Kind lebt bei Großeltern - muss Mutter auch Unterhalt zahlen?

5 Antworten

Na Mahlzeit, so kann man doch nicht mit seinem eigen Fleisch und Blut umgehen!!! Auf jeden Fall würde ich rechtlichen Beistand zu rate ziehen. Und über diesen dann auch mal der Mutter bzw. dem Jugendamt ins Gewissen reden. Wenn ein UH-Titel vorliegt, bleibt ihm wohl nichts anderes übrig, als zu zahlen wie vorgesehen. Das Geld soll ja dem Kind zugute kommen. Hat der Vater eigentlich Besuchsrecht? Wenn nicht würde ich das auch rechtlich regeln. Mit einem Beistand vom Jugendamt bzw. Rechtsanwalt ist man immer auf der sicheren Seite. Viel Glück!

manchmal, kann man nur mit dem Kopf schütteln. Fakt ist, der leibliche Vater wenn er in der Geburtsurkunde als Vater drin steht, hat Mitbestimmungsrecht, Es sei, dass Jugendamt hat sich eingeschalten, dann liegt das Sorgerecht bei dem, bei dem das Kind lebt. ist eigentlich auf falsch. Das Jugendamt übernimmt die Vormundschaft. Also wenn Papa zahlen darf, hat er das Mitbestimmungsrecht, das heißt, wo das Kind leben soll, welche Schule es besuchen darf, wann es wohin mtziehen muss, Klassenfahrten und ähnliche Dinge. Und der Staat vertritt die Interessen des Kindes, egal welcher Altersgruppe angehörig, immer. Das bedeutet, zahlen und wenn nur ein kleiner Betrag möglich ist aus Wirtschaftlichen Gründen, die auch erwiesen werden müssen.

Da liegst Du leider völlig falsch.

Nur wenn eine Sorgerechtserklärung vorliegt in der, bei nichtverherateten, der Elternteil bei dem das Kind lebt das Sorgerecht mit dem anderen teilt hat dieser auch Mitspracherecht.

Nur bei, schon vor der Geburt, verheirateten Paaren besteht automatisch die gemeinsame Sorge.

Hallo, unfassbar aber genau das Gleiche erlebe ich auch. Meine Frage an dich wäre, ob du nun mittlerweile weißt, ob er immer noch die volle Summe zahlen muss. Es wäre schön, wenn du mir schreiben könntest.

  1. So lange ein Kind noch nicht 18 ist, ist der Unterhalt für ein Kind nicht davon abhängig, ob und wie viel der andere Elternteil zum Unterhalt beiträgt.

  2. Du sprichst über ein Kind Deines Mannes. - Stell dir vor, Ihr trennt Euch eines Tages, er trifft eine neue - und die denkt dann so über Deine Kinder...

  3. Dein Mann sollte sein Besuchsrecht wahrnehmen und sich um sein Kind kümmern. Das Kind hat ein Anrecht auf einen Kontakt zu beiden Eltern.

Beide Elternteile sind unterhaltspflichtig gegenüber einem Kind. Lebt ein Kind bei einem Elternteil, so leistet dieser seinen Beitrag durch Pflege und Betreuung (Betreuungsunterhalt), der andere zahlt Kindesunterhalt (Barunterhalt)

Kann ich aber nicht so toll interpretieren ;-)

Kindesentzug durch das Jugendamt

Hallo, Meine Schwester (24) hat letztes Jahr eine gesunde Tochter zur Welt gebracht, seit dem lebt sie zusammen mit ihrer Tochter in einem Mutter Kind Heim. Direkt nach der Geburt hat das Jugendamt meine Schwester gefragt, ob sie das Kind behalten oder abgeben möchte, falls die sich für das Kind entscheiden würde, müsse sie vorübergehend in ein Mutter Kind Heim ziehen, meine Schwester stimmte dem zu. Nun sind aber einige Vorwürfe gegen meine Schwetser entstanden, sodass ihr das Jugendamt nun das Kind entziehen möchte und in eine Pflegefamilie unterbringen möchte. Als Hauptgrund besteht, das sie sich nicht sehr gut um ihr Kind kümmert, in dem sie es gelegentlich anschreit wenn es einfach keine Ruhe geben möchte. Das füttern und baden kriegt sie ganz gut hin, da gibt es keine Probleme. Sie schlägt das Kind nicht, weder misshandelt sie es sonst in irgendeiner Form. Das Kind hat eine gute Beziehung zum Rest der Familie und wir haben sie alle gern um uns. Das Jugendamt hat sich nun allerdings vorgenommen das Kind in eine Pflegefamilie unterzubringen, doch ich frage mich ob so einfache Anschuldigungen da reichen, um einer Mutter das Kind wegzunehmen. Meine Mutter hatte sich vorgenommen das Kind aufzunehmen, aber das soll nicht möglich sein, da mein Vater im Rollstuhl sitzt. Mein Bruder darf sie auch nicht nehmen, da er in keiner festen Beziehung ist. Es gab vor kurzem ein Gespräch mit dem Mutter Kind Heim, 2 Mitarbeitern des Jugendamts, mir und meiner Mutter, bei dem das oben geschilderte besprochen wurde. Als weiteren Grund wurde genannt, das meine Schwester einige Auflagen nicht eingehalten hätte, die sie uns aber nicht weiter erläutern wollten, da sie "sie nicht gerade parat" hätten.

Ich bin der Meinung, das zu einem Kindesentzug weit mehr gehört, als so "Kleinigkeiten", dem Kind geht es gut, hat eine gute Beziehung zur Mutter und zum Rest der Familie, deshalb ist es mir unbegreiflich wie das Jugendamt das so einfach durchsetzen kann. Eure Meinung, ist das Rechtens was da passiert?

P.S Einen Familienanwalt haben wir auch schon eingeschaltet, der ist der Meinung das überzogen ist und nicht rechtens ist, allerdings ist noch keine entgültige Entscheidung in Sicht.

Vielen Dank für hoffentlich hilfreichen Antworten!

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