Der Vater meines Kindes ist arbeitslos, muß er trozdem Unterhalt zahlen?

5 Antworten

Hallo Maja.. das gleiche Problem hab ich auch.Der Vater meiner Kinder ist zurück in seine Heimat(Schottland) gegangen..er hat das ganze letzte Jahr das er noch hier war und auch arbeitete keinen Unterhalt gezahlt.Da ich einen Unterhalts-Titel habe bin ich zum Rechtsanwalt gegangen, der dann eine Lohnpfändung gemacht hat, da er gut verdiente konnte er auch nicht anders.Nun ist er, wie gesagt wieder zurück in seine Heimat und zahlt nichts und mein Anwalt kann da auch nichts machen.Ich bin zur ARGE gegangen und habe Unterhalt für die Kinder beantragt und bekomme ihn auch, zwar nicht mal die Hälfte vom normalen Unterhalt aber besser als nichts.Frag doch einfach da mal nach.Ein nein hast Du schon..kann dann nur so bleiben oder Du bekommst es. L.G.

Mein Problem ist das wir deshalb shon von der ARGE leben. Aber selbst die haben kein Interesse daran von Ihm Geld zurück zu fodern. Ich würde gerne mal wieder normal leben, aber soviel kann ich alleine nicht verdienen als das ich von der ARGE los komme?

@Maja64

Da bist Du falsch informiert..die werden sich das Geld schon bei ihm holen..da kann ich für garantieren..haben sie auch bei meinem Ex gemacht..ich glaube deshalb ist er auch wieder zurück in seine Heimat...das mit dem normal leben wollen kann ich gut nachvollziehen...ich würde auch gerne mal wieder in ein anderes Geschäft als Aldi oder Penny und ab und an meinen Kids mal was gutes kochen..ausser Hack....und mal nicht auf den Cent gucken müssen und den Einkaufswagen mal voll machen...aber irgendwann gehts wieder bergauf..denn schlimmer als es ist kann es kaum noch werden..also..nich hängen lassen

@weisseFeder

weissefeder hat recht. mein vater war arbeitlos, damit er nicht für meine unterhalt bezahlen musste, dachte er zumindst. Aber ich hatte ihn bei gericht angeklagt und gewonnen. er muss bezahlen ,sont wird er gepfändet

@williams18

zu was ist dein Vater verklagt worden? wovon muss er deinen Unterhalt bezahlen? MUSS er jetzt arbeiten?

Grundsätzlich ist der Vater zur Leistung von Unterhalt verpflichtet !

Die Kernfrage sollte sein, kann Er nicht zahlen oder will Er nicht zahlen ?

Im ersten Fall, besteht Aussicht einen neuen Job zu bekommen oder nicht ?

Im ersten und im zweiten Fall !

Das Wohl der Kinder geht vor ! Als Mutter sollte man einen vollstreckbaren Titel erwirken ,dann ist man bei seiner Forderung auf der richtigen Seite, denn die Arge ist verpflichtet diesen Unterhalt zu zahlen, aber nur wenn ein Titel vorliegt ! Das wird dir niemand sagen, aber es ist so !

Warum sollten andere Schulden von der Arge übernommen werden und geschuldeter Unterhalt nicht ?

Das Jugendamt zahlt nur bis zum vollendeten 12. Lebensjahr Unterhaltsvorschuss, den der Vater zurückzahlen muss - später. Natürlich sind an den Vater der Kinder höhere Anforderungen zu stellen, als wenn er keine Kinder hätte - höhere Anforderungen an seine Anstrengungen, sich um Arbeit zu bemühen. Aber das wird sowieso vom Arbeitsamt und auch vom Jugendamt regelmässig geprüft.

leider überprüft weder das Arbeitsamt noch Jugendamt noch die ARGE den Unterhaltsanspruch!

