Kieferorthopädische Behandlung nach Unfall nötig - zahlt das eine Versicherung?

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Krankenversicherungen bezahlen in der Regel medizinisch notwendige Behandlungen. Wenn man z. B. aufgrund eines Unfalls nicht mehr vernünftig kauen kann, werden die Kosten für Kieferorthopädie auch bei Erwachsenen übernommen. Anders sieht es aus, wenn es um reine Schönheitsoperationen geht.

Die Unfallversicherung zahlt nur, wenn das versichert ist. Und ob das versichert ist, steht im Versicherungsschein oder in den Versicherungsbedingungen. Eine private Unfallversicherung ist eigentlich keine Kostenversicherung, es gibt eher feste Entschädigungsbeträge. Und die kann man dann verwenden, wie man mag.

Da jede Versicherung ihre eigenen Bestimmungen und Klauseln besitzt, können verbindliche Informationen nur den jeweiligen Versicherungsbedingungen entnommen werden.

Wurde der Unfall zum Beispiel bei einer als gefährlich eingestuften Sportart verursacht und Du hast keinen besonderen Tarif abgeschlossen, gehst Du leer aus.

Gerade bei zahnmedizinischen Behandlungen musst Du nachweisen können, dass der Schaden an Kiefer oder Zähnen nicht schon vor dem Unfall vorhanden war.

In der PKV oder GKV? Bei einem Unfall ist zunächst festzustellen ob ein Fremdverschulden oder eine Sorgfaltspflicht vorlag, ob der Unfall ein Arbeitsunfall, Freizeitunfall oder Verkehrsunfall war.

Selbständig und nach Unfall Auftrag untervergeben - wer zahlt?

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Vielen Dank im Voraus !

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Ich hatte einen Unfall mit leichtem Blechschaden. Bin mir noch nicht sicher was es kosten wird, da ich noch nicht in der Werkstatt war, aber mir geht es auch eher um die Schuldfrage und wer somit die Kosten übernehmen wird.

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