefragt, es kann aber auch nicht schaden, sich innerlich schonmal zu wappnen. Das Wissen darum, dass man sich absolut im Recht befindet (damit meine ich nicht die unangenehmen Erbsenzähler, die man überall antrifft), bewirkt bei den meisten Menschen doch eine gewisse Ruhe und Souveränität, oder?! Der Schutz von Kindern kommt schließlich immer noch vor dem Recht auf freies Ausleben von Sexualität. Viele Grüße - 1000Volt

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Hallo 1hoss43,

  1. die ARGE hat doch bestimmt von dir den Umzug in eine angemessene Wohnung gefordert. Schau mal nach auf www.hartz4-umzug.de (könnte für dich interessant sein.) Für den geforderten Umzug hast du nach dem 1. Bescheid mindestens 6 Monate Zeit. Führe genau Protokoll (Zeitungsausschnitte, Anrufte, Gesprächspartner, schriftliche Absage-Bestätigungen etc....).

Die Stromkosten sind bei dir extrem hoch, soviel haben wir mit 6 Personen nicht. Wie kommt das? Lt. Rechtsprechung: "Die Versorgung eines Haushaltes mit Energie gehört nach den Lebensverhältnissen in Deutschland zum sozialhilferechtlich anerkannten Mindeststandard, die Unterbrechung der Stromversorgung stellt demnach eine dem Verlust der Unterkunft vergleichbare Notlage dar." (LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 22.06.2006, Az L 25 B 459/06 AS ER).

Wenn die Anmietung der Garage zwingend war bei Unterzeichnung des Mietvertrages, muss die ARGE die Kosten berücksichtigen und darf diese nicht zum Abzug bringen.

Viele Grüße - 1000Volt

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Hallo robi1984,

lt. der mir von der ARGE erteilten und mehrfach bestätigten Auskunft sollten für eine Antragsbearbeitung nicht mehr als 14 Tage nötig sein. Warte besser nicht zu lange, bis du mal nachfragst, denn mir ist es schon etliche mal so ergangen, dass der Antrag unbearbeitet im "Aktenberg" lag und dann schnellstens bearbeitet wurde, weil ich hartnäckig blieb mit meinen Nachfragen. Ich habe telefonisch nachgehakt und hatte Erfolg. Wenn du jedoch keinen Kontakt herstellen oder keine ordentliche Auskunft erhalten kannst, frage sicherheitshalber zusätzlich schriftlich nach (Einschreiben!). Viele Grüße - 1000Volt

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Hallo Nadine, wenn du Hartz-IV-Bezieher (oder Antragsteller) bist, musst du die Wohnung auf alle Fälle vor!!! Unterzeichnung des Mietvertrages durch die ARGE genehmigen lassen. Machst du das nicht, machen die nur Ärger bis hin zur Übernahme der auch später anfallenden Nebenkosten etc.. Bei deren Zustimmung kannst du auf Darlehensbasis die Stellung der Kaution beantragen. Wenn die den Umzug von dir verlangt haben, nicht nur dass, auch ein LKW etc. muss dir dann gestellt werden. Gehe mal auf die Seite www.hartz4-umzug.de (super wissenswert) und arbeite dich da mal durch.

Viele Grüße - 1000Volt

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