was muss und was muss nicht bei der Grundsicherung verrechnet werden, wie z.B. unterstützung durch e

2 Antworten

Hallo butera123,

Der Stiftungsrat ist der Meinung dass diese mtl. Unterstützung nicht von der Grundsicherung abgezogen werden kann

... diese Aussage könnte korrekt sein.

unter Punkt 28.....bei den anschließend aufgeführten Zuwendungen ist eine Einzelfallprüfung durchzuführen; eine besondere Härte ist vor allem anzunehmen, wenn die Leistungen des Dritten erkennbar zur Ergänzung der Sozialhilfe dienen:

Stiftungsleistungen

  • Die Rechtsquelle der Leistung (z. B. die Satzung einer Stiftung zum Stiftungszweck) ist zu prüfen.
  1. Eine besondere Härte ist jedoch insoweit nicht anzuerkennen, als die Lage des Leistungsberechtigten durch die Zuwendung so günstig beeinflusst wird, dass daneben die Leistung von Sozialhilfe ganz oder teilweise ungerechtfertigt wäre.

Quelle: https://www.berlin.de/sen/soziales/berliner-sozialrecht/land/sonstige/ga_esh.html#112

Viel Glück ! K.

Als Einkommen werden grundsätzlich alle Einkünfte in Geld oder Geldeswert berücksichtigt. Darunter zählen u.a. Arbeitseinkommen auch aus geringfügiger Beschäftigung, Renten (auch aus privater oder betrieblicher Vorsorge), Kindergeld, Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz. Nicht zum Einkommen gehören z.B. die Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz, Leistungen mit Entschädigungscharakter sowie Kindererziehungsleistungen für Mütter, die vor 1921 geboren sind. Bei der Verwertung von Vermögen sind kleinere Barbeträge bis zu einer Vermögensfreigrenze von 2.600 Euro ausgenommen. http://www.bmas.de/DE/Themen/Soziale-Sicherung/Sozialhilfe/Grundsicherung-im-Alter/grundsicherung-im-alter-und-bei-erwerbsminderung.html;jsessionid=1A475631A778AD02B839CB734FA8115E#a4

Ich bekomme Altersrente und Grundsicherung bin 70% GdB bekomme ich Wohngeld?

Habe über einen Rechner für WGeld ausrechnen lassen wieviel Wohngeld ich bekommen würde ca.92€ Ist das denn rechtens trotz Grundsicherung. Habe alle Einkünfte angegeben. Vielen Dank für die Antwort.

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hilfe bei grundsicherung

hallo,ich beziehe grundsicherung im alter.jetzt bekomme ich von meiner krankenkasse eine ausschüttung in höhe von 160,00 euro,je 80,00 euro für 2013 und 2014.darf das grundsicherungsamt diesen betrag abziehen?Sie überweisen zwar meine krankenkassenbeiträge,ziehen diesen betrag aber von der grundsicherung die ich erhalte ab.ich währe für eine antwort sehr dankbar.mfg.

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Sozialamt verlangt wegen zu viel genehmigter Heizkostenpauschalen in 2016 von mir einen hohen Betrag zurück. Was kann ich tun?

Ich beziehe einen Mini-Betrag an Grundsicherung zu meiner kleinen Rente. Vor Wochen legte ich dem Kreisamt die NK-Abrechnung 2016 meines Vermieters vor und bin jetzt zur Anhörung vorgeladen, weil hier angeblich wegen zu viel berechneter Heizkostenpauschalen in 2016 ein hohes Guthaben aus Grundsicherungsleistungen entstanden sein soll, das nun von mir zurückverlangt wird.

Genaue Erklärung: Meine Tochter und ich haben ein NK-Guthaben 2016 beim Vermieter in Höhe von 111,92 Euro erwirtschaftet (wie immer wenig geheizt), welches dieser nun auf mein Konto überweisen wird. Dieses Guthaben wird von den Ämtern (Kreis für mich und Jobcenter für meine Tochter, deren Mini-Ausbildungsvergütung von dort etwas aufgestockt wird) eingefordert, wovon jedes Amt die Hälfte beansprucht. Mir wurden vom Kreisamt an Betriebskosten in 2016 insgesamt 1.256,43 Euro zur Verfügung gestellt. Meine Abrechnung ergab einen höheren Betrag, weswegen hier eine Nachzahlung von 95,04 Euro fällig wird. Bei den Heizkosten wurden für 2016 Pauschalen von 1.058,52 berücksichtigt, unsere Heizkosten betrugen aber nur 716,61 (also Guthaben von 341,91 Euro). Die Nachzahlung der Betriebskosten abzüglich des Heizkostenguthabens ergeben insgesamt ein Guthaben von 246,87 Euro, welches aus Grundsicherungsleistungen entstanden ist und somit der Kreisstadt zusteht. Die von mir demzufolge zu Unrecht bezogenen Grundsicherungsleistungen werden von mir nun zurückgefordert.

