Welcher Tag genau ist der Hochzeitstag? Standesamt oder Kirche?

5 Antworten

Standesamtlich ist immer der gesetzliche Hochzeitstag, denn dieses Datum steht auch in den Dokumenten und zählt vor dem Gesetz!

Eindeutig Standesamt, denn dort wird die Ehe "erfasst" ! Ich muss es wissen, da ich die Prozedur schon zweimal mitmachte... ;-)))

paulklaus

Der standesamtliche Termin ist der richtige!

In der Kirche ist es nur der Segen vom einem Geistlichen der Trauungen machen darf.

Viel Glück für Eure gemeinsame Zukunft.

Wir feiern den standesamtlichen. Das ist auch das gesetzlich gültige Datum. Außerdem ist 3.3. auch schöner als 4.3.!

Dafür gibt es keine Regeln, jeder nimmt den Tag, der für ihn am wichtigsten ist. Ist das Paar gläubig, dann wird es möglicherweise der Tag der kirchlichen Trauung sein. Frag doch einfach nach, welchen Tag sie als Hochzeitstag nehmen werden.

Wie weit soll diese deutsche Bürokratie noch gehen , Heirat in Deutschland zwischen Einheimische wird nämlich "sehr" erschwert?

Das jetzt ein Einheimischer Bürger mit einem Ausländischem Bürger Heiraten will , ist sowieso kompliziert und streng überwacht wegen einer Scheinehe . Aber das der Gesetzgeber die Heirat erschwert zwischen Einheimische Bürger in Deutschland , das habe ich nicht gedacht und die Bürokratie übertreibt es hier , den eine Heirat zwischen zwei deutsche Bürger benötigt JA keine Scheinehe ( was soll man da anfangen mit einer Scheinehe ) . Ich bin ein deutscher einheimischer Staatsbürger und will meine deutsche einheimische Staatsbürgerin Heiraten und gemeinsam in die Wohnung umziehen. Letzte Woche haben wir beim Standesamt vor Ort die Eheschließung Angekündigt , Leute wir haben eine lange Liste bekommen mit Unterlagen was man alles vorlegen muss und die Herr Beamten haben uns mitgeteilt das die Heirat in Deutschland erschwert wurde und viele Bürger können die Angeforderten Unterlagen nicht mehr vorlegen , darum Verzichten viele auf eine Heirat in Deutschland . Im Sinne des Wortes haben wir alle Angeforderte Unterlagen beim Standesamt vorgelegt zur Überprüfung , so gut und schön hat man uns gesagt das die Unterlagen ganz genau 3 mal Überprüft werden zwischen den Kopien und Originalen und haben ein Heiratstermin vorgeschlagen am 27 Oktober und dann kam die Antwort " es gehe nicht nach uns , sondern wie der Standesbeamte Frei Kalender Termine hat und wir würden Informiert wenn es soweit wäre bis am 15.09.2016. Leider war es nicht so - gestern war ich erneut im Rathaus um zu Fragen wie es um den Termin steht , den ich muss meine Mietwohnung Rechtzeitig Kündigen wegen der 3-Monatskündigungsfrist , ich habe LEIDER die Antwort bekommen " unsere Chefin ist leider außer Haus und wir haben ihnen einen festen Termin gemacht , aber wir können ihnen das nur sagen wenn meine Chefin vor Ort anwesend ist " . Heute Morgen 16.09.2016 hatte ich erneut Angerufen beim Standesamt weil ich mich Verarscht vorkomme und habe gesagt sie sollen mir mitteilen wann genau der Termin ist , da kam erneut die grobe Antwort " wissen sie die Sachbearbeiterin was ihre Unterlagen hat ist nicht Anwesend und ich muss da die Akte raus suchen und ich sehe auf dem PC Termin Kalender keinen festen Termin am 27.Oktober 2016 , ich kann ihnen da leider NICHT weiterhelfen und eigentlich was wollen sie jetzt von mir ,kommen sie am Montag zu der anderer Sachbearbeiterin und klären sie es auf " - dann habe ich gesagt Leute das geht JA so nicht , ich muss die Mietwohnung Kündigen und ich muss den Heiratstermin wissen und alle Unterlagen wurden schon überprüft " JA wissen sie wir müssen alles mögliches Überprüfen das nicht ein Scheinehe vorliegt " Ich glaub ich höre nicht mehr Richtig . Und jetzt noch eine Zusatz Frage : hat es eine Bedeutung für das Standesamt ob man im Inland/Ausland ein eigenes Eigentum ( Wohnung ) hat , den normal kann man JA zahlreiche Häuser haben den bei einer Eheschließung Interessiert das keinen , Überprüft das Standesamt auch wenn man ein eigenes Eigentum hat ? "D" Bürokratie.

