wieviel kostgeld ist angemessen

5 Antworten

Wenn du 300 Euro abgibst und das deine Eltern so akzeptieren, dann ist es ok. Dann sind immer noch 650 Euro zum Selbstverbleib. Und das ist 'ne ganze Menge, wenn man noch zu Hause wohnt. Diverse Extras werden auch extra berechnet . L.G.

Ich hatte dieselbe Situation, meine Eltern wollten kein Kostgeld, ich habe freiwillig 50 % meines Einkommens abgegeben, weil die auch noch die Kosten des Autos bezahlt haben. Mal abgesehen von Putzen, waschen, essen & trinken... fair enough. (Aber sie haben es auf ein Sparbuch getan)

Da hast du ja großes Glück mit deinen Eltern, Glückwunsch und umgekehrt haben deine Eltern großes Glück mit dir, daß du so selbstverständlich die Hälfte deines Geldes abgegeben hast.

Sie zahlen , nur weil du zu Hause wohnen bleibst, ja nicht mehr oder weniger Miete, wie zuvor. Du verbrauchst also Essen, Strom, Wasser, Telefon. Am fairsten wäre es wenn du von dem Geld was deine Eltern für Lebensmittel bezahlen und für Strom und Wasser und Telefon genau deinen Teil zahlst. Wenn ihr ein 3 Personenhaushalt seit, dann teilst du z.B. den Betrag durch 3 und was rauskommt, das ist dein Anteil. Sie haben z.B. insgesamt 600 Euro Kosten durch 3 Leuten, wären 200 Euro für dich. Damit müssten alle zufrieden sein.

Warum denkst Du das Wohnen Gratis ist und also Miete zahle nicht Nötig sei. Nur weil man als Kind ohne Einkommen nichts zahlt heißt das nicht das dies für immer so bleibt. Suche dir mal eine Wohnung und du wirst Augen machen.

Ich habe damals 150 € abgegeben, hatte allerdings auch 200 € weniger Einkommen währen der Lehre. Von daher fände ich 200€ für angebracht. Es sind Deine Eltern und die wollen Dich bestimmt nicht ausnehmen.

also ich habe meinen Eltern damals in der Lehrzeit auch die hälfte gegeben. Als ich dann allerdings ausgelernt war hab ich mir einen eigene Wohnung gesucht.

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