Kann jemand eine gute Zeitschrift für Geldanlagen empfehlen?

3 Antworten

Guten Tag, 

früher habe ich mir Zeitschriften bestellt. Heute informiere ich mich fast nur noch Online auf unterschiedlichen Online-Magzinen. 

Hier ein paar Beispiele: Handelsblatt, Capital, wirtschafts-lounge.com und manchmal auch das Manager Magazin. 

Viel Erfolg! 

Nimm ein Abo der Stiftung Warentest der Zeitschrift Finanztest. Einzelheft € 4,20.

Wer hat Erfahrung mit der Bergfürst Immobilien-Crowdinvesting?

Hat jemand bereits Erfahrung mit Bergfürst machen können? Zur Zeit wird auf der Crowdinvesting-Plattform ein Immobilienprojekt angeboten, was ich recht interessant finde. Ich finde das Konzept spannend, weil man schon mit kleinen Beträgen (ab 10 euro) und ohne Gebühren in einzelne Immobilien investieren kann. So wie ich es verstanden habe, ist die Idee hinter der Plattform, dass der Normalbürger sich selbstständig über die Anlagemöglichkeiten informieren kann und dann relativ einfach online dort mitmachen kann. Man sieht auch, wie viele Leute schon investiert haben. Eigentlich auch ein guter indikator. Den ganzen provisionsgesteuerten Beratern traue ich aufgrund schlechter Erfahrungen schon lange nicht mehr und investiere deshalb schon seit Jahren eigenständig an der Börse. Bei Immobilien tue ich mich aber immer wieder schwer. Die ganzen Immobilienfonds sagen mir nicht zu, da das für mich alles viel zu untransparent ist. Immobilien-Crowdinvesting scheint hier eine gute Alternative zu sein, die ich sehr interessant finde. So kann ich mir mein eigens Portfolio mit einzelnen Immobilienprojekten selbst zusammenstellen und habe immer die volle Kontrolle darüber. Was ich aber am besten finde ist der feste Zinssatz. Bei den ganzen Fonds muss ich immer hoffen, dass die Prognosen stimmen. Bei Bergfürst weiß ich von Anfang an, was ich bekomme (vorausgesetzt die Projekte gehen natürlich nicht aus irgendeinem Grund schief). Bei dem aktuellen Projekt scheint der Immobilienexperte aber viel Erfahrung zu haben und er macht auf mich einen kompetenten Eindruck. Daher die Frage, hat jemand schon mal bei Bergfürst investiert oder wo anders Immobilien-Crowdinvesting gemacht? Ach ja, das ganze Startup Crowdinvesting interessiert mich gar nicht, mir geht es nur um die Immobilien. Vielen Dank an alle für den Erfahrungsaustausch :)

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Mutter Pflegestufe 1, absofort keinen Kredit mehr?

Hallo,

meine Mutter beantragt im Moment Pflegestufe 1. Da naechstes Jahr meine Freundin und ich heiraten wollen und ausserdem Kinder anstehen denken wir auch darueber nach eine kleines Haus oder eine groessere Wohnung zu kaufen. Das ginge bei uns nur mit einem Kredit.

Wenn ich nun richtig recherchiert habe ist es mir aber nicht mehr moeglich einen Kredit fuer eine Immobilie aufzunehmen sobald offiziell bekannt ist das meine Mutter ein Pflegefall ist (ich gehe davon aus das Pflegestufe 1 ein Pflegefall ist) da mir die monatliche Tilgung des Immobilienkredites nicht angerechnet wird.

-- zitat (quelle http://www.rue94.de/vortrag_wenn_ich_einmal_alt_werde.pdf) -- 19.Das anrechnungsfähige Einkommen generell ermittelt sich aus den Nettoein- künften abzüglich weiterer Positionen. [...] Nicht abzugsfähig, weil z.B. im Selbstbehalt berücksichtigt sind [...] Schuldverbindlichkeiten nach Bekanntwerden der Unterhaltsverpflichtung, so- weit sie nicht nach Art und Umfang unerläßlich sind, sind ebenfalls nicht ab-zugsfähig. -- zitat --

Im Klartext bedeutet das(?), die Familie hat bspw. ein Einkommen von 3000 Euro Netto, zahlt monatlich 2000 Euro an die Bank, die Aemter berechnen aber fuer Pflegebetrag auf der Grundlage 3000 Euro Netto und nicht 1000 Euro? Das bedeute ein so hoher Kredit ist nicht mehr tragbar und das Haus ist Geschichte.

