Muss ich Steuern/Sozialabgaben Zahlen?

1 Antwort

unter die 8900 Einkommens Grenze kommen.

Wenn Du "unter die Grenze" kommst, dann warst Du vorher "über der Grenze"! Und musst möglicherweise Einkommensteuer bezahlen. Die Grenze in 2017 lag bei € 8.820. 2018 liegt sie bei € 9.000.

Aber angesichts Deines Sachverhaltes kann ich nicht erkennen, ob Deine Berechnung und die Einordnung der Einnahmen irgendwie korrekt ist. Ich kann auch nicht erkennen, was Du mit Deinem unregelmäßigen Einkommen aus einem Nebenjob im 1. Absatz und der monatlichen Kompensation genau meinst. Kompensation ist kein einkommensteuerlicher Begriff und könnte sich aus einkommensteuerpflichtigen Teilbeträgen und nicht pflichtigen Beträgen zusammensetzen (wie z. B. eine Kreditannuität).

Wie würdest Du momentan 240.000€ anlegen, mittelfristig bis 10 Jahre und "relativ" sicher?

Ich bin momentan überfragt und weiss nicht weiter. Habe diese Woche mein vollständiges Aktiendepot liquidiert. Bin genervt von den ewigen Schwankungen. Kaum habe ich mal 10% Gewinn kommt die nächste Korrektur und es werden 10% Verlust draus. Das habe ich jetzt die letzten Jahre schon desöfteren erlebt und dazu habe ich keine Lust. Momentan bin ich etwas im Plus, daher meine Entscheidung erst einmal auszusteigen, damit ich nicht schon wieder ins Minus falle und ewig versuche die Verlsute wieder gut zu machen. Hab morgen ein Beratungsgespräch bei der Deutschen Bank. Aber ganz so interessiert scheinen die von dem Betrag nicht zu sein. Ich bekam nur zögerlich einen Termin. Finde ich schon etwas arrogant, aber mal sehen was die mir anbieten können. Habe auch schon bei der VR Bank angeklopft. Der Filialleiter hat unseren Termin wieder abgesagt, da er sich mit Wertpapiere nicht gut genug auskennt. Nun will er eine Expertin schicken. Auf den Termin warte ich schon 4 Tage. Komisch, daß die auch nicht sonderlich interessiert sind. Kein Wunder daß die Zweisgtellen nach und nach zumachen, wenn ich es mit Schnarchnasen zu tun habe, die für den Betrag keinen Finger mehr rühren wollen. Da frage ich mich, ob es nicht doch besser ist das ganze wieder selbst in die Hand zu nehmen. Habe schon eine Eigentumswohnung in meiner Nähe entdeckt für 159.000€. Leider etwas klein mit 58qm. Aber eine Rendite über 4,9% angeblich. Leider auch schängerechnet. Die berechnen die Rendite über den Kaufpreis. Ich meine ich muß noch die Kaufnebenkosten berücksichtigen und zudem die Rücklagen, dann komme ich auf eine ganz andere Rendite. Aber was solls, So rechnen nicht alle und somit ist die Immobilie schon wieder reserviert. Daher muss ich weiter suchen. Vielleicht habt ihr ja noch eine Idee für mich. Vielen Dank im Voraus.

...zur Frage

Hat das Finanzamt bei der Reihenfolge der Verlustverrechnung recht?

Ich habe aus 2014 beim Finanzamt einen Verlustvortrag aus Kapitalanlagen von 40.000 € und einen von 900 € aus Aktien. In 2015 habe ich einen Verlust aus Kapitalanlagen von 1000 und einen Aktiengewinn von 800 € Diesen Aktiengewinn hat nun das Finanzamt nicht mit den aus 2014 bescheinigten Aktienverlusten verrechnet, sondern erst mit dem Kapitalverlust aus 2015 von 1000 €, sodass die Aktienverluste aus 2014 von 2000 immer noch bestehen bleiben. Lt. FA wäre das die vorgeschriebene Reihenfolge der Verrechnung. Erst käme die Verrechnung des Veranlagungsjahres 2015 und dann erst ältere Verluste. d. h. ich muss nun in Zukunft erst die neuen verbliebenen von 40200 € mit Gewinnen abarbeiten, bis die älteren Aktienverluste von 2000 in Angriff genommen werden können. Diese 2000 bleiben solange stehen, bis die nun verbliebenen 40200 ausgeglichen sind. Das kann ja ewig dauern wenn ich nur noch kleinere Aktiengewinne pro Jahr mache. - wenn überhaupt.- Ich war der Ansicht, dass erst die bestehenden älteren ( nicht zu verwechseln mit den Altverlusten vor 2009) Verluste aus Aktiengeschäften mit den neuen Aktiengewinnen verrechnet werden müssten, da es ja auch den Grundsatz gibt, dass Aktienverluste nur mit Aktiengewinnen ausgeglichen werden können. Weiß jemand die Lösung, aus diesem Dilemma herauszukommen bzw. ob das Finanzamt mit dieser Berechnung wirklich recht hat.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?