Was versteht man unter dem "Nato-Modell" im Zusammenhang mit Immobilien?

3 Antworten

Ein sehr guter Artikel den mrstone da entdeckt hat. Erklärt das ganze sehr gut.

In der Rendite besser sind gebrauchte Objekte.

De ganze Sache ist vor einigen Jahren in Verruf geraten, als Leute die Käufe durchgeführt haben, aber ohne die Finanzierung zu haben. Vorsteuer aus dem Kauf beim Finanzamt abkassiert und weg.

Danach wurde viel im Umsatzsteuerrecht verändert um das zu verhindern. Dadurch werden heute ganz normale Unternehmer behindert.

Das sind Immobilien, in den meist Offiziere der US-Streitkräfte wohnen. Diese Immobilien werden staatlich gefördert (MwSt.-Rückzahlung). Wenn die Streitkräfte das Land verlassen gibt es keine Miete mehr. Die Häuser sind aber auf dem deutschen Markt wegen bestimmter Ausstattungsmängel nur sehr schwer zu veräußern. Ich rate davon ab.

da habe ich neulich in der FAZ einen interessanten Artikel zu gelesen. Das Nato-Modell beruht auf Immobilien, die an die Soldaten der Nato vermietet werden. Hier gibt es zuerst Rabatte beim Kauf und dann Garantien bei der Vermietung, so dass einzelne Anleger, vor allem Ärzte, ganz verrückt nach diesen Immobilien sind. Der Köder für den Einstieg in die sogenannten Nato-Modelle ist die Mehrwertsteuer, die im Kaufpreis enthalten ist. Den, wie ich finde sehr guten Artikel zum Thema gibts hier: http://www.faz.net/s/Rub5C3A58B4511B49148E54275F4B025915/Doc~E03716DEDBFD44796876F84E69ADE1811~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Immobilienkauf von Eltern statt Schenkung?

Hallo zusammen,

meine Eltern möchten mir gerne eines ihrer Immobilien (Verkehrswert ca. EUR 250.000,00) günstig übertragen (EUR 80.000) und wir haben und nun folgendes gedacht...

Wir setzen den Verkaufspreis auf EUR 250.000,00 beim Notar an und ich nehme ein Darlehen über EUR 80.000 bei der Bank auf und leihe mir en Differenzbetrag von EUR 170.000,00 für einen kurzen Zeitraum (eine Woche) bei der Bank, damit ich den Kaufpreis komplett überweisen kann.

Im Nachgang schenken mir meine Eltern den Differenzbetrag von EUR 170.000,00 zurück, denn ich umgehend an die Bank zurück überweise.

Die Idee, die sich dahinter verbirgt ist, dass wir einen möglichst hohe Abschreibung bekommen.

Aufgrund des Freibetrages von EUR 400.000,00 alle 10 Jahre, müsste das doch eigentlich machbar sein?

Vielen Dank im Voraus

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Muss ich Umsatzsteuern zahlen?

Hallo,

ich arbeite Vollzeit als Psychologin in Anstellung und habe eine nebenberufliche Tätigkeit als psychologische Beraterin angenommen. Ich soll meine Stunden per Rechnung dem Unternehmen (GmbH) in Rechnung stellen.

  1. Unter was fällt die zweite Tätigkeit? Freiberuflich? Selbstständig? Was genau muss ich beim Finanzamt angeben?

    • Vertrag: "Der Berater erbringt seine Leistungen im eigenen Namen und auf eigene Rechnung als freiberuflicher und selbstständiger Unternehmer."
  2. Je nachdem, unter welche Bezeichnung das fällt, muss ich die Tätigkeit beim Finanzamt anmelden oder reicht es, die Tätigkeit und Einnahmen bei der Steuererklärung anzugeben?

  3. Muss in der Rechnung Umsatzsteuer ausgewiesen sein?

    • Vertrag: "Das Honorar versteht sich ohne die jeweilige gesetzliche Umsatzsteuer."
  4. Muss ich überhaupt Umsatzsteuern oder andere Steuern zahlen?

  5. Gibt es eine Höchstgrenze?

  6. Was genau muss ich beachten, damit ich bzgl. Finanzamt und Steuern alles richtig mache?

Über jede Rückmeldung bin ich sehr dankbar. Viele Grüße

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Hallo zusammen, kann ich hiermit Steuern sparen?

