Freund gibt mit 150 Euro Kostgeld,ist das angemessen?

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Dann mach es doch nicht mehr, lass ihn nicht mehr bei dir duschen und kauf auch nichts mehr für ihn ein, er kann zusehen wie er an sein warmes Essen kommt. Und warum gibst du denn Geld für ihn aus wenn ihr weg fahrt, wenn du das alles machst, wird er keinen Grund sehen etwas zu ändern.

Danke für den Stern.

Schreib alles auf was Du ausgibst mit Wohnung, abzüglich ca einen Drittel für die Kinder, den Rest teilen. Spätstens vor dem Zusammenziehen. Insgesamt schätze ich 300 mindestens muss er zahlen.

ich würde zuallererst nochmal versuchen mit ihm darüber zu reden und wenn er es dann immer noch nicht verstehen möchte würde ich ihm sagen das er dann einfach nicht mehr so oft zu dir kommen kann.... oder wenn du es mit deinen kindern vereinbaren kannst, könntet ihr es doch so machen das du auch ein paar mal zu ihm gehst so das es gerecht aufgeteilt wird! aufjedenfall musst du ihm klar machen, dass es so nicht mehr weitergeht.. schließlich sollen deine kinder ja auch nicht irgendwann darunter leiden, dass du weger ihm ihnen nicht mehr so viel bieten kannst, wie du es eigendlich tätest wenn er sich nicht bei die durchschnören würde!!

ich hoffe wirklich ich konnte helfen Viel Glück

Das ist natürlich mit einem gesunden Hausverstand nicht zu verstehen! Ich meine, wenn ich entsprechend mehr verdiene, dann würde mir nie im Leben einfallen, dem anderen zur Last zu fallen, noch dazu wenn dort das Geld wirklich nicht ausreicht!

Ganz ehrlich ..... ich würde mir das SEHR überlegen, mit dem zusammen zu ziehen. Vermutlich wird diese Einstellung nämlich nicht besser danach, sondern gehört einfach zu seinem Wesen - und dann hätte ich echt Mühe damit. Das gemeinsame Leben beinhaltet des Wort GEMEINSAM, damit ist alles gesagt :-)

Ich finde, das sollte schon "besser" geteilt werden. Wenn er mehr bei Dir ist, steigen ja auch andere Nebenkosten- Wasser, Strom. Das wirst Du spätestens beid er Jahreszahlung merken, da sollte er sich dann auch beteiligen. Essen.. je nachdem,w s ihr da so ausgebt.

Esst ihr meist von Aldi, Penny usw... dann mags passen, Kauft Ihre her lokal, auch mal im Bioladen.. dürfte es durchaus mehr sein.

Ggf. sammel doch mal Bons oder führ mal Haushaltsbuch.. dann siehst Du ja,w as real anfällt und sprichst ihn dann darauf an.

Renovierung, Neuanschaffungen.. bisher noch nicht unbedingt, aber sobald er bei Dir wohnt- sollte er sich beteiligen.

Mit Siebzehn wegen Häuslicher Gewalt ausziehen?

Mein Vater ist halt sehr Gewaltbereit, es kommen oft Schläge von ihm aus gegenüber mir und das nicht erst seit gestern,früher oft gegen meine Mama.Meine Mutter hat er nun schon so weit Psychisch eingeschüchtert das Sie hinter ihm in allen Sachen steht. Zudem trinkt er sehr sehr viel Alkohol. Er gibt sich nach außen immer als gute Person ab und sobald er zuhause ist ist er wieder die schlechte Person. Mein Bruder 21 keine Ausbildung wohnt noch Zuhause und wird nun im August rau geschmissen sagt zu mir einfach: Heule mir nicht meine Ohren voll. Ich will hier einfach nur noch weg. Gibt es denn nicht was das JA bezahlt? Dann will mein Vater ab 01.09 von mir zu den 190 Euro Kindergeld noch mindestens 150 Euro Kostgeld (Essen+ das Sie mir das Zimmer bereitstellen) Ich bin 17 Jahre und bekomme 750 ausgezahlt wovon automatisch 500für meine Schauspielausbildung weggehen und 80 Monatlich für meine Musikschule. Dann eventuell 50 Euro für ein Handyvertrag. Handy brauche ich um für die Arbeit erreichbar zu sein. Meine Eltern bieten mir nichts ich muss wie oben beschrieben alles eben selber zahlen wollen dann aber von mir noch Geld dafür haben das ich bei ihnen wohne. 150 Euro( es wird höchstens einmal die Woche gekocht, Heizung ist aus man hat 0 Privatsphäre eben weil mein DAD die Tür eingetreten hat. Ich weiß nicht mehr weiter...Mein DAD steht auch öffentlich dazu das er mich schlägt(ich habe davon auch Sprachmemos aufgenommen, trotzdem stehen die Verwandten hinter ihm?) Kann ich meinen Vater auch wenn ich keine Blauen Flecke habe anzeigen wegen Körperverletzung? Wenn Ja was passiert nachdem ich die Anzeige eingereicht habe?

