müssen Eheleute gemeinsamen Freistellungsauftrag erteilen oder hat man Wahlrecht?

2 Antworten

solange sie nciht jeder die 1.60 euro in Anspruch nehmen wollen, klappt das. Sie müssen sich eben auf die jeweils 801 Euro beschränken.

Sie geben aber evtl. etwas auf falls eine weniger als 801 Euro Erträge hat.

in der Bank in der ich arbeitete, war es so der Brauch, daß Eheleute zwingend gemeinsam erteilen, es sei denn ,sie haben Gütertrennung vereinbart. Kann also sein, daß Deine Bank Deinem Wunsch sonst nicht entspricht, getrennte Aufträge anzunehmen

Kann das Finanzamt eine Abgabe der Anlage KAP für 2007 nachfordern

ich gebe immer meine Einkommensteuererklärung als nichtselbständiger Angestellter mit zusätzlichem Einkommen aus Vermietung/Verpachtung ab. Nun fordert das Finanzamt nachträglich die Abgabe KAP für das Jahr 2007 wegen angeblich zu hoher Freistellungsaufträge.

Ich besitze aber fast keine Bankunterlagen mehr aus diesem Jahr (außer Kreditverträge), kann diese Behauptung also weder bestätigen noch widerlegen bzw die Anlage KAP korrekt ausfüllen.

Der Steuerbescheid für das Jahr 2007 war vorläufig, aber nur bezügl. der allgemeinen Themen:

  • Soli
  • Vorsorgeaufwendungen,
  • Nichtabziehbarkeit von Steuerberatungskosten
  • und Neuregelung der Wege-Kosten Wohnung-Arbeit.

Jetzt stellen sich mir 2 grundsätzliche Fragen:

  1. Bin ich als Privatperson überhaupt verpflichtet, aus dem Jahr 2007 noch vollständige Angaben diesbezüglich zu liefern?
  2. Und wenn ja, wie lange muß ich dann diese relevanten Steuerunterlagen (Freistellungsauftrag, Jahressteuerbescheinigung usw.) als Privatperson aufbewahren?
...zur Frage

Freundin des Vaters bekommt lebenslanges Wohnrecht

Hi, hier Schilderung meines Problems: Meine Eltern sind seid 12 Jahren geschieden, die Hälfte des gemeinsamen Hauses wurde von der Mutter an die Tochter, mich, im Grundbuch übertragen. Die andere Hälfte gehört meinem Vater, der mit seiner jetzigen Freundin auch im Haus lebt. Er möchte nun im Grundbuch notariell festhalten, dass seine Freundin nach seinem Tod lebenslanges Wohnrecht für das Haus hat. Seine Hälfte des Hauses erbe ich als Tochter aber weiterhin. Nun ist das Verhätnis zwischen mir und der Freundin aber sehr schlecht und für mich kommt das eigentlich gar nicht in Frage. Nun stellen sich mir die folgenden Fragen:

-Darf mein Vater das alleine im Grundbuch eintragen lassen, auch wenn mir die Hälfte des Eigentums gehört, oder müsste ich da auch eine Unterschrift leisten? -Was für Rechte hätte ich denn überhaupt bzgl. des Hauses nach dem Tod meines Vaters? "Rauswerfen" darf ich sie dann ja nicht, dürfte ich da theoretisch mit einziehen? Bzw. da noch jemand anderes mit einziehen lassen?

Ich bin auch am überlegen, wenn man sich gar nicht einigen kann, mir meine Hälfte des Hauses auszahlen zu lassen. Wäre das denn überhaupt eine Möglichkeit?

...zur Frage

Aufwandspende

Wir haben einen Fasnachtsverein. Dieser ist als gemeinnützig anerkannt wegen Förderung des Brauchtums. Zu diesem Zweck gehört auch der Unterhalt einer Showtanzgruppe für die tänzerische Untermalung der Brauchtumsveranstaltungen. So weit so gut.

Den Mädels und dem Jungen mangelt es an geeigneten Übungsräumlichkeiten für den akrobatischen Teil. Dem Verein mangelt es an Geldern. Die Betroffenen haben sich im letzten Jahr ein paar Mal einen Raum in einem Fitnessstudio gemietet. Das geht jedoch auf Dauer ins Taschengeld.

Da ich die Mädels gut kenne, bin ich auf der Suche nach einer Lösung die alle glücklich macht.

Der Verein wäre bereit, dem Betreiber des Studios eine Spendenbescheinigung zu erteilen, wenn dieser die Raummiete spendet. Jetzt geht es nur noch darum, den Betreiber gütig zu stimmen.

Bei einer Sachspende wäre die Sache ganz einfach. Er müsste nur eine Entnahme nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 4 EStG mit dem Buchwert durchführen. Dies führt bei ihm ja zu keiner Gewinnrealisation und er erhält den Sonderausgabenabzug durch die Spendenbescheinigung.

Jetzt sagt mir Satz 5 aber, dass dieser Satz bei der Entnahme von Leistungen nicht gilt.

Das bedeutet doch dann, dass der UN eine Rechnung über 67,23 Euro + 12,77 Euro USt. stellt. Die Spende dieses Aufwands führt dann nur dazu, dass er die Sache nicht als Einnahme, sondern als Entnahme (letztlich gewinnerhöhend) verbucht.

Er hat dann zwar den SA Abzug, aber die USt fällt voll an und letztlich macht er durch die Spende "Miese".

Oder?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?