Jobcenter macht mich aggressiv!

5 Antworten

also meldest du dich ab bekommst deu kein geld,zweitens sie wirft die faulheit rüber aber sie arbeitet doch selber schlecht denn man bekommt eigentlich vom amt eine tabelle wo man alles notieren soll an datum firma wo du dich überall vorgestellt hast und das gibst du alle 4 wochen dann ab,so wenn du mit deiner sachbearbeierin nicht klar kommst dann beschwer dich beim obersten bleibst du sachlich und erklärst ihm alles und sagst dann auc das du dich von ihr nicht menschlich behandelt fühlst,,du musst klüger sein,,das machen die gerne auf dem amt spielen als seien sie was bessres,,,viel glück

Abmelden kannst du dich nicht. Versuche mit einem der Vorgesetzten zu reden ob du eine neue Sachbearbeiterin bekommst da du das gefühl hast das sie dich diffamiert... die termine musst du einhalten damit du keine sperre bekommst

Geh nie allein ins Jobcenter - nimm jemanden mit, das ist Dein gutes Recht.

Bekommst Du auch immer die Fahrkosten erstattet?

Hallo Boop007, das habe ich von einen bekanten von mir auch schon gehört. Die kleinen möchte gern Sachbearbeiter fühlen sich wie Gott auf Erden. Dabei sind das auch nur ganz kleine unterbezahlte popelige Bleistifthalter die hinter einen Schreibtisch sitzen, und meinen, das sie Leute --, die 35 Jahre gearbeitet haben, und nun durch irgend welchen Umstand arbeitslos geworden sind, auf so einer Weise behandeln können. Aber so sind wir Deutsche nun mal, gib diese Leute mal ein bißchen Macht über andere, drehen die gleich durch. So etwas hat es in der Geschichte schon immer gegeben. Und wenn diese Person meint, dich immer so herablassend behandeln zu müßen, beschwere dich bei ihren umittelbaren Vorgesetzten, hat bei meinen Bekannten auch geholfen. Seit dem hat er einen anderen Sachbearbeiter der auch ganz freundlich und kompetent zu ihn ist.

Gruß watiedo

normalerweise kannst du bewerbungen und die adressen an die du geschrieben hast als nachweis einreichen, wenn deine beraterin immernoch zweifelt soll sie in den betrieben anrufen und fragen ob eine bewerbung eingegangen ist, eigentlich kannst du die bewerbungskosten sowieso geltend machen indem du die adressen der firmen auflistest bei denen du dich beworben hast ;)

nicht klein kriegen lassen,immer freundlich bleiben und a*sch sein ;)

Bei Bedarfsgemeinschaft - Muss ich wirklich zur Arbeitsvermittlung gehen?

Meine Freundin ist im August mit der Ausbildung fertig geworden. Da sie nicht gleich einen Job gefunden hat, muss sie vorübergehend ALG 2 beantragen.

Jetzt hatte das Arbeitsamt verlangt, dass ich dort vorsprechen muss. Ich machte einen Termin aus. Wozu dieser ist konnten sie aber nicht sagen. Heute war ich dort. Da meinten sie dann, dass ich als Antragsteller einen Termin zur Antragabgabe habe. Was ja schon mal nicht stimmt. Ich arbeite ja Vollzeit im Schichtdienst. Nach einigen hin und her telefonieren meinte die Sachbearbeiterin dann, dass ich zum Jobcenter müsse um mich anzumelden. Dann ging ich dort hin, gab meinen Ausweis ab und dachte damit wäre es getan. Dann meinte der dortige Sachbearbeiter ich müsse noch einen Termin bekommen um zur Arbeitsvermittlung zu gehen.

Ich erklärte ihm dann, dass ich einen Vollzeitjob im Schichtdienst habe und keinen brauche. Und das ledeglich meine Freundin auf Jobsuche ist. Der Sachbearbeiter meinte dann, dass das egal ist und ich trotzdem zur Arbeitsvermittlung gehen muss. Ich sagte ihm dann, dass ich das nicht machen werde. Denn mehr als Vollzeit kann, will und werde ich nicht arbeiten. Zudem ist das mit einem 3 Schichtsystem ohnehin praktisch unmöglich, selbst wenn ich wollen würde. 

Er meinte das es egal ist. Und das es vom Bundesverfassungsgericht so vorgeschrieben ist, dass man auch dann zur Arbeitsvermittlung muss, selbst wenn man schon Vollzeit arbeitet. Stimmt das??? 

(Das kann doch nicht Ernsthaft so sein!? Ich arbeite doch schon Vollzeit. Habe Frühschichten, Spätschichten und Nachtschichten. Zudem arbeite ich so gut wie jedes Wochenende. Und habe meistens nur einen Tag am Stück frei.)