Daher meine Frage1. Stimmt das so? Wenn ja wo kann ich mich moeglichst aktuell informieren? Frage2: Wenn Frage1 zutrifft, gilt das ab dem Zeitpunkt der Pflegestufe 1? Frage3: Werden bereits bei haeusslicher Pflegestufe 1 die Kinder ueberprueft und zur Kasse gebeten? Frage4: Gibt es Moeglichkeiten dem aus dem Weg zu gehen?

Vielen Dank im Voraus!

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Wo kleines Geld anlegen in Zeiten der Finanzkrise?

Hallo,

also kurz und knapp. Ich gehe davon aus, dass es zu einer weiteren Finanzkrise kommen wird und ich tendiere daher dazu meine auf einem Investment-Fond beruhende Lebensversicherung, welche eh nur erbärmliche Werte aufweist, aufzulösen. Besser ein schlechter Rückkaufswert als 0 €uro nach einer Finanzkrise.

Was wäre eine gute Alternative das dann flüssige Geld anzulegen?

Wenn ich mich bei diesem Thema informiere stoße ich immer auf einen Tenor: Man soll das Geld in einem Mix anlegen (Gold, Immobilien, Aktien, etc.). Nun bleibt mir, wenn ich von den typischen Verlust ausgehe, bestenfalls 5000 Euro. Das reicht nicht für eine Immobilie noch für sonstige große, materielle Investitionen. Aktien finde ich, da ich nur dieses Geld habe, ein existenzielles Risiko (und moralisch eh verwerflich). Ich denke mal, dass auch der angeratene Goldkauf bei diesem Kleinbetrag albern ist.

Nun frage ich mich, was würden denn professionelle, unabhängige Finanzexperten einem kleinem Sparer wie mir raten?

Vielen Dank für jeden Hinweis!

P.S. Bitte nicht auf dem Thema Finanzkrise ja oder nein, LV kündigen ja oder nein etc. rumreiten. Meine finanzsystemkritische Meinung lässt sich ja über Kommentare nicht wirklich ändern, gerne nehme ich aber Tipps an, wie ich am besten vorgehe.

Für alle, die meine Meinung naiv finden, empfehle ich diesen Film: http://www.arte.tv/guide/de/048858-000/der-banker-master-of-the-universe

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Wie kann ich am besten für eine automatische Gehaltserhöhung nach der Probezeit mehr anfragen?

Ich habe in Januar ein neuen Job angefangen für eine relativ kleine (200 Mitarbeiter weltweit) Firma, ich mag der Job und habe bis jetzt sehr positive Rückmeldung bekommen und gehe davon aus das ich übernommen werde. Leider bin ich sehr unzufrieden mit meinem Gehalt und merke dass mein Angebot nicht angemessen ist zu meine Qualifikation und vor allem, (bitte verzeihen Sie mir meiner Übermut), dass mein Profil quasi perfekt und vor allem selten ist in meinem Feld zB. eine hoch spezialisierte Bildung mit eine Kombination von 4 Sprachen die ich täglich nutze. Diese Job war eine neue Feld für mich und habe ein Berufsanfänger Gehalt akzeptiert weil ich gedacht habe das in in dem Feld wenig Erfahrung habe - jetzt merke ich dass ich sogar überqualifiziert bin. Auf jeden Fall hat mein Vertrag eine automatische Gehaltserhöhung von 40 auf 42 Tausend nach der Probezeit, was für mich letztendlich Monatlich Netto 200€ heißt und ich finde das einfach zu wenig, vor allem jetzt das ich merke wie ungeschickt mein Angebot überhaupt war. Jetzt ist die Frage ob ich direkt in der (vermutliche) Übernahme Mitarbeitergespräch was sagen soll oder ob ich noch ein bisschen warten soll? Ich habe auch eine interessante Stelle gesehen, vermutlich besser bezahlt, wäre es zu empfehlen mich drauf zu bewerben und damit mit mein jetziger Arbeitgeber besser verhandeln zu können? Eigentlich will ich nicht weg und selbst für ein besseres Angebot wurde ich wahrscheinlich nicht gehen, aber vielleicht lohnt es sich?

Wir haben auch ein paar Problemen mit Übersetzungsfirmen, ich möchte mich für meine Sprachkombinationen Zertifizieren lassen und damit Freelance und für mein Arbeitgeber arbeiten - wäre es eine gute Idee dass in der Übernahme Mitarbeitergespräch anzusprechen bzw. ob die mir die Zertifizierung zahlen können? Oder soll ich lieber noch warten?

Vielen Dank, Cris

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