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Gerichtstermin am Tag der Hochzeit?

Hallo,

In einigen Tagen findet meine Hochzeit statt.

Genau an diesem Tage bin ich als Zeuge vor Gericht geladen.

Zählt dies als außerordentlicher Grund, zur Verhandlung nicht zu erscheinen? Ich habe die Terminbestätigung des Standesamtes.

Zu den Hintergründen noch etwas.

Die Verhandlung wurde von dem Kläger und dem Angeklagten mindestens 5-mal verschoben. Die erste Verhandlung sollte im Juli diesen Jahres stattfinden. Mittlerweile ist es November, und ich bin in der Zwischenzeit etwa 280 km weit weg umgezogen und besitze zudem kein Fahrzeug.

Zudem bin ich mittlerweile im 5.Monat schwanger. Ich weiß nicht einmal, wie ich zu folgenden Verhandlungsterminen erscheinen soll.

Ich habe eine Risikoschwangerschaft und sollte nicht allzu viel unterwegs sein, sowie lange Auto- oder Zugfahrten vermeiden.

Die Reisezeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn würde 5 Stunden und 26 Minuten betragen.

Das ist im momentanen Hochschwangeren Zustand eine Zumutung für mich. Wenn der Termin aufgrund meiner Trauung verschoben wird, ist es in ein paar Wochen ebenfalls noch eine Zumutung für mich. Mein Sohn kommt in 4 Monaten zur Welt.

Als die ersten Verhandlungen verschoben wurden, war dies sehr ärgerlich, denn zu diesem Zeitpunkt wohnte ich nur etwa 20 km weit entfernt und war nicht schwanger, die kurze Busfahrt wäre damals kein Problem gewesen, mittlerweile ist es das aber.

Habe ich dich Möglichkeit meine Aussage schriftlich zu erbringen?

Für mich ist dieser Stress, die lange Fahrtzeit und ständige kurzfristige Terminverlegungen seitens Kläger und Angeklagtem einfach untragbar.

Die letzten beiden Male wurde mir eine Terminverlegung nicht einmal mitgeteilt, weil sie am selbigen Tag von Teilnehmern verlegt wurden. In dieser Zeit war ich noch am Anfang meiner Schwangerschaft und beide Male umsonst bei Gericht, denn die Verhandlung fand nicht statt.

Damals lies ich mich von meinem Vater je 3 Stunden Hin- und zurück fahren. Wovei er mich erstmal abholen musste und für den Weg 2,5 Std brauchte.

So war mein Vater erstmal 2,5 Stunden unterwegs zu meinem Wohnort um mich abzuholen...dann 3 Std um mit mir zu dem Gericht zu fahren...dann 3 Std um mich vom Gericht wieder nach Hause zu bringen..und dann nochmals 2,5 Std um wieder von mir selbst nach Hause zu fahren...also insgesamt 11 Stunden unterwegs. Das Ganze passierte zweimal. Mein Vater ist 75 Jahre alt, auch für ihn ist das anstrengend. Ich landete danach 3 Tage wegen vorzeitigen Blutungen im Krankenhaus.

Ich habe keine Lust mehr auf dieses Theater, es gefährdet mein ungeborenes Kind.

Noch etwas dazu...der Gerichtstermin findet um 13 uhr statt, meine standesamtliche Trauung aber erst um 17 uhr. Wir halten es in kleinem Rahmen mit etwa 50 Leuten.

Könnte da das Gericht sagen, dass ich trotzdem erscheinen muss? Zum ersten weiß ich nicht wie lange die Verhandlung dauert, die Fahrtzeit wäre zu lange, ich würde meine Hochzeit verpassen oder zu spät kommen.

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