Minijob und freie Mitarbeit bei selbem Arbeitgeber?

2 Antworten

ich sehe mehrere Probleme: beim Arbeitgeber wird der Fall einer Betriebsprüfung nicht standhalten. Und bei dir wie beim Arbeitgeber werden die Sozialversicherungen Fragen haben, die das Konstrukt nicht überleben wird.

Wenn derselbe AG, dann nur eine Variante: Job oder freiberuflich/ selbständig, nicht beide.

Hauptjob, Minijob und Kleinunternehmer in einem?

Moin,

also Ich habe im Moment einen Hauptjob (A).

bei der KV bin ich durch den Hauptjob freiwillig versichert, also über der Bemessungsgrenze.

Zusätzlich habe ich einen Minijob (B) bei meinem Ex-Arbeitgeber.

Jetzt mein Frage(n):

  • Ich möchte zusätzlich noch ein Kleinunternehmen (C) anmelden (max 17500 Euro Jahr). Jedoch komme insgesamt den drei Tätigkeiten nicht über 48h die Woche ! das ist alles Nachweisbar
  • Interessiert der Krankenkasse überhaupt diese NEUE Selbständigkeit ? ich bin ja eh über der Bemessungsgrenze und zahle schon den maximalen KK Beitragssatz. Dh. Krankenkassenbeiträge sind nicht mehr aus der Selbständigkeit zu zahlen oder ?
  • RV und PV: hier wird wohl bei der Steuererklärung der GEWINN bei der Selbstständigkeit zu meinem Jahresbrutto in Job A dazugerechnet.
  • Einkommenssteuer: Der GEWINN aus der Selbständigkeit wird auch hier "Nachversteuert"
  • Gibt es Probleme wenn ich bei dem Arbeitgeber einen Minijob (B) habe und gleichzeitig noch eine Rechnung über das Kleinunternehmen schreibe ? Es komplett andere Tätigkeiten die hier berechnet werden.

Vielen Dank für Eure antworten.

linguin

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Viele Fragen zu freier Mitarbeit und Arbeitslosigkeit - was genau muss ich tun?

Kenne mich leider noch nicht so gut aus: Mein Arbeitsvertrag endet diesen Monat. Leider wurde mir in der Probezeit gekündigt - die Auftragslage ist im Sommer leider gleich 0. Habe 5 Monate beim jetzigen Arbeitgeber in Vollzeit gearbeitet. Davor habe ich mein Studium abgeschlossen, zwischen Abschluss und Beginn des Arbeitverhältnis war ich einige Monate arbeitssuchend.

Habe mich telefonisch schon beim Arbeitsamt arbeitssuchend gemeldet. Anspruch auf ALG1 habe ich nicht, da ich zu kurz beschäftigt war. ALG2 wohl auch nicht, da ich durch ein Erbe seit Ende letztem Jahres ein paar Mieteinnahmen habe. Ca. 1000€ pro Monat brutto. Muss mich aber noch mit jemandem vom Amt treffen.

Nun hab ich ab 1. Mai also keinen Job mehr. Allerdings ein Angebot als freier Mitarbeiter bei einem seriösen Medienunternehmen. Das würde ich gerne machen, denn es wäre sicherlich gut für meinen Lebenslauf und die Arbeit würde Spaß machen. Erstmal drei Monate auf Probe: 5 Tage pro Monat mit einer Tagesgage von 225 Euro. Wäre ab Mai (in der dritten Mai-Woche hätte ich meine 5 Tage für den Mai).

Ich würde mich aber weiter bewerben, evtl kann ich ab September eine Festanstellung bei einem anderen Arbeitgeber haben. Hoffentlich.

Nun weiß ich nicht, was ich Versicherungstechnisch machen soll und brauche mal einen Rat: Ein bißchen gegoogelt habe ich, werde daraus aber nicht schlau.

Aktuell bin ich noch über meinen Arbeitgeber versichert, muss meiner Krankenversicherung aber mitteilen, was ab Mai ist.

Noch habe ich für die freie Mitarbeit nichts unterschrieben (weiß auch nicht genau, ob ich überhaupt etwas bekomme - einen Arbeitsvertrag bekomme ich ja nicht?) aber mündlich die Zusage und auch per Mail, dass es beantragt sei.

Was sage ich denn nun meiner Krankenversicherung? Ich will weiter in der gesetzlichen bleiben, eben dann wohl wieder freiwillig, wie im letzten Jahr, als ich arbeitssuchend mit eigenen Mieteinnahmen war. Damals bekam ich keine Leistungen vom Amt außer der Anrechnung der Rentenpunkte.

Wenn ich aber freier Mitarbeiter bin, bin ich dann überhaupt noch arbeitssuchend? Wahrscheinlich doch nicht - kann ich denn dann freiwillig weiter Rentenbeiträge zahlen? Und wie läuft das? An wen muss ich mich wenden und wieviel Kosten kommen da auf mich zu in etwas?

