Darf das jugendamt eine Mutter zwingen in eine Mutter-Kind psychatrie zu gehen?

5 Antworten

Ganz so Problemlos scheint sie ja nicht zu sein. "hat sie sich vor 2 jahren eine Familienhilfe geholt weil sie einige probleme hatte die sie allein nicht bewältigen konnte" "denn mit der jetztigen situation ist ist überfordert" Sie sollte mit dem Jugendamt zusammen arbeiten und Hilfsangebote annehmen. Jeglicher Widerstand wird zu ihrem Nachteil ausgelegt.

damals hat sie sich die familienhilfe geholt wegen der erziehung ihres kindes und weil es ämtergänge gab bei denen sie nicht ernst genommen wurde und deshalb hat sie sich die hilfe geholt...unter anderem dann halt noch wegen einigen kleinigkeiten im alltag wie zb.ausbildung usw.

Deine Freundin soll sich schleunigst mit einem Anwalt in Verbindung setzen. Alleine kommt sie gegen das Jugendamt nicht an. Ich kenne einen Fall aus der Nachbarschaft. Die Mitarbeiterin des Jugendamtes hatte sich in einen Fall verbissen. Fast wäre die Familie auseinandergebrochen. Erst als ein Anwalt sich einschaltete, ruderte das Amt zurück. Also: Keine Zeit verlieren und gleich einen Anwalt suchen. Es geht um ein Kind.

Sie soll zu einem Anwlt gehen, das jugendamt kann nicht machen, was es will. Wenn sie nichts unternimmt,muss sie damit rechnen, dass sie ihr Kind weggeben muss. Leute vom JA sind oft so blind, dass sie Dinge sehen, die es nicht gibt, und von ihrer Meinung nicht weg kommen.

ja richtig , hatte das thema auch vor einigen monaten...habe die selbe familienhilfe wie meine freudin und da die halt auch sehr eng mit dem kindergarten zusammen arbeiten in dem meine tochter und auch der sohn meiner freundin sind gab es damals bei mir genau das selbe thema...Die haben mir unterstellt mein kind sei agressiv und ich wäre ja immer so unglaublich komisch das ich aufjedenfall in eine psychatrie gehen sollte und dann haben sie mir gesagt meine tochter würde dann in eine pflegefamilie kommen.Das ging gaaar nicht vorallem weil alle anschuldigungen nicht stimmten,ich hatte mich von meinem freund getrennt und war super traurig und deshalb sah ich dann auch nicht immer glücklich aus aber die haben es so dahin gestellt als wäre ich n psycho der dringend in eine geschlossene müsste..ich habe danach direkt ne mutter-kind kur beantragt und auch bewilligt bekommen und seit ich aus der kur zurück bin , bin ich abgeschrieben und jetzt ist meine freundin dran...und sie hat jetzt die wahl kind oder alles abbrechen und in die klink gehen mit ihrem sohn...sie hat sich für die klinik entschieden weil sie ihren sohn NATÜRLICH behalten möchte und sich zur zeit sehr hilflos fühl...ich möchte ihr gern helfen

@CreepyDoll

Das Problem ist, die suchen sich immer einen "Schwachen" aus, erst du, du hast dich getrennt, mnun deine Freundin. Alleinerz. und in Ausbildung. Und ganz schlimm, der KiGa. Ich kenn das. Nur bei mir haben sie sich das nicht gtraut, weil ich Erzieherin bin und ich meine Rechte kenne. Deine Freundin soll mit ihrem Sohn zum Kinderarzt und sich bescheinigen lassen, dass mit dem Kind alles ok ist. Und bitte, zum Anwalt. Und Klinik? Wieso? Dort gehen Menschen rein, die krank sind. Sie soll lieber zum Anwalt. Die versauen ihr alles. kann sie denn so eonfach fehlen in der Ausbildung? NEIN!!!! Sie soll sich nciht unterkriegen lassen und kämpfen.

an die öffentlichkeit gehen!!!

auswandern!!!

anwalt nehmen!!! (gibt nen schrieb vom gericht, damit der nichts kostet). einen wirklich GUTEN anwalt suchen... das ganze mit dringlichkeitsantrag und widersprechen, wenn das gericht den abweisen will.

und um kinder, die verwahrlosen und misshandelt werden und eventuell draufgehen kümmern sich die behörden einen dreck... - siehe den fall "kevin" in bremen oder "sahrah" in hamburg oder...

das ist das TOLLE SOZIALSYSTEM und die rückkehr der zeiten von 1933-1945 (das andere wort darf man ja nicht sagen hier...)

kämpft gegen diese unverschämte behördenwillkür!!!!!!

alles, alles gute wünscht pony

Sollten die Forderungen des JA unbegründet und ungerechtfertigt sein, dann sollte sie sich entweder an einen Anwalt oder vielleicht auch an eine Familienberatungsstelle wenden und sich dort Unterstützung holen.

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