Zur Zeit bin ich Angestellter. Jetzt stell ich mir folgende Frage ob ich dadurch Steuern sparen könnte:

Als erstes Gründe ich die "Angestellten" UG. Ich "kündige" also meinen Job und mache den gleichen Job über die "Angestellten" UG. Von dieser UG würde ich auch ein Gehalt bekommen, welches ich wiederum Privat versteuer. Ich würde mir natürlich nicht alles auszahlen, sondern nur den Betrag, welchen man wirklich braucht. Die Mutter der "Angestellten" UG wird die "Holding" UG. Da ich eine Differenz von Einkommen (theoretischer Lohn des Arbeitgebers) und tatsächlich ausbezahlten Lohn an mich, also Ausgaben, habe wirft die "Angestellten" UG Gewinne habe. Diese UG hat allerdings einen Gewinnabtretungsvertrag mit der "Holding" UG, muss also nur die paar Prozent steuern auf diesen Gewinn zahlen. Da die Angestellten UG damit ja an sich keine Gewinne auf dem Papier erzielt muss ich auch nicht die obligatorischen 25% für die UG abtreten oder? Lediglich die "Holding" UG müsste 25% des Gewinnes abtreten?! So da wäre meine erste Frage, ab wann sich so ein Konstrukt lohnen würde. Habe mal etwas von ab 40.000€ gehört.

Die Holding geht jetzt aber weiter: Ich gründe eine 3. "Immobilien" UG. Zweck dieser Immobilien UG ist es immobilen zu vermieten. Über diese UG kaufe ich also Immobilien, welche vermietet werden. Mal angenommen es bleibt ein kleiner Gewinn über (nach Darlehnen, Zinsen, Immobilienkosten etc.) und es besteht ebenfalls ein Gewinnabtretungsvertrag mit der Holding, müssten doch hier ebenfalls lediglich die paar Prozent abgetreten werden oder? Selbst im Falle einer Veräußerung der Immobilie (und es wird mit dem Verkauf Gewinn erzielt) erwirtschaftet die Immobilien UG letztendlich keinen Gewinn, weil sie diesen an die Holding weitergibt. Die Holding UG zahlt also den kleinen Prozentsatz steuern und tritt (solange die 25.000€) nicht erreicht sind 25% ab?

Ziel des ganzen ist nicht, dass ich Real mehr im Portmonee habe, sondern mir im Hinterstübchen leichter Kapital aufbauen kann, welches ich Re-Investiere. Meine "Lebenskosten" wären durch mein Geschäftsführer Gehalt der Angestellten UG gedeckt.

Alternativ bleibt natürlich das "klassische" Konstrukt: Ich bleibe weiterhin Angestellter und vermiete Immobilien nebenbei Privat.

Ich hoffe ihr versteht wie ich mir das Konstrukt vorgestellt habe 😃

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Geschädigte gesucht

Ich habe zur persönlichen Nutzung eine Eigentumswohnung von einer Bauträger GmbH gekauft, die eigens dafür gegründet wurde, in Berlin 11 hochwertige Wohnungen in einer Baulücke zu erstellen. Alle Wohnungen wurden verkauft, alle Käufer haben die Anzahlungen termingerecht geleistet. Der angebliche Fertigstellungstermin verzögert sich nun aber mehr und mehr. Ursprünglich sollten die Wohnungen bereits im September 2014 bezugsfertig sein. Der Fertigstellungstermin wurde aber inzwischen bereits mehrmals nach hinten verschoben. Aktuell ist als Einzugstermin August 2015 in Aussicht gestellt. In meinem beim Notar abgeschlossenen Kaufvertrag ist mir als Einzugstermin der 28. Februar 2015 zugesichert. Bisher ist allerdings noch nicht einmal der Rohbau fertig. Beteiligt an der Bauträger-GmbH ist zu 50 Prozent die Otto M. Schröder Bank Hamburg. Geschäftsführer der Bauträger - Gesellschaft sind Schröder Bank-Vorstand Helmuth Spincke und Peter Michael Frank, der z. B. in Hagen in Immobilien-Geschäften aktiv ist, in deren Zusammenhang auch wegen Betrugs ermittelt wurde. Auf meine kritischen Nachfragen - auch in Bezug auf eine Entschädigung - antwortet die GmbH mit Allgemeinplätzen oder garnicht mehr. Wer hat mit der Schröder Bank oder mit einem der beiden von mir genannten Geschäftsführern im Zusammenhang mit Immobiliengeschäften ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht? Wer kennt sich im Entschädigungsrecht aus? Vielleicht sind wir ja gemeinsam stärker.

SLSC

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Umkehrhypothek oder Leibrente auch bei bestehender Vrschuldung möglich ???

Mich hat jemand um Hilfe gebeten. Die Person hat Hypotheken auf ihr Haus laufen, ist im Alter 65-70 Jahren, ist mit der Situation überfordert, will das Haus auf gar keinen Fall freiwillig verlassen, will nichts vererben, steht ganz alleine da, ist verzweifelt, die Zwangsversteigerung steht bevor.

Im Vorfeld von Zwangsversteigerung und folgender Zwangsräumung wenden sich nun viele veremintliche "Berater" an sie - mit den unterschiedlichsten (und vielen dubiosen) Vorschlägen.

