Schuldfrage bei Unfall mit rückwärts fahrenden LKW

5 Antworten

Hallo anno1984, ich würde "nein" antworten. Grund: Wenn der Lkw-Fahrer rangiert mit oder ohne Einweiser, hat er in erster Linie besondere Vorsicht walten zu lassen. Ein abgestelltes Fahrzeug kann nicht als schuldigen Verkehrsteilnehmer bezeichnet werden.

§ 9 StVO Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren

(5) Wer ein Fahrzeug führt, muss sich beim Abbiegen in ein Grundstück, beim Wenden und beim Rückwärtsfahren darüber hinaus so verhalten, dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist; erforderlichenfalls muss man sich einweisen lassen.


Kein Schuld Deinerseits.

Sehe ich auch so. Anwalt nehmen! Leider habe ich schon haeufig gehoert, dass Speditionen sich als Unfallgegner unter aller Sau verhalten.

Ich reiche mal das e für Kein(e) nach...

Schwer zu sagen. Ich meine aber, der LKW Fahrer hätte sich bei der Aktion einweisen lassen müssen.

also wer fährt sollte dafür sorgen das kein schaden ensteht.

seit wann darf man auf der autobahn rückwäts fahren?

seit wann darf man auf der autobahn drehen ohne klare anweisung der Polizei? und dann doch sicher nur wenn alles klas klar ist?

blind fahren ist doch immer verboten?

sollten alle umdrehen und zur letzten Ausfahrt zurück.

Das wird dann an der Unfallstelle von der Polizei angeordnet und normalerweise auch überwacht.

Naja wenn du aber weißt das jeder drehen muss,hättest du doch auch vorne dein Auto kennzeichnen müssen

standspuhr und keine fahrspuhr?

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