Also, wo nicht ist kann auch nichts geholt werden. So war es bei mir vor Gericht. Ich (alleinerziehender Vater) muß selbst für den Unterhalt meiner Kinder gerade stehen und die Mutter braucht nichts zu machen, kann weiter ausschlafen (ist Arbeitslos). Der Richter sagte im Amtsgericht Marl, wo nichts ist, kann auch nichts geholt werden. Es ist noch nicht einmal darüber gesprochen worden, dass sie sich um Arbeit kümmern soll :-(( So ist die Rechtssprechung

Man sollte sich in die Situation des Anderen hineinversetzen. Ich bin auch ein erwerbsloser Vater, habe mich aber immer um meine Tochter gekümmert, will mich auch weiterhin kümmern und sie konnte sich auch finanziell auf mich verlassen. Nur fällt es mir nach allem, was ich bis jetzt erlebt habe sehr schwer. Ich habe vor 12 Jahren der Mutter meiner Tochter, eine Uganderin, dabei geholfen, Aufenthalt zu bekommen und das war schon eine Tortur. Dann war es ein Kampf eine Geburtsurkunde für unsere Tochter zu bekommen, weil ihre Mutter eine Alias-Personalie angegeben hatte. Wir haben uns nach 6 Jahren getrennt, aber sie konnten sich immer auf mich verlassen. Nach 2 Jahren sind wir wieder zusammengekommen, aber nicht, weil sie mich geliebt hat, sondern weil sie und ihr Geliebter mich für deren Machenschaften missbraucht haben. Sie haben mich dafür benutzt, dass ich ihre Schulden abzahle und ihre Ausbildung finanziere. Da ich immer gependelt bin, weil ich meiner Oma einmal im Monat für wichtige Erledigungen geholfen habe, bin ich erst nach 3 Jahren und ca. 21000,- EUR ärmer darauf gekommen. Meine heute zehnjährige Tochter wusste die ganze Zeit darüber bescheid und wird heute dafür benutzt, mich fertigzumachen. Sie belügt und benutzt mich schon so, wie ihre Mutter. Jedes Gespräch wird mitgehört und aufgezeichnet. Nach 3 Anzeigen, ca. 1000,- EUR Strafe und 1500,- EUR Anwaltskosten, warte ich auf die Gerichtsverhandlung bzw. das Urteil des Familiengerichts. Sie versucht gerade mich auf 272,- EUR Unterhalt, nach Düsseldorfer Tabelle, zu verklagen. Dabei habe ich immer alles für die Beiden gemacht und die Mutter meiner Tochter schuldet mir 8550,- EUR, die ich gerade einklage und sie versucht jedes Schlupfloch zu nutzen, um sich vor der Abzahlung zu drücken. Ich habe mich seit 2009 vom Jobcenter abgemeldet, weil ich dem Staat nicht auf der Tasche liegen will, ich mich um meine Oma kümmere und somit nicht für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehe. Außerdem habe ich eine Körperbehinderung von 40%. Es mag sicher verantwortungslose Väter geben. Ich jedenfalls gehöre nicht dazu, aber das ist vollkommen belanglos, wenn man das Kind beeinflusst und es dann selbst gar keinen Kontakt mit dem leiblichen Vater will. Man kann auch als Vater machen, was man will, wenn ihm alles so ausgelegt wird, wie es manchen Leuten gerade passt. Die Anwältin von meiner Ex ist eine Frauenrechtlerin und verdreht alle Tatsachen. Da wird dem Familiengericht mitgeteilt, dass ich nie Unterhalt gezahlt hätte, nie für das Kind da war und auch eine Unterhaltszahlung ablehne. Ich habe weder eine Unterhaltszahlung abgelehnt, noch war ich nie für das Kind da, noch habe ich nie Unterhalt gezahlt, im Gegenteil, ich durfte sogar zahlen, als wir ein eheähnliches Verhältnis hatten. Das ist das gute System unseres perfekten Rechtsstaats. Mütter haben einfach mehr Rechte als Väter und es wird auch zu oft mit zweierlei Maß gemessen. Was aber insgesamt ein sehr großes Problem unserer Gesellschaft, ja, sogar der gesamten Menschheit ist. Ich darf alles, die anderen dürfen nichts.

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