Lehrer schaltet einfach das Jugendamt ein

5 Antworten

Wenn der Lehrer** ausschließend wegen dem Leistungsabfall das Jugendamt einschaltet ist es eine überzogene Reaktion.**Auch benötigt ein 11Jähriger keine Ganztagsbetreuung mehr.Ist die Mutter Alleinerziehende ist sie verpflichtet für den finanziellen Unterhalt mit auf zu kommen.Wenn sie in der Nachbarschaft jemanden hat, der bei Bedarf für den Jungen erreichbar ist- während ihrer Abwesenheit- handelt sie korrekt. Ich würde den Lehrer fragen, ob er ein Probleme mit Müttern hat, die selbstverantwortlich ihren"Mann" stehen.l.G

ich bin mir recht sicher, das das alles rechtens ist. meine schwester ist erzieherin und sie ist auch dazu berechtigt bei familien, wo sie denkt, dass da was nicht in ordnung ist das jugendamt einschaltet. ich denke, das sollte dann doch rechtens sein.

Es ist sogar die Pflicht eines Lehrers, sich um das Wohlergehen seiner Schüler zu kümmern, dass er sich so bemüht ist ein gutes Zeichen. Und dass das Jugendamt eingeschaltet wird, muss ja nicht schlecht sein, wenn die Mutter alles so verändert hat, dass es jetzt gut funktioniert, ist schließlich alles OK. Das Jugendamt ist nicht böse, die sind nur das, was alle Behörden sind: langsam.

die durfen das immer, jeder! die sache ist nur ob es für wichtig wahr genommen wird, je nach bearbeiter anders...

und dann plötzlich das jugendamt einfach so einschalten wo sie alle stut damit besser geht finde ich sehr sehr mies von dem lehrer.... die noten können ja nicht sofort besser sein dann!

Der Lehrer kann das Jugendamt immer einschalten .. auch wenn ihm nur ein Furz quer sitzt. Entscheidend ist erst, was das Jugendamt entscheidet.

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