Wie hoch liegt das Überweisungslimit bei einem P-Konto unterscheidet sich es von dem eines Normalen Kontos?

4 Antworten

Das ist Monatlich auf ca. 1100 € begrenzt, der Rest geht an die Gläubiger. Was dir genau zusteht musst du bei deiner Bank nachfragen. Es gibt zb. Mehrbedarf.

Überweisungslimits gibt es nicht. Das ergäbe auch keinen Sinn.

Wenn jemand 1 Million € auf dem Konto hat, dann kann er die auch an wen-er-will überweisen.

Oder meinst Du die Zahlungseingänge? Auch da gibt es keine Limits, wohl aber den jeweils individuell pro Monat geltenden Pfändungsfreibetrag, innert dessen Zahlungseingänge vor Pfändung geschützt sind.

Darüber hinausgehende Zahlungseingänge sind dann vor Pfändung nicht mehr geschützt.

So hoch, wie es Deine Freigrenze für den laufenden Monat noch zulässt. Bis auf den fehlenden Dispo und die Freigrenze muss Dir das P-Konto die gleiche. Bedingungen bieten, wie ein Girokonto ohne Pfändungsschutz.

In der neuen Pfändungstabelle für 2019 – 2021 steigt der monatlich pfändungsfreie Betrag auf 1179,99 Euro. Durch Unterhaltspflichten erhöht sich der Pfändungsfreibetrag.

Mehr als das steht dir nicht zur Verfügung,also wirst du auch dein Limit nicht über diesen Betrag hinaus erhöhen können.

Das würde ja bedeuten man nur 1179,99 pro Monat überweisen dürfte
Ich glaube das stimmt so nicht.
Was du da sagst trifft auf den Fall einer Insolvenz zu aber ich meinte nur das Pfändungsschutzkonto ohne insolvenz.

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