Und: Kann ich auch freiwillig Arbeitslosenversicherung zahlen? Muss ja irgendwann mal auf meine 12 Monate kommen, für den Fall, dass ich nach der freien Mitarbeit den anderen festen Job bekomme, den aber wieder verlieren sollte? An wen wende ich mich da und was käme da an Kosten auf mich zu?

Und was müsste ich als freier Mitarbeiter sonst für behördliche Sachen abklären? Muss ich dem Finanzamt im Vorfeld bescheid geben? Ich blicke einfach nicht mehr durch. Vielleicht kennt sich da jemand aus und kann mir helfen? Oder an wen wendet man sich da am besten?

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Keine Steuerrückerstattung durch Jobwechsel?

Hallo zusammen,

ich habe zum 01.09.15 meinen Arbeitgeber gewechselt und bin von einer internen Tätigkeit (Stadt Tätigkeit = Wohnort) zu einer angestellten Beraterposition gewechselt, bei der ich ca drei Tage pro Woche bei unterschiedlichen Kunden Vorort bin. Nun sind während der Erstellung meiner Steuererklärung zwei Fragen aufgekommen: 1. Nach Angabe meiner ersten Tätigkeit (bis zum 31.08.) hatte ich einen Überschussbetrag iHv 2400€, nachdem ich meine zweite Tätigkeit (ab dem 01.09.) eingegeben hatte, blieben hiervon nur noch 12€ übrig. Woran kann das liegen? 2. Kann ich die Tage der Dienstreisen steuerlich geltend machen trotz der Kostenübernahme durch meinen Arbeitgeber (Verpflegungspauschale und Reisekosten (Bahn, Flug; mit dem PKW fahre ich nicht)

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung. Beste Grüße und schon einmal vielen Dank

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Freier Mitarbeiter - Was muss ich versteuern? Was gibt es zu beachten?

Guten Abend,

ich helfe meinem Kumpel, EDV-Arbeiten zu erledigen und Geräte zu verkaufen etc. Er möchte mit jemand anderen eine GbR gründen. Nun soll ich als freier Mitarbeiter agieren.

Daher soll ich ihm am Ende des Monats eine Rechnung stellen, worin ich die ausgeführten Tätigkeiten aufführe.

Ich bin zudem in einem Berufsausbildungsverhältnis und musste bisher keinen Lohnsteuerjahresausgleich erledigen.

Nun meine Fragen:

Muss ich die Einkünfte aus dieser freien Mitarbeit versteuern bzw. dem Finanzamt mitteilen?

Gibt es einen Freibetrag? Wie Viel muss versteuert werden?

Muss ich sonst noch etwas beachten (Arbeitgeber informieren etc.)?

Vielen Dank im Voraus!

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Kombination aus Minijob und Tätigkeit als studentische Hilfskraft

Hallo,

Ich habe einen Minijob unter 400 €, bei welchem ich 200 € im Monat verdiene. Zusätzlich würde ich gerne eine Anstellung als studentische Hilfskraft eingehen. Gibt es eine Möglichkeit des Beschäftigungsverhältnisses, die es gewährleistet, dass nur für die Tätigkeit an der Uni Sozialversicherungsbeiträge, etc. gezahlt werden müssen und Abgaben für mich als Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber des anderen Jobs außen vorgelassen werden können? Bei der Minijobzentrale sagte man mir, dass es zu einer Verschmelzung zu einem Midjob kommen würde und für beide Jobs Beiträge von Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezahlt werden müssten, bei einer Überschreitung der 400 € Grenze. Ich bin selbstständig krankenversichert.

Vielen Dank im Voraus

Schöne Grüße

Tobias

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Wie sind einmalige Tätigkeiten mit geringer Bezahlung zu versteuern?

Ein international tätiges Unternehmen im Ausland bezahlt Menschen dafür, dass sie Texte online nachsprechen und aufnehmen. Es ist ein Sprachdaten-Sammlungsprojekt. Die Tätigkeit ist einmalig ausgelegt und dauert etwa 1 Stunde. Teilnehmer erhalten dafür als Erwachsene 15 Euro und als Minderjährige (max. 15 Jahre) 50 Euro ausbezahlt.

Ich habe das Problem, dass ich online zB bei Facebook Menschen dafür suche - aber immer gefragt werde WIE dieses Geld zu versteuern sein. Ob es eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit ist oder ein Minijob. Meine Antwort dass es nichts davon sei und die Leute die Einnahme selbst in der Steuererklärung angeben müssen reicht leider nicht.

WAS kann ich den Teilnehmern sagen wie diese Tätigkeit einzuordnen ist ?

Danke.

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