Zählt das Einkommen von einem Angestellten zu den 'Umsatz' der Kleinunternehmerregelung?

2 Antworten

Kleinunternehmer = Ein Unternehmer im Sinne des UStG, der eine bestimmte Umsatzgrenze im Vorjahr nicht überschritten hat.

DEfinition Unternehmer = Unternehmer ist, wer eine Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen selbständig ausübt.

Daraus ergibt sich, dass Einkünfte/Einnahmen aus einer Tätigkeit in einem Anstellungsverhältnis nicht dazu gehören können.

Natürlich zählen nur Deine Einnahmen aus der unternehmerischen Tätigkeit für die Umsatzgrenze.

Weder Gehälter, Minijobeinnahmen, ALG I, oder ALG II, Geschenke, Erbschaften, oder was man sonst noch an Geld bekommen kann zählt darein.

Nur die Einnahmen aus der unternehmerischen Tätigkeit.

Hey,

Du hast hier ein Paar Sachen zuviel in ein Topf geworfen. Die Kleinunternehmerregelung bezieht sich NUR und AUSSCHLIEßLICH auf Dein Unternehmen. Du kannst im Angestelltenverhältnis Millionen verdienen, und das hat immer noch keine Auswirkung auf dein Gewerbe und auch nicht auf die Kleinunternehmerregelung ;)

Also brauchst Du dir keine Sorgen wegen der Umsatzsteuer machen, erzähl lieber wie es ist als arbeitsloser zu arbeiten :P

Liebe Grüße

Tom

17.500€ Marke aufs Jahr hochgerechnet

Hallo,

Ich habe dieses Jahr im Oktober ein Kleinunternehmen angemeldet. Jetzt darf ich seit Oktober 4.375€ Umsatz machen, damit ich aufs Jahr gerechnet nicht über die 17,500€ Marke komme. Meine Frage ist jetzt aber, ob das Finanzamt ab Oktober rechnet oder das genaue Datum im Oktober hernimmt und hochrechnet?

Ich bin jetzt bei knapp 4.300€ Umsatz und habe am 10. Oktober das Unternehmen angemeldet, würde man das jetzt aufs Datum genau hochrechen, würde ich ja über die Grenze kommen, und das wäre wegen den paar Euro ärgerlich.

Ich muss es natürlich aber auch für mich selber wissen, ob ich nächstes Jahr tatsächlich schon aus der Kleinunternehmerregelung rausfallen würde?

Gruß

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Kleinunternehmer trotz 430.000€ Umsatz im aktuellem Jahr oder doch Regelbesteuerung?

Riesen dank schonmal im vorraus, für das Durchlesen, des Romans. :)

Anfang 2017, Einzelunternehmen mit der Kleinunternehmerregelung gegründet. Aber keinen Umsatz im Jahr 2017 generiert. Januar 2018, Dropshipping (Streckengeschäft), von China in die USA begonnen. (Ich besitze keinen Nexus in den USA.)

Im Januar 2018 schon über 17.500€ Umsatz generiert und bis zum heutigen Zeitpunkte beträgt mein aktueller Umsatz von Dollar nach Euro umgerechnet ungefähr 430.000€, wobei der Gewinn sich auf nur ungefähr 40.000€ beläuft.

Mein Hauptproblem ist, dass ich bisher immer noch keine Umsatzsteuernummer besitze und ich nicht weiß wie es mit den Rechnungen für die Facebook Werbung aussieht, meinen Gesamtumsatz habe ich nämlich komplett durch Facebook Werbung generiert.

Da ich keine Umsatzsteuernummer besitze und der europäische Hauptsitz von Facebook in Irland liegt, besitze ich nur Nettorechnungen der Werbeanzeigen, die mich bisher umgerechnet ungefähr 215.000€ gekostet haben.

Nun ist meine Angst, dass ich durch das Reverse-Charge-Verfahren die komplette UmSt für die bisherigen Werbeanzeigen an das Finanzamt nachzahlen muss, weil ich bei der Gründung Gebrauch von der Kleinunternehmerregelung gemacht habe und keine Umsatzsteuernummer besitze/benutzt habe.

Ich habe einen Steuerberater kontaktiert und treffe mich kommende Woche mit ihm, vorab am Telefon hat er mir gesagt, dass ich nicht unter die Kleinunternehmerregelung fallen werde.

Ich habe dem Finanzamt weder 2017 noch 2018 bescheid gegeben, dass ich vorrausichtlich die Umsatzgrenze von 50.000€ überschreiten werde.

Im Prinzip möchte ich einfach nur für das komplette Jahr 2018 regelbesteuert werden und nicht unter die Kleinunternehmerregelung fallen, damit ich nicht durch das Reverse-Charge-Verfahren die UmSt der Werbeanzeigen Rechnungen nachzahlen muss, da Sie unter der Regelbesteuerung ein durchlaufender Posten wären.

Falle ich nun unter die Regelbesteuerung oder gelte ich doch noch als KU?

Falls ich doch unter die KU falle, gibt es eine Möglichkeit rückwirkend für das ganze Jahr 2018 unter die Regelbesteuerung zu fallen?

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Umsatzberechnung bei Rücklastschriften für Umsatzsteuererklärung?

Guten Tag,

 ich bin Kleinunternehmer mit einer Kampfkunstschule und habe folgende Frage zur Umsatzberechnung:

Ich habe per Lastschriftverfahren die Mitgliedsbeiträge abgebucht, jedoch konnten 2 Beträge nicht abgebucht werden. Diese habe ich dann im Folgemonat erneut abgebucht.

Bei der Umsatzsteuererklärung muss ich nun meinen Umsatz angeben. Der weicht allerdings von den Einnahmen ab, sehe ich das richtig?

Ich buche jeden Zahlungseingang als Einnahme, jeden -abgang als Ausgabe in meiner EÜR. Bei der Umsatzberechnung müsste ich dann theoretisch erst den letzten, (endlich) erfolgreichen Eingang buchen, der alle Mahnkosten/Gebühren enthält. Stimmt das?

Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus,

Dennis

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Hausbau: Richtwerte für Kostenschätzung

ich werde zum erstenmal ein Haus bauen. Es wird ein alleinstehendes Haus sein. Da ich mit dem Thema noch nie so richtig in Berührung gekommen bin, habe ich folgende Frage:

gibt es Richtwerte, die man ungefähr, so pi-mal-Daumen, ansetzen kann, wenn es um die Kosten für die Wohnfläche geht (Speicher, Keller, Stauraum nicht berücksichtigt)?

Ich denke da an Aussagen wie: bei niedriger Ausstattung rechnet man mit 1.500 Euro/ qm, bei mittlerer mit 2.000 Euro, bei gehobener ab ca. 3.000 Euro/ qm.

Wo würdet ihr die Kosten bei niedriger/ mittlerer/ hoher Ausstattung je qm Wohnraum sehen? Ich frage nur nach ca-Werten!

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