Dabei ist sie auch wegen einer Umkehrhypothek angeschrieben worden, ohne dies einrdnen zu können. Nun hat sie Hoffnung durch dieses Modell, denn ihr Ziel ist eigentlich nur ein lebenslanges Wohnrecht.

Ich habe mir bislang ein Überblick über Grundfunktionsweise und Angebote verschafft und die Grundsystematik verstanden. Dass je nach Immobilienwert und Alter der Person eine Rente bis zum Lebensende oder ein Darlehen mit einem Anteil von ca. 1/3 des Wertes gewährt wird. Und nach Lebensende oder bei Auszug das Anwesen an den Finanzdienstleister übergeht.

Nirgendwo wird aber berichtet, ob dies auch bei (erheblich) verschuldeten Immobilien möglich ist. Es ist immer nur die Rede von Rentnern, die in der neuen Lebenssituation nicht mehr genug Geld für nvestitionen haben, das Haus zu halten oder sich etwas zu ermöglichen - also ein ganz anderes usgangniveau.

Über schnelle Infos wäre ich sehr dankbar ...

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Schuldenerledigung durch Hypothekausweitung und Versicherungsabtretung trotz Schufa

Ich schreibe für meine Lebensgefährtin, die krank ist. Wir haben ein finanzielles Problem aus zwei Gründen:

  1. Eine Partnerfirma ihrer Firma - gemeinsames Projekt endete 2013 - schuldet ihr ca 70.000. Dieser Betrag floss mehrere Jahr aufgrund eines Vertrages. Dieser wird nun von der Partnerfirma nach Geschäftsführerwechsel anders gedeutet. Es muss geklagt werden. Damit in Zusammenhang besteht eine Schuld bei der Sparkasse i.H.v. 56.000. Krankheitsbedingt hat sie auf Mahnschreiben etc. nicht reagiert. Daraufhin kündigte die Sparkasse die Kundenbeziehung. Die Folge: Schufa-Eintrag und keine finanzielle Beweglichkeit mehr.

  2. Sie hat ein Wohnhaus. Wir haben dieses in den letzten 2 Jahren nicht genutzt, sondern vermietet. Der letzte Mieter war eine Art Mietnomade, er ist jetzt raus, vermutlich mittellos, hat uns mit Anwalt 8000,- gekostet.

Es besteht Aussicht, dass die Sparkasse die Klage unterstützt - also stillhält -, aber sie verlangt ein notarielles Schuldeingeständnis, dass der Sparkasse sofortige Vollstreckung ermöglich. Die Sparkasse hatte dies empfohlen, weil man damit gegenüber Mahnbescheid Kosten spare.

Meine Lebensgefährting möchte nun das Haus weiter beleihen, um das Mietloch teilweise zu stopfen und auch der Sparkasse für die Firmenverbindlichkeit (GmbH, aber sie haftet privat) einen ersten Teil zahlen. Dies wäre vom Beleihungswert möglich - es wären über 50.000 vertretbar, aber die Allianz (Finanzierer mit 1. Rang) schließt dies wegen der Schufa aus.

Es bliebe die Möglichkeit, eine Rentenversicherung zu opfern (ca. 16.000) und eine weitere, die als Teil der Finanzierung abgetreten ist (ca. 17.000) freizubekommen.

Frage: welche Möglichkeiten gibt es, aus der tatsächlichen Beleihungsreserve etwas herauszuholen, ohne die Versicherungen aufzugeben - angesichts des Schufa-Problems?

Und: welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, wieder in größere Sicherheit zu kommen. Meine Lebensgefährtin, Ex-Ossi, hat in 25 Jahren aus dem Nichts eine Firma mit bis zu 20 MA aufgebaut und nie ein Schuldenproblem gehabt. Nun, wo Vertragsuntreue, Krankheit und ein Mitnomade zusammenkommen, ist auf einmal das Wohneigentum bedroht?

Das Schönste: der Banker erwähnte zum Thema Zwangsversteigerung: "Ich bekomme meine Immobilien meistens über dem Verkehrswert weg" :-)

Die Baufinanzierung setzt sich wie folgt zusammen:

54.400 Allianz Darlehen xxx 29.600 Allianz Darlehen yyy 46.000 KfW (Rest nach 15 Jahren 34.878 - dafür existiert Bausparvertrag) ges. 130.000 Kaufpreis

Beim Darlehen xxx bleibt 2020 ein Rest von 17.400

Dieser ist abgesichert durch Abtretung von 2 Rentenversicherungen rrrr/1 (Juli 2013 25.000), Rückkaufswert 2014 17.940 rrrr/2 (Juli 2013 37.000), Rückkaufswert 2014 16.675

Das Haus wurde 2009 stark renovierungsbedürftig gekauft und mit einem Aufwand von mehr als 40.000 + Eigenleistung renoviert. Außerdem sind die Immobilienpreise der Region stark gestiegen. Die Wertsteigerung kann bei bis zu 100.000 liegen.

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