Wie oft sollte man bei der Arbeit ein Zwischenzeugnis verlangen?

1 Antwort

Ich halte es für kontraproduktiv, Zwischenzeugnisse in einer bestimmten Frequenz nachzufragen. Als Arbeitgeber würde ich einem solchen Mitarbeiter meine Meinung zu diesem arbeitsaufwändigen Thema sagen und dann bei Bedarf vermutlich von weiterer Förderung und besonderer Gratifikation ausschließen und den Mitarbeiter als überqualifiziert wegloben.

Gegen die fallweise Forderung eines Zwischenzeugnisses ist nicht einzuwenden, z.B. bei Aufgaben-/Funktions-/Orts- und Vorgesetztenwechsel.

Kann ICH Privatinsolvenz anmelden wenn verschuldeter Bauernhof zur Hälfte mir gehört?

Hallo, Wir haben einen Bauernhof mit 9 (alten) Pferden. Der Hof ist noch nicht abbezahlt und zudem sind noch weitere Schulden da. Ich bin chronischer Schmerzpatient (55) und mit dem Verdienst meines Mannes (65) alleine aus seinem (gepachteten) Restaurant ist es nicht mehr zu schaffen. Zudem fordert die landwirtschaftliche Alterskasse jeden Monat 222 € Beitrag von mir obwohl ich es nicht bezahlen kann(mittlererweile 14.000 €!). Es interessiert sie nicht wie oft ich Ihnen dies versuche zu erklären, im Zweifelsfall wird der Hof, bzw. Land stückweise versteigert. Ich mache mir große Sorgen um meine Tiere, was passiert mit Ihnen bei einer Privatinsolvenz? Sie sind zwischen 17 und 25 Jahre alt. Auch um meine kranke Mutter die bei uns wohnt mache ich mir Sorgen. Sie hatte schon einen leichten Schlaganfall, außerdem Bluthochdruck und COB und bekommt Grundsicherung. Der Hohn ist das man LAK bezahlen muß wenn man WENIGER wie 4.800 €/Jahr verdient und nicht bezahlen muß wenn man mehr verdient????? Gegen diesen Verein haben wir damals schon versucht mithilfe eines Rechtsanwaltes anzukommen....ohne Erfolg. Jetzt habe ich keine Rechtschutz mehr und weiß nicht mehr wie es weitergehen soll. Ich hoffe es sind genug Infos und es findet sich hier jemand der mir helfen kann. Danke!!

...zur Frage

Habe ich bei einem 450-Euro-Job auch ein Recht auf ein Zeugnis?

Ich habe noch eine Frage an euch:

Habe ich als Minijobberin ein Recht auf ein Zeugnis bei Beendigung des Arbeitsverhältnis. Dieses Bestand von August 2014 bis 30.06.2015.

Danke für eure Antworten.

Liebe Grüße Malan

...zur Frage

Darf mein Arbeitgeber mir die Bestätigung für das Finanzamt verweigern, dass er keine Verpflegungspauschale bezahlt hat?

Die Situation im Detail: Seit Mitte 2015 bin ich bei einem Ingenieurdienstleister im Rahmen eines Werkvertrags tätig. Der Einsatz war das komplette Jahr 2015 beim Kunden vor Ort. Eine Verpflegungspauschale wurde nicht gezahlt, jedoch habe ich von meinem Arbeitgeber eine Bestätigung darüber erhalten, wodurch ich den Verpflegungsmehraufwand steuerlich geltend machen konnte. Im Laufe des Jahres 2016 wurde von meinem Arbeitgeber die Information verteilt, dass dieser Nachweis nur noch erstellt wird, wenn es zur Zeit des Einsatzes beim Kunden nicht alternativ auch einen Arbeitsplatz vor Ort bei meinem Arbeitgeber gegeben hätte. Für unseren Werkvertrag wurde erstmals im April 2016 ein eigenes Büro eingerichtet. In der Zeit Januar bis März war ich also Vollzeit beim Kunden eingesetzt, ohne auf einen Firmenarbeitsplatz zurückgreifen zu können. Seit Oktober 2016 bin ich nun in Arbeitnehmerüberlassung an den Kunden verliehen. Somit ist in dieser Zeit für mich erneut kein Arbeitsplatz bei meinem Arbeitgeber vorgesehen. Entsprechend der Richtlinie meines Arbeitgebers wollte ich nun für das Jahr 2016 für die Zeiten Januar-März sowie Oktober-Dezember erneut die Bestätigung, dass keine Pauschale gezahlt wurde, um dies steuerlich geltend machen zu können. Aktueller Stand ist nun aber, dass mein Arbeitgeber diese Bestätigung nun doch generell nicht mehr ausstellen möchte. Mir entgeht dadurch eine Steuerrückzahlung im vierstelligem Bereich, welche mir meiner Meinung nach zusteht. Daher die Frage: Darf mein Arbeitgeber mir diese Bestätigung überhaupt verweigern? Kann ich diese Zeiten alternativ auch ohne Nachweis steuerlich geltend machen?

