Hinweisschild auf Briefkasten: "Bitte keine Werbung und keine Zeitung"?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Unglaublich. Das wäre mir gleichgültig, ob ich das darf oder nicht und würde das Schild anbringen (kein Plastikschild, sondern ein Papierschild, welches wieder entfernbar ist und den Briefkasten (der vermutlich fremdes Eigentum ist) nicht beschädigt; und immer wieder den eigenen Papierzettel anbringen, wenn er entfernt wird. Das wäre für mich gar ein Kündigungsgrund, wenn der Vermieter mir das Bürgerrecht, auf Werbung zu verzichten, entziehen wollte, wegen seiner penetrant erzwingen-wollender Ästhetik. Wie stellt er sich das denn vor ? Darfst Du die unwillkommene Werbung und Zeitungen dann abends auch regelmäßig in seinen Briefkasten stopfen, damit seine wichtigen Unterlagen und ersehnten Sendungen, darunter ertrinken ?

Grundsätzlich nicht! Es sei denn, neben dem Namensschlid wäre wie bei gepflegten Objekten üblich ein zweiter Einsteckplatz für diesen Hinweis in einer anlangeneinheitlichen Form vorgesehen und Sie hätten da irgendetwas angeklebt, das dem Ordnungssinn der Briekastenanlage bzw. deren Erscheinungsbild widersprechen würde.

Sicher nicht. Das ist dein Briefkasten und deine persönliche Entscheidung. Wir haben an unserem Briefkasten ebenfalls so einen Kleber, leider wird er nicht immer beachtet. Politische Werbung wird ja angeblich als Information betrachtet.

ich würde sagen, selbst wenn der briefkasten zur mietsache gehört, darf der aufkleber bleiben...

solltest du i-wann mal ausziehen, könnte er maximal verlangen, den aufkleber zu entfernen...

nein ! denn du hast den briefkasten mit germietet deine entscheidung , nur darf nichts abstehen, loch drin und bei auszug wieder im normal zustand - wende dich an den deutschen mieterbund, kostet fast nix und ist super!

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