Kann man Ueberweisungsformulare per Post an die Bank schicken?

5 Antworten

Ja, das geht problemlos. Ich muss aber die Aussage meines Vorschreibers korrigieren - das ist auf keinen Fall sicherer als Onlinebanking, weil

a) die Überweisung abgefangen und verfälscht werden kann. Eine gut nachgemachte Unterschrift kann keine Bank erkennen.

b) Bei der Ausführung der Überweisung prüfen die Banken mittlerweile nicht mehr, ob die Kontonummer zum Empfänger passt. Wenn also ein Fehler bei der Kontonummer des Empfängers ist, kriegt u.U. der Falsche das Geld.

bei der Postbank gibt es sogar Freiumschläge für diesen Schriftverkehr und ob Du den Überweisungsträger bei der SK einwirfst oder mit der Post dorthin schickst spielt keine Rolle, es kostet ganz einfach zusätzliiches Porto.

Gute Frage! Hab ich noch nie drüber nachgedacht! Aber müßte eigentlich gehen, weil ich kenne ne Dorf-Filiale meiner Bank, die liegt auf'm Weg zu meiner Arbeit, wenn ich manchmal keine Lust hab, den PC anzumachen und was überweisen muß, füll ich früh schnell aus und schmeiß es da rein. Es ist nur ein Kasten draußen dran, wo alles rein kommt, also Post und Überweisungen. ( für jeden zugänglich, ist ja auch doof!)

Als ich mal Montags früh was einwarf, konnte von Werfen keine Rede sein, ich mußte meinen Überweisungsschein rein stopfen. Was ich sagen will, ich hätte mit einem Handgriff ganz viel fremde Post rausziehen können! Das hatte mich etwas verunsichert!

Natürlich geht das. Sie bearbeiten diesen Auftrag dann genauso wie einen persönlich abgegebenen.

klar, das ist sogar sicherer als onlinebanking - die Bank prüft deinen Überweisungsauftrag, während du bei onlinebanking für die Richtigkeit´selbst verantwortlich bist.

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