Welche Strafe folgt auf Trunkenheitsfahrt mit Körperverletzung

5 Antworten

Schmerzensgeld u.U lebenslange Rente falls ein dauerhafter Schaden am Kopf bleibt. Führerscheinentzug bis Leberwerte normal sind, dann neu machen.

7 Punkte, MPU bei 1,6 und mehr, Fahrlässige Körperverletzung, Sperre bis 12 Monate möglich, Geldstrafe richtet sich nach dem Gehalt in Form von Tagessätzen, keine Leberwerte mehr gültig für MPU, sondern EtG Werte sind notwendig,

Das Fahren unter Alkoholeinfluss (in diesem Fall sogar mit daraus resultierendem Unfall) stellt eine Straftat dar (gem. §316 bzw. hier eher §315c Abs. 1 Nr. 2a StGB). Dieses Vergehen wird mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft. Die Geldstrafe wird in sog. Tagessätzen festgelegt und richtet sich dadurch nach dem Einkommen des Angeklagten.

Da es sich um eine Verkehrsstraftat handelt, wird außerdem die Fahrerlaubnis entzogen und eine Sperrfrist für die Erteilung einer neuen Fahrerlaubnis verhängt. Die Fahrerlaubnisbehörde wird außerdem eine positive MPU (medizinisch psychologische Untersuchung) zur Auflage der Neuerteilung machen.

Hy an alle ich weiß garnicht wie ich das sagen soll da ich mich so unendlich schuldig fühle!! Ich hab seit dem 18 lebensjahr meinen Führerschein und bin nie zu schnell unterwegs gewesen hatte noch nie probleme mit der Polizei.IMMER wen ich auch nur ein bier getrunken hatte bin ich nach hause gelaufen. Nur diesen samstag weiß gott warum setzte ich mich hinters Steuer und na klar bin in ein parkendes auto gerauscht. Klar kosten usw wieter muß ich selber tragen auch meinen Führerschein hab ich freiwillig einen tag später abgegeben. Das ich da richtig scheiße gebaut hab ist mir vollkommen klar. Ich hätte genausogut ein kind, Frau oder Mann erwischen können was ich dann mein leben lang bereut hätte. Bitte nehmt euch diese erfahrung zu herzen denn ich wünsche sie keinem menschen.

@sannchen 2404 Die versicherung deines freundes wird ersteimal alle kosten übernehmen diese allerdings von ihm einfordern soballt er ein einkommen hatt. Der führerschein ist auf jeden mall mind. 6-12 monate weg. Eine geldstraffe a 40-60 tagessätze von ca 30% des Nettoeinkommens sowie schadensersatzansprüche des Unfallgegners werden wohl auf ihn zukommen.

hoffentlcih richtig viel. mit 1,6 promille kann man auch nicht mehr sagen er hatte 'eins zuviel'. er ist rotzbesoffen heimgefahren und das ergebnis war zum glück "nur" eine platzwunde. denn den betrunkenen fahrern passiert (wie in deinem fall) meistens nichts, während die anderen leiden müssen.

PKW Unfall gehabt, Fahrer Unfallflüchtig. Mir ist jemand aus Parklücke in mein Auto gekracht.Was tun?

Hallo Community,

mir ist am Wochenende ein Verkehrsteilnehmer mit seinem KFZ rückwärts aus einer Parklücke in mein Auto seitlich reingefahren.

Der Unfallverursacher ist danach sofort ohne sich um dem Schaden zu kümmern vom Unfallort abgehauen.

Ich habe die Polizei geholt da es mir schon merkwürdig vorkam wie dieser aus seiner Parklücke rangierte und mir das Kennzeichen gemerkt. Auch ein Zeuge der mir nach Rückkehr zu meinem Fahrzeug sofort mitteilte das er den Zusammenstoß gesehen hat und sich das Kennzeichen notiert.

Habe den Unfall dann sofort von der Polizei aufnehmen lassen und diese sagten das es sich dabei um eine Straftat und keine Ordnungswidrigkeit handelt.

War heute bei meiner Werkstatt und da sagte man mir das ohne näheres zu prüfen ein oberflächlicher Schaden von ca 1200 - 1500 € entstanden ist. Es könnten noch nicht sichtbare Schäden entstanden sein.

Habe Kratzer und dicke Beule in der Seite und mein Kofferraum ist vom Aufprall aufgesprungen.

Meine Frage nun. Eine Anzeige hat die aufnehmende Polizei direkt vor Ort gefertigt.

Dem Unfallverursacher drohen nun hohe Geldbußen und auch Führerscheinentzug laut Polizei.

Soll ich es dabei beruhen lassen und die Anzeige zurückziehen und kann ich es damit beruhen lassen und mir von der gegnerischen Versicherung den Schaden auszahlen lassen, bzw. geht das überhaupt.

Denn ich möchte ja eigentlich auch nicht das jemand deswegen 3 Monate ohne Führerschein bestraft wird, vielleicht hängt seine Existenz davon ab oder meint Ihr so jemand hat es verdient bestraft zu werden.

P.S. Mein Auto hat noch keine 3000 KM gelaufen und ist mal gerade etwas mehr wie ein Jahr alt, bzw bekomme ich überhaupt den Betrag ausbezahlt den die Werkstatt ohne nähere Prüfung angenommen hat.