...zur Frage

Hartz4, gemeinsames Kind getrennte Wohnungen

Hallo,

ich erwarte in ein paar Monaten ein Kind von meinem Partner, bin selbstständig und habe Kinder mit in die Beziehung gebracht. Meine Selbstständigkeit wirft soviel ab, das ich mit meinen Kinder davon leben konnte, aber keine Rücklagen schaffen konnte, nun habe ich mich an das Jobcenter gewandt um evtl. die ersten 3 Monate nach der Geburt nicht den Druck habe geld verdienen zu müßen und wollte mich quasi erkundigen ob das möglich wäre. Der Vater meines Kindes arbeitet 800KM von uns entfernt und hat auch nur jedes 2. Wochenende frei und somit die Möglichkeit zu uns oder in seine Wohnung (liegt 50Km von meinem Wohnort entfernt) zu kommen. Laut Jobcenter steht mir das nicht zu da ich angeblich zu wenig verdient habe um mit meinen (4) Kindern davon überleben zu können und also davon ausgegangen werden kann das mein Partner mich die ganze Zeit schon finanziert..... Dieses ist jedoch nicht so!!! Ich war immer zu stolz aufs Jobcenter zu gehen und habe auch noch nie von jemandem finanzielle Zuwendungen bekommen. Und obwohl wir eine gute Beziehung führen, kommt es für mich nicht in Frage mit ihm zusammen zu leben, was meine Wohnung auch gar nicht hergibt (3ZKB) und ich in keine größere ziehen wollte, weil ich immer die Sicherheit haben wollte die Miete auch im Falle einer Trennung definitiv alleine tragen zu können, was aber bei einer Höheren Miete nicht mehr gegeben wäre. Ist es rechtlich korrekt, das mir jetzt ein Strick daraus gedreht wird, das meine Kinder und ich sparsam leben? Mehr Beweise kann ich dem Jobcenter für die Richtigkeit meiner Angaben auch nicht liefern, Meine privaten und Geschäftlichen Konten habe ich offengelegt, Alle Rechnungen, Quittungen usw. sind eingereicht aber der Bearbeiterin reicht das nicht, aber mehr habe ich nicht was ich einreichen könnte. Dem Finanzamt ist auch noch nie eine Unstimmigkeit aufgefallen, das ist aber leider irrelevant für die Sachbearbeiterin des Jobcenters. Wie gesagt es geht um eine "Überbrückungshilfe" in den ersten max. 3 Monaten nicht um mehr.

Ich wäre für Tipps wie ich nun weiter vorgehen kann sehr dankbar.

...zur Frage

Beschwerde beim Jobcenter, persönliche Beleidigung - formulierung OK?

ich möchte mich heute schriftlich beim Jobcenter beschweren und wollte wissen ob der Text so in Ordnung ist?

"Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Leiter des Teams xxx im Jobcenter xxx,

hiermit möchte ich mich über das Verhalten von meinem Fallmanager Herrn xxx bei meinem letzten Termin beschweren.

Am 31.07.2012 um 10 Uhr wurde ich von Herrn xxx zu einem Gespräch über meine berufliche Situation geladen. Es dauerte keine fünf Minuten bis man mich mit Verständnislosigkeit, Voreingenommenheit und persönlicher Beleidigungen überhäuft hat.

Nicht nur das Herr xxx jeden seiner Kunden über einen Kamm schert, Zitat: „ Mit meinen Kunden würde ich am liebsten an der Hand von Arbeitgeber zu Arbeitgeber gehen, alleine wollen und können die doch nichts auf die Reihe bekommen!“, nein, er ist auch der Meinung nach einem kurzen Blick in seine „Akten“ am PC, mich und meinen Hintergrund genau zu kennen. Von „ den ganzen Tag auf dem Sofa sitzen“ bis „ arbeitsscheu und dumm stellen, im Bezug zur Arbeitsaufnahme“ war an Feindlichkeiten alles vertreten.

Gerade da dies unser 1. Gespräch war verbitte ich es mir, dass über mich persönlich geredet, bestimmt und verurteilt wird.

Nach dem meine Fähigkeiten nach seinem ermessen herabgestuft wurden, mein Bewerberumkreis erhöht und die Arten der Tätigkeiten die ich bereit bin anzunehmen erweitert wurden, im Umkreis von 100 km oder bundesweit und neben Voll- und Teilzeit auch Nacht- und Schichtdienst, wurde ich darauf hingewiesen das ich zur Mitwirkung verpflichtet bin und mir Kürzungen bzw. eine komplette Streichung meiner Leistung berechnet werden kann. Da ich allerdings auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen bin ( ich habe ihn mehrfach darauf hingewiesen ) ist das ein Unterfangen der Unmöglichkeit für mich.