Ich soll mich dazu äußern. Was soll ich denn dazu sagen? Ich habe die Berechnungen ja nicht gemacht. Ich wollte wie immer sparen und habe die Heizung nicht allzu viel aufgedreht, um dem Staat nicht unnötig auf der Tasche zu liegen. Nun bekomme ich meine Strafe dafür. Außerdem vermute ich, dass das gleiche Spielchen nun auch noch mit meiner Tochter gemacht wird, denn die vor Wochen beim JC eingereichte NK-Abrechnung wurde bisher von dort noch nicht kommentiert. Aber wenn das Kreisamt schon solche Berechnungen aufmacht mit diesen horrenden Nachforderungen, wird das andere Amt da wohl nachziehen, weil von dort vielleicht auch zu viel Pauschalen berücksichtigt worden sind. Wenn ich mir nun vorstelle, die fordern von meiner Tochter jetzt auch noch um die 250 Euro nach, dann müssen wir zusammen ca, 500 Euro zurückzahlen.

Ich bezahle beim Kreis seit geraumer Zeit immer noch mein Guthaben aus 2015 zurück, was intern verrechnet wird. Im Grunde bezahle ich seit ewiger Zeit an dieses Amt mehr als mir von dort ausgezahlt wird. (Mir werden jeden Monat 20 Euro intern verrechnet, bekomme nur ca. 6 Euro - manchmal sogar weniger - ausgezahlt). Ich möchte auf jeden Fall gegen den kommenden Bescheid Widerspruch einlegen, aber mir fällt keine Begründung ein, denn ich glaube schon, dass dem Amt dieses Geld zusteht, obwohl ich ja nichts dafür kann, was die im Amt da als Pauschalen festsetzen, die sich ja logischerweise aus dem Jahr davor ergeben haben. Was kann ich tun?

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Grundsicherung im Alter in eigenen 4 Wänden?

Schönen Guten Tag leibe Forum Mitglieder und Leser, durch langer durchstöbern im Internet bin ich auf euren Forum gestoßen und hoffe Sie können mir weiter helfen.

Meine Eltern haben gemeinsam mit meinem Bruder einen Haus gebaut, wo Sie jetzt eigene Kellerwohnung (Größe ca. 105 qm) bewohnen. Das Erd- und Dachgeschoß gehören zu der Wohnung von meinem Bruder. Im nächsten März läuft die 10-jahrige Zinsbindung ab. In 5 Jahren nach heutigen Regeln muss mein Papa in die Rente, die leider sehr gering (ca. 560,- €) ausfällt. Meiner Mutter arbeitet seit Jahren als 450,- € Arbeitskraft und dementsprechend bekommt Sie, wenn ich mich nicht irre ca. 50-70 € als Rente, wenn überhaupt. Demnächst unterschreiben Sie einen neuen Kredit. Wir versuchen es mit der Bank so zu regeln, dass solange mein Vater noch arbeitet(5 Jahre), sie dann so viel wie möglich Tilgen damit am Ende nicht mehr so viel offen bleibt. Wenn es gelingt wollen sie einen Vertrag für 5 Jahre abschließen, aber bei unserer Besprechung am Jahresanfang wurde uns gesagt dass es nicht geht, stimmt es?

Meine weitere Frage besteht aus mehreren einzelnen:

  1. Wie stehen die Chancen, dass meine Eltern diese Wohnung behalten können wenn Sie einen Antrag auf Grundsicherung im Alter stellen? Meine telefonischen Beratungen bei dem Schuldenberater und bei der Grundsicherungsstelle waren leider nicht so optimistisch. Sie sagten es könnte ehe die Grundsicherung in der Form eines Darlehns bezogen werden. Ich habe aber gelesen, dass ein Haus in dem man mit Familienangehörigen wohnt und die angemessen ist darf behalten werden. https://www.test.de/FAQ-Grundsicherung-im-Alter-Wenn-das-Geld-spaeter-nicht-reicht-5153035-5154431 Und was heißt eigentlich angemessen? Es wird leider niergendswo beschrieben.
  2. Wenn die Eltern es doch nicht schaffen den Kredit abzubezahlen, wie wird es dann für die Eltern aussehen? Besteht da die Möglichkeit noch irgendwo oder irgendwie Hilfe zu holen ohne das Haus, bzw. die Wohnung verkaufen zu müssen?
  3. Welche Möglichkeiten hat man noch im Alter damit man über die Runden kommt? Ich habe noch was von Lastenzuschuss gehört, was ist es und wo kann man es beantragen?
  4. Ich will von meinem Bruder seine Wohnung abkaufen, wie wird es für mich dann in 5 Jahren (also wenn mein Papa in die Rente geht) aussehen? Das Haus ist für eine Familie gebaut und ich denke nicht, dass irgendeiner die Kellerwohnung außer Familie kaufen wird.
  5. Und zum Schluss mal ganz andere Frage. Wenn die Eltern sterben und kein Testament da lassen was wird mit der Wohnung geschehen?

Vielen Dank im Voraus.

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Rente , Grundsicherung, Pflegegeld?

Meine Frau bekommt eine Rente von ca 1000 Euro, ich 59 Jahre alt , ich habe den Restbetrag von der Arge bekommen, dazu habe ich auch noch Pflegegeld bekommen, dieses wurde nicht angerechnet. Jetzt bin ich bei der Arge raus und soll Grundsicherung beantragen, wie läuft, das jetzt mit meinen Pflegegeld beim Sozialamt, wird es angerechnet oder nicht. Zur Zeit pflegt meine Frau mich.

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Erwerbstätigkeit trotz Grundsicherung

Hallo, kann man eine Nebentätigkeit , z.B. über die Sommermonate, ausüben, wenn man Grundsicherung im Alter erhält? Oder würde sie komplett abgezogen werden?

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