Wieviel kann man pro Monat auf ein Konto einzahlen?

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Bei Bareinzahlungen ab 20.000 Euro wird die Bank fragen, woher das Geld kommt. Bei Überweisungen höherer Geldbeträge auf ein Privatkonto, vor allem eines Minderjährigen, wird die Bank stutzig werden. Nach deutschem Geldwäschegesetz (müßte eigentlich besser heißen: Nachfrage-woher-das-Geld-stammt-Gesetz) sind die Bankmitarbeiter bei "dubiosen" Geldtransaktionen verpflichtet Mitteilung an die Fianzbehörden zu machen, ansonsten sie möglicherweise sich selbst strafbar machen. Das heißt also in der Realität, daß im Zweifel immer gemeldet wird. Desweiteren gilt bei den allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kontoführung, daß das Konto nur für sich selbst und nicht für fremde Dritte geführt wird. Das bedeutet auch, das darauf keine fremden Gelder verwaltet oder geführt werden dürfen. Die BIL oder Generale reagieren auf solche vorgänge äußerst sensibel und beenden solche Bankverbindungen lieber, als daß sie sich in die "Nesseln" setzen. die haben schon "Image-Probleme" genug wegen der "Steuerflucht-gelder". Der Tatbestand der Steuerhinterziehung fällt übrigens nicht unter die Straftatbestände des Geldwäschegesetzes.

Sobald du 20.000 Euro einzahlst, musst du erklären, woher das Geld kommt... (Geldwäschegesetz). Bei 19.999 Euro noch nicht! :-)

Heißt dass wenn ich jetzt ein Rockstar wär müsst ich erklären woher ich an 3Mio. gekommen wäre, obwohl ich Milionen machen würde xD ? Und, wenn mir jetzt jemand sehr viel Geld überweisen würde (über dem Limit), wäre das Geld dann weg ??

das Limit gilt nur für Auslandsüberweisungen

@JanDaddel

ah,also: Ich bin jetzt unter 18, und werde möglicherweise den 21.06 oder so (viel!) geld auf-wenn ich bis dahin eins hab-mein konto überwiesen bekommen, und dar man ja nicht einfachso an geld kommt, hat ein sozusagenener, geschäftsparter (und dessen anwalt)überprüft ob die umstände legal sind, und das sind sie, es ist also etwas harmloses,

ich überweise jeder meiner beiden Töchter monatlich 5000€ aufs Konto,da hat noch niemand was dagegen gehabt.

Hoffentlich ist dieser Vorgang mit dem steuerberater abgestimmt. Der Sachverhalt könnte steuerrechtlich (Schenkungssteuer) relevant sein.

Wüsste nicht dass es da eine Grenze gibt

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