Wer kennt eine gute Ausrede ohne Todesfall um einen Tag frei zu kriegen?

5 Antworten

Sage ihm, daß Du als Zeuge vor Gericht geladen wurdest. Allerdings besteht die Gefahr, daß der Arbeitgeber einen Nachweis sehen will. Du fährst in der Tat am besten, wenn Du ihm die Wahrheit sagst, ohne auf die näheren Umstände einzugehen. Der Arbeitgeber muss (!) Dich freistellen für den Tag oder die Dauer der Verhandlung. Sage, Du hattest Streit, und dieser Streit wird nun vor Gericht geklärt. Lege ihm die Ladung vor, oder lasse Dir vom Gericht (vorher beim Rechtspfleger beantragen!) nach der Verhandlung eine Anwesenheitsbescheinigung ausstellen.

Sage, dass du einen Gerichtstermin hast als Angeklagter und dich gegen diesen falschen Vorwurf verteidigen musst. Falls du einen Anwalt hast, kann der für dich anrufen, das gibt weniger Detailfragen. Du musst den Tatbestand und Vorwurf nicht nennen, aber das kostet den AG nur ein Lächeln bzw. einen einzigen Anruf beim Gericht, dann weiß er es - also gleich vernünftig und zutreffend antworten. Je mehr du rumeierst, desto wahrscheinlicher wird dein AG bei Gericht anrufen.

Also eine Vorladung zu einem Gerichtstermin reicht als Begründung aus du musst ja nicht angeben dass du Angeklagt bist. Falls du eine neutrale Vorladung zum Gericht hast in der nichts dergleichen steht sondern nur kommen sie dannundann wäre das sogar ein gutes Attest. Ganz ohne Risiko ist das aber alles nicht. Aber besser die halbe Wahrheit als alles erstunken und erlogen

Du sollst die Wahrheit sagen.Was wenn du Bewärungshelfer bekommst?Kommt alles raus und du stähst da zusätlich abgestempelt als Lügner.

Am einfachsten wäre es zu sagen, Du warst auf einer Feier und hattest Dir so den Magen verdorben, dass Dir sehr übel ist und Du Dich auch schon übergeben mußtest, weil anscheinend etwas vom Essen nicht in Ordnung war oder sagst die Wahrheit, was natürlich wirklich von Deinem Chef als negativ angesehen werden könnte

VG ;-)

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