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Kindesunterhalt bei 19jähriger in dualer Ausbildung mit 1276 Euro Einkommen?

Guten Tag!

Wir streiten derzeit über die Frage, ist Kindesunterhalt noch angemessen oder nicht. Es geht um Forderung meiner Tochter (19) nach Unterhalt. Sie hat Mehrbedarf aufgrund "ausbildungsbedingter, temporärer doppelter Haushaltsführung" angemeldet und fordert 300 Euro (150 von mir und 150 Euro vom nicht verheirateten Vater)

Grunddaten: Tochter 19, macht duales Studium als Finanzamt-Anwärter im gehobenen Dienst in Edenkoben. Sie ist 6 Monate dort zum Studium, 6 Monate zuhause im Wohnort, 200km entfernt, zuhause arbeitet sie auch ihre studiumsfreie Zeit im Finanzamt dort. Nun ist sie ausgezogen, weil sie das so wollte, Wohnung zu eng, zuviel Streit.

Sie verdient inkl. Kindergeld netto: 1270,16 Euro, erhält noch Wohnkostenzuschuss und Fahrtkostenzuschuss vom AG (Finanzamt) , die Höhe ist mir leider nicht bekannt.

Die Wohnung am Studienort in Edenkoben kostet ca. 310 Euro in den 6 Monaten. Zuhause hat sie sich eine Wohnung genommen die (für 1 Person alleine) 500 Euro inkl. Nebenkosten ist. diese Wohnung steht dann eigentlich das halbe Jahr leer., weil die ja das halbe Jahr am Studienort ist und nur sporadisch in der Zeit zuhause. Dazu gesagt, wir leben hier sehr ländlich und das ist schon ein stolzer Preis für eine Wohnung. Die gibt es bedeutend günstiger. Aber die Tochter wollte es so.

Dazu muss sie noch 182 Euro Krankenkassenbeitrag zahlen, da sie freiwillig gesetzlich versichert ist.

Sie verlangt von mir 150 Euro monatlich als Zuschuss für die Wohnung.

Es geht mir jetzt nicht um die 150 Euro, ich werde die zahlen, keine Frage, das Kind untersützen. Es geht mir um eine Einschätzung (Prinzipsache), ob, wenn sie mich verklagen würde, ich diese 150 Euro zahlen müsste.

Gibt es hier Mitglieder die das wissen? Wie ist der Selbstbehalt bei einem Verdienst von 1276 Euro? Es gibt sicher Leute die weniger Geld haben... und die Tochter solte eigentlich mal lernen, Geld wächst nicht auf dem Baum in meinem Garten....

DANKE!

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Darf Mutter Miete von mir verlangen?

Hallo,

meine Mutter kam auf die glorreiche Idee, von ihrem studierenden Kind jeden Monat 200 Euro Miete zu verlangen, da ich im Zuge meines Studiums eine ihrer Eigentumswohnungen bewohne. Das ist grundsätzlich auch in Ordnung, jedoch wage ich es zu bezweifeln, dass dieses Vorhaben unter meinen Umständen rechtens ist. Das ist auch meine Frage.

Ich studiere Vollzeit. In der Regel bin ich von in der Früh bis abends in der Universität, von Montag bis Freitag. Es ist mir daher nicht möglich, nebenbei noch zu arbeiten. Das heißt im also, dass ich kein Einkommen habe. Ich bekomme lediglich meinem Vater monatlich eine kleine finanzielle Unterstützung für Kleidung, Nahrung und mein Studium. Das, was am Ende des Monats dann noch übrig bleibt, spare ich weg.

Mit meiner Mutter hatte ich ausgemacht, dass sie mir kein Geld zahlen soll, sondern mir lediglich eine ihrer Wohnungen zur Verfügung stellen soll. Dem stimmte sie zu. Nun möchte sie für diese Wohnung Geld. Geld, das ich nicht aufbringen kann. Geld, das sie als Arztgattin mit einem eigenen Einkommen, Mieteinnahmen und Kindergeld, eigentlich nicht benötigt. Als ich sie darauf ansprach, zuckte sie nur mit den Schultern und schlug vor, ich könne doch zu ihrem neuen Mann, der mich auf den Tod nicht ausstehen kann, ziehen, und müsse dann einfach jeden Tag 150 km (75 km einfach) pendeln.

Nun frage ich mich, ob das überhaupt zulässig ist. Ich weiß, dass man von seinem Kind Kostgeld verlangen kann, aber darf man das auch, wenn man das Kind finanziell nicht unterstützt, und das Kind auch kein Einkommen hat?

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