Was versteht man unter dem "Nato-Modell" im Zusammenhang mit Immobilien?

3 Antworten

Ein sehr guter Artikel den mrstone da entdeckt hat. Erklärt das ganze sehr gut.

In der Rendite besser sind gebrauchte Objekte.

De ganze Sache ist vor einigen Jahren in Verruf geraten, als Leute die Käufe durchgeführt haben, aber ohne die Finanzierung zu haben. Vorsteuer aus dem Kauf beim Finanzamt abkassiert und weg.

Danach wurde viel im Umsatzsteuerrecht verändert um das zu verhindern. Dadurch werden heute ganz normale Unternehmer behindert.

Das sind Immobilien, in den meist Offiziere der US-Streitkräfte wohnen. Diese Immobilien werden staatlich gefördert (MwSt.-Rückzahlung). Wenn die Streitkräfte das Land verlassen gibt es keine Miete mehr. Die Häuser sind aber auf dem deutschen Markt wegen bestimmter Ausstattungsmängel nur sehr schwer zu veräußern. Ich rate davon ab.

da habe ich neulich in der FAZ einen interessanten Artikel zu gelesen. Das Nato-Modell beruht auf Immobilien, die an die Soldaten der Nato vermietet werden. Hier gibt es zuerst Rabatte beim Kauf und dann Garantien bei der Vermietung, so dass einzelne Anleger, vor allem Ärzte, ganz verrückt nach diesen Immobilien sind. Der Köder für den Einstieg in die sogenannten Nato-Modelle ist die Mehrwertsteuer, die im Kaufpreis enthalten ist. Den, wie ich finde sehr guten Artikel zum Thema gibts hier: http://www.faz.net/s/Rub5C3A58B4511B49148E54275F4B025915/Doc~E03716DEDBFD44796876F84E69ADE1811~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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1972 schloss ein Ehepaar ein Ehe- und Erbvertag ab, in dem unter anderem der Bruder des Ehemannes ihr Hausgrundstück als Vermächtnis bekommen soll nachdem auch der längst lebende verstorben ist.

Sollte der Bruder also Vermächtnisnehmer vorher sterben, sollen dessen Abkömmlinge es bekommen. Da behält sich das Ehepaar aber ausdrücklich das Recht vor, Teilungsanordnungen zu treffen soweit die Abkömmlinge des Vermächtnisnehmers zum Zuge kommen. Hierbei können einzelnen Abkömmlingen auch größere Miteigentumsanteile bis zur Hälfte des Grundstücks zugeteilt werden, im übrigen soll das Vermächtnis vertragsgemäß sein es sei denn, die Eheleute bekommen selbst noch Kinder.

1996 schreibt das Ehepaar ein handschriftliches Testament und setzten sich gegenseitig als alleinerben ein.

2004 verstirbt der Ehemann und beide Schriften werden eröffnet.

Das Ehepaar hat keine Kinder bekommen und der Bruder des Ehemanns ist 2006 verstorben und hat 2 Kinder.

Da sie aber all die Jahre weder den Neffen oder Nichte ihres Mannes sah hat sie ein noterielles Testament geschrieben in dem sie ihre Nachbarsfamilie die ein familiäres Verhältnis zu ihr haben als Erben eingesetzt.

Im Testament steht ich bin nicht an einen Erbvertrag gebunden und alles bisherige Widerrufe ich hiermit. So hofft sie, dass die Nachbarsfamilie, die sie auch pflegt, das Haus bekommt.

Sie möchte auf gar keinen Fall, dass diese beiden das Haus bekommen, weiß aber selbst nicht ob dieses Testament so ausreicht. Sie ist der Meinung, wenn ich gestorben bin brauchen die auch nicht mehr kommen.

Wer würde in so einem Fall das Haus bekommen?

Könnte Sie das Haus schon vorher auf die Familie umschreiben lassen oder was wäre, wenn sie das Haus verkauft?

Oder würde es nach der Testamentseröffnung allen zustehen falls vorher nichts gemacht wird?

Danke schonmal im Voraus.

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