Wie viel Geld erstettet eine Mietausfallversicherung?

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Eine Mietausfallversicherung schützt Vermieter vor Mietausfällen. Dies kann entweder der Fall sein wenn das Objekt aufgrund von äußeren Umständen wie Blitzschlag oder Feuer zerstört wurde. In diesem Fall übernimmt in der Regel die Gebäudeversicherung den Schaden.

Doch was macht man wenn das Objekt in einwandfreiem Zustand ist und der Mieter lediglich seine Mietschulden nicht bezahlt.

In diesem Fall würde eine Mietausfallversicherung die nichtgezahlten Beträge übernehmen. Das Stichwort dazu lautet Mietfactoring. Beim Factoring übernimmt eine Versicherung bzw. der Mietfactoring Anbieter das Risiko des Mietausfalls.

Dafür müssen neue Mieter genauestens geprüft werden und ein entsprechender Betrag an den Versicherer bezahlt werden.

So schützen Sie sich selber gegen Mietausfall

Nicht nur eine Mietausfallversicherung kann Sie gegen Mietnomaden schützen. Eine einfache Bonitäts- oder Schufaauskunft gibt meist schon viele Aufschlüsse über den neuen Mieter. Hat ein Mieter bereits mehrfach seine Miete nicht bezahlt so sollten Sie sich über den Ablauf einer fristlosen Kündigung informieren. Auch die Beauftragung eines Inkassounternehmens macht in vielen Fällen Sinn, denn diese Unternehmen haben viel Erfahrung im Umgang mit insolventen Mietern.

http://www.imbove.de/mietausfallversicherung.html

Guten Tag, eine Mietausfallversicherung ersattet 6 - 12 Monats-Nettomieten. Die Kosten für eine solche Versicherung sind m.E. gering und betragen je nach Erstattungszeitraum zwischen 2 und 5 % der Netto-Jahresmiete. Werbung durch Support gelöscht

Bist Du oder willst Du Besitzer einer Immobilie werden?
Für den Kapitalanleger ist die sog. Mietgarantie allerdings nur soviel wert wie die Bonität des Garantiegebers. Besser ist hier, der Eigentümer schliesst sich einem Mietpool an. Dafür zahlt er monatlich eine geringe Kostenbeteiligung und bleibt bei Leerstand nicht allein auf dem Ausfall sitzen, da haftet dann der ganze Pool.

Lohnt sich Entgeltumwandlung bei Überschreitung der Beitragsbemessungsgrenze (Sozialv. Beiträge)?

Hallo, ich arbeite im öffentlichen Dienst und mein Arbeitgeber zahlt für mich in die Zusatzversorgungskasse ein (ca. 1600 pro Jahr). Ich habe zusätzlich noch eine Entgeltumwandlung abgeschlossen wo ich 150 im Monat zahle. Jetzt habe ich erfahren dass ich dadurch über die Beitragsbemessungsgrenze der SV komme und somit ja nicht komplett vom Sozialversicherungsbeitragsparen profitiere. Lohnt sich diese Entgeltumwandlung trotzdem? Und muss ich trotzdem bei Auszahlung die kompletten SV Beiträge nachzahlen auf meinen ganzen Auszahlbetrag obwohl ich jetzt momentan ja nicht auf die kompletten Beträge SV Beiträge spare?

Ich hoffe ich habe es nicht zu kompliziert erklärt.

Bitte sonst einfach nachfragen.

Danke. für alle Antworten.

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