Kann man Festgeld in Notsituation vorzeitig kündigen?

5 Antworten

bgb 314 (1) in notsituationen kann man einen vertrag einseitig kündigen

wie du schon sagst, kann man festgeld im prinzip nicht vor ablauf kündigen. das sind jedenfalls die regeln, auf die sich eine bank jederzeit berufen kann. aber ich denke, dass sich banken guten kunden über durchaus kulant zeigen, wenn man beweise für eine notlage wie arbeitslosigkeit oder ähnliches vorlegt. trotzdem sollte man sich natürlich nicht darauf verlassen

Kann die Antworten nur Bestätigen..

Kann meine Bank mein Girokonto wegen einer Pfändung kündigen?

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Reicht es, wenn man am ersten Tag der Arbeitslosigkeit nur den Hauptantrag einreicht?

Hallo,

ich habe keinen Anspruch auf ALG I und muss deshalb ALG II beantragen, Reicht es, wenn ich am ersten Tag der Arbeitslosigkeit nur den Hauotantrag ausfülle und unterschrieben beim Job-Center abgebe oder muss gleich alle Anlagen sowie alles weitere wie Kontoauszüge, Mietvertrag usw. einreichen? Wenn später... dann muss ich, wenn ich z.B. die Anlage zum Vermögen ausfülle, das Datum des Hauptantrags eintragen sowie Angaben zum Zeitpunkt des Hauptantrags machen oder alles zum tatsächlichen Datum des Ausfüllung der Anlage? Zählt Schonvermögen i.H.v. 750 zum Freibetrag?

Danke schon mal

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Ich habe etwas Geld gespart, dass ich gerne risikolos fest anlegen möchte. Bin ich da mit dem Kauf von Schatzbriefen auf der sicheren Seite?

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Welche Immobilien-AfA gilt für den Erben? Neubeginn der AfA oder Fortführung?

Liebe Forumsmitglieder,

Es geht um die Festsetzung der Immobilien-AfA im Erbfall. Der Erblasser hatte aufgrund des Errichtungsdatums (1999) folgende degressive AfA angewendet: 8 Jahre lang 5 %, dann 6 Jahre: 2,5 %, usw.

Mein Ratgeberbuch führt aus, dass ein Erbe in die Stellung des Rechtsvorgängers eintritt, und er dessen Anschaffungskosten fortschreiben kann. "Es werden stets die ursprünglichen Anschaffungskosten des Erblassers abgeschrieben und nicht etwa der Zeitwert zum Eigentumsübergang" An anderer Stelle heißt es: "Die Abschreibungsdauer beginnt für jeden Käufer neu, auch wenn der Voreigentümer die Immobilie bereits voll abgeschrieben hatte."

Die ursprünglichen Anschaffungskosten betrugen im Jahr 2000 z.B. 200.000 Euro. Bis zum Todesjahr 2005 hat der Erblasser 5 Jahre lang degressiv mit 5% abgeschrieben.

Was gilt nun für den Erbe ? A) Für den Erben beginnt die Abschreibung wieder neu (also ab Datum des Besitzübergangs in 2005 für zunächst 7 Jahre 5%, dann 6 Jahre 2,5% usw.)

oder

B) Der Erbe tritt in die laufende Abschreibung des Erblassers ein, der ja bereits seit dem Jahr 2000 5 Jahre lang mit 5% abgeschrieben hat, so dass der Erbe nun weitere 2 Jahre den 5%-Abschreibungssatz nutzen kann. (also in diesem Beispiel bis 2007) und danach kann er 6 Jahre lang zu 2,5% abschreiben usw.

Besten Dank für Eure Hinweise!

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