Holzdecke im Einfamilienhaus aus den 50er Jahren

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4 Antworten

Also ich würde bei der Beschreibung von einer nachträglich angebrachten Deckenholzverschalung ausgehen. Die Decke selber, also der Fußboden vom Obergeschoss sollte eine Balkenkonstruktion mit Brettern (Nut und Feder) als Fussboden und Verputz von unten auf Strohmatten o.ä. von unten sein.

Ich kenne diese Bauweise von dem Haus, in dem ich lange gelebt habe. Der Badezimmerboden war dabei in Terazzo ausgeführt.

investiere 100 € in einen Architekten der dich bei der Besichtigung begleitet.

Holzgeschossdecken sind in Häusern aus den 50ern völlig normal.... Meist sind auf der Balkenlage oben Nut-und Feder Dielen verlegt, unten bestehen die Decken oft aus übergeputzten Sauerkrautplatten auf Konterlattung. Oft wurden die Hohlräume zwischen den Balken noch mit irgendwas verfüllt, eben wegen der Schalldämmung ( und um den Bauschutt loszuwerden...). Von der Schalldämmung her oft sogar besser, als Betondecken aus den 70ern.....

nimm einen baufachmann mit zur besichtigung

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