Wer hat noch schlechte Erfahrungen mit der Bausparkasse Wüsterot gemacht?

2 Antworten

Schlechte Vertreter gibt es überall.

Das ist ein eklatanter Fall von Falschberatung.

unbedingt zu einem Anwalt gehen.

Vielen Dank für die guten Ideen. Inzwischen zeigt sich die Wüstenrot verhandlungsbereit. Mein Anwalt und ich haben am kommenden Dienstag einen Termin bei Wüstenrot. Ich halte Euch auf dem Laufenden ...

Wieso gibt es bei der Bank zwei Töpfe "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern"?

Ich habe ein Depot bei der Postbank. Ich habe zuletzt Gewinne realisert.

Vor der Gewinnrealisierung hat ich einen Betrag im Topf "Aktienverluste".

Zuerst habe ich eine Aktienposition mit Gewinn verkauft.

Dadurch ging der Topf Aktienverluste auf 0. Der restliche Verkaufsgewinn wurde mit dem Sparerpauschbetrag verrechnet.

Dann habe ich ein Zertifikat verkauft. Der Sparerpauschbetrag ging durch diesen Verkauf auf 0 und der Topf "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern - Sonstige" wurde um den verbleibenden Gewinnbetrag erhöht.

Dann habe ich einen ETF verkauft. Der gesamte Gewinn hieraus musste versteuert werden und der Topf "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern - Sonstige" wurde um den Gewinnbetrag erhöht.

Anschlissend habe ich eine Aktienposition mit Gewinn verkauft. Nun wurde der Topf "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern - Aktien" um den Gewinnbetrag erhöht.

Fragen hieraus:

Werden Aktienverluste, die ich sehr wahrscheinlich noch realisieren muss, nicht automatisch mit dem Topf "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern - Sonstige" verrechnet?

Bzw. ist es nicht möglich/zulässig Aktienverluste mit Gewinnen aus ETF's/Zertifikaten verrechnen bzw. umgekehrt?

Wenn das nicht gehen sollte, sollte man dann überhaupt Aktien und gleichzeitig ETF's/Zertifikate in seinem Depot haben?

Ansonsten könnte es ja z. B. passieren, dass man Steuern auf Aktiengewinne zahlen muss, obwohl man vorher große Verluste mit ETF's gemacht hat, und umgekehrt?

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Suche Kapitalanlage mit inflationsschutz und jährlicher Ausschüttung.

Bin sehr besorgt über die mögliche Inflationsentwicklung in den nächsten Jahren. Halte zum größten Teil 90% nur Geldwerte (Anleihen und Sparverträge) von deren Erträge ich leben muss. Weitere 5% ist ein offener Immobilienfond und 5% ein Aktienfond, jedoch ohne Ausschüttung, sondern Wiederanlage. Möchte gerne einen Teil von meinem Geldwert in eine relativ sichere Anlage umschichten (Diversitikation), Teilbeträge von 10 - 20.000,-- Euro, die inflationsgeschützt ist und eine jährliche sichere Ausschüttung bietet. Rendite sollte schon mindestens 5% sein. Als ehemaliger Banker gehe ich nicht zum Bankberater, der varkauft mir auch nur das, was er gerade verkaufen muss. Hatte mal einen unabhängigen Berater bei mir, der sich auf Schiffe spezialisiert hatte. Aber außer einer Schiffsbeteiligung hatte er nichts zu bieten, soll ich Ihm glauben? Immobilie kaufen und vermieten? Bindet zu viel Kapital und habe dann evtl. einen der seine Miete nicht bezahlen kann und mir die Wohnung ruiniert. Also was tun? Wer hat ein Rat?

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