...zur Frage

Kann ich (12) zu einer Freundin und deren Familie ziehen ?

Hallo Ich bin 12 jahre alt und meine eltern sind seit 1 1/2 Jahren getrennt. Das war für mich nicht leicht. Ich bin dann bei meiner Mutter geblieben und sehe meinen Papa jedes 2.Wochenende. Seit einem Jahr vertshen ich uns meine Mutter uns garnichtmehr. WIr streiten uns wegen jeder Kleinigkeit an und sie schreit mich an. Ich wollte schon länger zu meinem Vater ziehen doch das geht nicht , da er viel Arbeiten muss und ich oft alleine währe. Nun soll ich wrsl in ein Internat. Ich würde trotzdem gerne in meiner Schule und bei meinen Freundinnen bleiben . Ich möchte auch weiterhin meine Familie regelmäßig sehen. Deswegen möchte ich fragen , ob ich mit der einverständniserklärung meiner mutter zu meiner besten Freundin (12) und deren Familie , die nur ca. 1 km oder weniger von mir entfernt wohnen ziehen kann ? Meine Freundin geht in die gleiche Schule und auch gleiche Klasse wie ich. Wir kennen uns jetzt seit 9 Jahren. Geht das ? LG

...zur Frage

Kann eine unverhoffte einmalige Sonderprämie Elterngeld gefährden?

Habe die Info bekommen, daß der Chef dieses Jahr eine Sonderprämie springen lässt, eigentlich toll.Aber muß ich nun Ärger wg. dem Elterngeld befürchten, wird mir das dann evtl. gestrichen?

...zur Frage

Ich versteh es nicht - Stromverbrauch VIEL zu hoch Alleinstehend 5000kw

Hallo.

Ich bin jetzt mal wirklich erschrocken. Ich habe gespart wo ich konnte. Habe meinen PC ersetzt durch ein Netbook, habe einen neuen Gefrierschrank gekauft, einen Fernseher mit sparsamer LED-Technik. wenn ich es nicht benutze schalte ich es trotzdem komplett ab.

Und jetzt lese ich den Stromzähler ab und habe 5000kw in einem Jahr verbraucht. Ich wohne alleine in der Wohnung, bin etwa 10-12 Stunden am Tag nicht zu Hause. Oft kochen muss ich auch nicht oder Wäsche waschen. Das mache ich meist bei meiner Freundin. Also wenns im Jahr 15-20 Maschinen an Wäsche ist, dann ist es schon viel.

Das kann wirklich nicht mehr sein.

Was soll ich tun, was sagt ihr dazu.

Das Netbook läuft 24h am Tag, verbraucht aber nur etwa 7W (laut Strommessgerät). Meon großer PC (etwa ein mal im Monat an für 30 Minuten) braucht schon im ausgeschalteten Zustand 40W (mit Monitor, Lautsprecher, Drucker, externer Brenner ...). Im eingeschalteten Zustand standen etwa 160W auf der Uhr. Deswegen der Umstieg auf das kleine Netbook. Schon alleine von daher hätte der Verbrauch geringer werden müssen. Aber nein. Ich brauche genau so viel wie letztes Jahr 5000kw.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?