Wie groß darf die Abweichung zwischen einem Kostenvoranschlag und der tatsächlichen Rechnung sein?

1 Antwort

Also ich seh das anders...Es gibt bei einem Kostenvoranschlag theoretisch keine Grenze die nicht überschritten werden darf. Nur bei einem Pauschalangebot darf um keinen Euro überschritten werden. Bei einem Festpreis dürfen es 15% sein, die hinzunehmen sind. Aber auch die dürfen überschritten werden, wenn es sich zum Beispiel um ein Kalkulationirrtum handelte.

Ein schriftlicher verbindlicher Kostenvoranschlag darf nicht überschritten werden, ohne vorherige Zustimmung des Kunden. Ein schriftlicher unverbindlicher Kostenvoranschlag darf um max. 15 % überschritten werden, ohne vorherige nachweisbare Zustimmung des Kunden.

normalerweise maximal 10% und nicht mehr.

es sein denn das diverse arbeiten hinzugekommen sind die DU zusätzlich erledigt haben wolltest. wenn alles so wie abgesprochen erledigt wurde ist die rechnung zu hoch.

Moin, ob meine Antwort für den Fragesteller hilfreich ist,( wie im Popup erbeten wurde ) weiß ich nicht. Aber wie diese Antworten hier zeigen, sind die auch keine Hilfe.

Matrix: normalerweise maximal 10% und nicht mehr, es sei denn.... (klar, Sonderbestellung )

Dann Oranino: Ich sehe das anders............

Ich suche hier eigentlich Hilfe, finde im Google diese Seite, mit der ich auch nix anfangen kann. Das mir bereitete Angebot wurde 50% überschritten. Neue Badewanne im schrägen Bad mit Fliesen verkleiden. Angebot war 606 €, Rechnung 923 €. Ich wollte nichts zusätzlich, oder während der Arbeit geändert haben. Wo finde ich eine klare Aussage, ohne das jemand das anders sieht, sondern auch vor Gericht gebraucht werden kann ?

Gruß Wolfgang

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