Des weiteren wurde mir unterstellt, dass all meine Bemühungen, neben den üblichen Stellen suche ich nach einer 2. betrieblichen Ausbildung bzw. einer schulischen (mir ist klar das ich in dieser Zeit keine Unterstützung erhalten würde) quasi nicht nachweisbar sind da ich „nur“ die schriftliche Liste, die ja Pflicht ist, führe und keine Anschreiben der einzelnen Bewerbungen beigefügt habe.

Ich möchte nicht, dass jemand der mir von vornherein ohne ersichtlichen Grund feindlich gestimmt ist, über meine berufliche und persönliche Zukunft entscheidet. Da ich mich mehr als bemühe und arrangierter als so manch anderer Kunde bin, ist es für mich dieses Verhalten umso unverständlicher.

Ich bitte hiermit um einen neuen Fallmanager bzw. einen neuen Sachbearbeiter der seine Arbeit sachlich und offen erledigt.

Meiner Meinung nach besteht auch die Möglichkeit für den Grund der Feindseligkeit, mein Migrationshintergrund.

Rechtliche Schritte behalte ich mir vor.

Mit freundlichen Grüßen

xxx

...zur Frage

Hausbesuch vom Jobcenter - Was ist erlaubt, was nicht?

Tja, dann fange ich mal an. Ich habe vor ca. 14 Tagen einen Antrag (Erstantrag) auf ALG II gestellt.

Im Rahmen eines "Seminars" in dem der ganze Formular-Kram mit den Antragsstellern ausgefüllt wurde, habe ich dann ALLE geforderten Unterlagen abgegeben. Sogar noch ein, zwei, drei Dokumente mehr, weil ich dachte, dass das Dinge sein könnten, die später mit großem Hin und Her noch nachgefordert werden könnten (weise Voraussicht ;-) )

Sogar der Gute Mann der die Unterlagen entgegennahm und an die Sachbearbeiterin weiterreichen würde, meinte, er könnte sich nicht vorstellen was da noch fehlen könnte und sagte mir, es würde schon klappen und nach ca zwei Wochen sollte ich mich bei meiner SB melden und erfahren wie weit der Antrag ist. Die Tel. der SB habe ich natürlich bekommen.

Gesagt getan, 16 Tage gewartet und nach zwei emails (eine an SB, eine an Jobcenter direkt) und zwei Anrufen (ebenfalls einen bei SB direkt und eine bei der Hotline vom Jobcenter) keine Rückmeldung, keine Schriftliche Antwort, kein Telefonat mit SB, niemand äussert sich.

Ok dachte ich mir, ich warte nochmal 1-2 Wochen. Denkste. Heute kam ich von einem wichtigen Termin nach Hause (habe kein Auto zur Zeit und habe mich von meinem WG Mitbewohner fahren lassen) Keine 5 Minuten nachdem wir in die Tür herein kamen, klingelte es. Mein Mitbewohner machte auf, weil ich im Bad war (Dusche ;) dauert) er sagte dem Herren, ich wäre gerade nicht da/nicht zu sprechen und er wüsste nicht, wie lange es noch dauert (was nicht gelogen ist, ich Dusche ewig :D)

Laut meinem Mitbewohner ist er dann wieder gegangen und sagte er würde dann später nochmal wiederkommen.

Ok, obwohl ich eiiigentlich was vor hatte, dachte ich mir, ich bleibe da und warte, habe ja nichts zu verheimlichen. Zugegeben fragte ich mich aber schon, was der Herr denn will, da ich ja weder jemals in meinem leben schon Leistungen vom Staat erhalten habe noch überhaupt eine Leistungsbewilligung vom zuvor gestellten Antrag in der Hand hatte.

Er kam dann ca 14h, klingelte und ich öffnete.. (Mitbewohner war in seinem Zimmer am schlafen wegen Nachtdienst)

Lange rede kurzer Sinn, er wollte NICHTS sehen, ausser einem kurzen Blick um die Ecke in mein Zimmer, wollte er NICHTS sehen, keine evtl getrennten Fächer in Bad Küche etc. (wie gesagt ich hätte nix zu verbergen gehabt) Statdessen wollte er NUR und AUSCHLIESSLICH in das Zimmer meines Mitbewohners um da was auch immer zu kontrollieren. Da habe ich ihn logischerweise nicht hereingelassen, 1. Weil er schlief, 2. Weil er für sich alleine Sogrt, nichts mit dem Amt am Hut hat und es eben dieses Amt also nichts angeht was er in SEINEM Zimmer hat und tut.

Der Mann des JObcenters ist dann gleich wieder weg, er würde am Montag Morgen nochmal kommen um dann aber in besagtes Zimmer zu gucken.

SO nun habe ich meinen Gedanken mal Luft gemacht. Hat jemand schon ähnliche erfahrungen gemacht? Oderso? :-)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?