Auf jeden Fall sagte mir die Werkstatt das es sich trotz des Schadens nun bei mir um ein Unfallfahrzeug handelt und ich dies bei einem etwaigen Weiterverkauf angeben muss.

Hier ist guter Rat teuer, aber vielleicht gibt es ja in der Community jemanden dem auch schon einmal so etwas passiert ist.

Herzliche Grüße und schon mal schöne Weihnachten

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Neuerteilung Fahrerlaubnis, Führungszeugnis?

Zunächst einmal ein großes Lob an Community, die mir immer fleißig meine Fragen, wenn auch indirekt, beantwortet. Heute allerdings habe ich eine Frage zu der ich leider keine passende Antwort gefunden habe. Folgendermaßen stellt sich die Sache dar:

Im Jahr 2015 wurde mir die Fahrerlaubnis auf einer Fahrt unter Alkoholeinfluss (1,08 BAK) entzogen. Zum Entzug führte eine relative Fahruntüchtigkeit. Per Strafbefehl wurde ich zu 900€ Geldstrafe und einer 7 monatigen Sperre verurteilt. Die Punkte im FE-Rigister kamen logischerweise dazu, erster Eintrag. Mit der Neubeantragung habe ich mir etwas länger Zeit gelassen.

Kürzlich habe ich dann den Antrag auf eine Neuerteilung meiner Fahrerlaubnis gestellt. Mir wurde, nach Einsicht in meine Führerscheinakte, mitgeteilt, dass zur Wiedererlangung keine MPU benötigt wird. Allerdings möchte man die Einträge im von der FsSt beantragten FAER und Führungszeugnis abwarten.

Leider, schätze ich, seht mein Führungszeugnis nicht positiv aus.

2007 Körperverletzung (25 Arbeitsstunden, Jugendlicher) 2011 räuberische Erpressung (500€ Geldstrafe zu leisten an den Geschädigten, Heranwachsender) 2015 Trunkenheit im Verkehr (siehe oben) 2017 Beförderungserschleichung in 2 Fällen (per Strafbefehl 150€ Geldstrafe, Erwachsener)

Nun zerbreche Ich mir den Kopf, ob diese Eintragungen einer Neuerteilung der Fahrerlaubnis ohne MPU im Wege stehen werden. Ich bedanke mich im Voraus sehr über eure Hilfe und weiss eure Mühe und Zeit sehr zu schätzen.

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Auto wurde gestohlen und Unfall damit gebaut.Werde ich zu unrecht angeklagt?

Hallo,

ich bin gerade etwas ratlos und auch sauer auf die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft.

kurz vor Weihnachten (2015) wurde mein Auto gestohlen und damit wohl ein Unfall gebaut. Ich habe dies erst bemerkt, als die Polizei vor meiner Tür stand und mich fragte , ob ich wüsste, wo mein Auto sei. Als ich Ihnen zeigen wollte, das es hinten auf den Parkplatz steht, kam der Schock...Auto war nicht mehr da.

Ich hab also direkt Anzeige wegen Diebstahl erstattet, was auch so erst einmal aufgenommen wurde. Ich habe seitdem nichts mehr gehört.

Nun wird ständig mein Bruder geladen (Vorladung bei der Polizei), er möchte doch bitte eine Aussage machen. Kurz zur Info, mein Bruder wohnte zu dem Zeitpunkt ca. 100 KM entfernt und hatte gar nichts mit der Stadt mehr zu tun, wo ich wohnte. ich bin dann paar Monate später, in seine Stadt gezogen (neue Arbeitsstelle, Familie etc)

Er hat halt seine Aussage gemacht, dass ich ihm halt auch nur erzählt hätte, dass mein Auto geklaut wurde und damit wohl ein unfall gemacht worden ist.

Heute rufen Sie Ihn an und sagten Ihn, er würde jetzt eine letzte Chance bekommen , um seine Aussage nochmals zu machen, ansonsten wird wohl ein Ermittlungsverfahren gegen Ihn eröffnet, wegen Falschaussage, da er bei seiner Aussage gelogen hätte und gegen mich (den Bruder) ein Ermittlungsverfahren eröffnet wird, weil wohl ich angeblich mit dem Auto den Unfall verursacht hätte.

Ich habe weder einen Brief bekommen, das ich jetzt Hauptverdächtiger bin, noch, dass meine gestellte Anzeige eingestellt ist etc.

Meine Frage nun: Will mir die Polizei jetzt was anhängen, weil ich im jungen Erwachsenen-Alter viel Mist gebaut habe und somit eh vorbestraft bin? Ich kann das nicht begreifen!!! Warum wird er ewig von der Polizei angerufen und vorgeladen, er möge sich zu dem Sachverhalt äußern, obwohl er rein gar nichts damit zu tun hat. Ich hab ihn halt Weihnachten 2015 erzählt, dass mein Auto geklaut worden ist.

Will man mir hier was anhängen, was ich gar nicht getan habe? bin ich wegen meiner Vorstrafen (Körperverletzung unter Alkoholeinfluss) nicht mehr glaubhaft? Ich bin echt am verzweifeln, weil man mit den Jahren ja reifer wird und sich eben halt nichts mehr zu Schulden kommen lässt.

Was meint Ihr? Was kann mir jetzt passieren? Ich hab noch keinen Brief bekommen, dass ich jetzt der Beschuldigte bin.

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