Ist es gesetzliche Pflicht des Ehemannes, der Ehefrau Haushaltsgeld zu geben und wieviel?

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Liebe/r Betreuungsengel,

leider ist überhaupt nicht ersichtlich, was du der Community in dem Beschreibungstext mitteilen möchtest.

Wir bitten dich deswegen den Text über die Funktion "Frage bearbeiten" nochmal neu (verständlich) einzustellen.

Herzliche Grüße

Kai vom finanzfrage.net-Support

3 Antworten

Jawoll, die hat Anspruch:

https://dejure.org/gesetze/BGB/1360a.html

Und wieviel? Nun ja, die Frau eines Milliardärs wird wohl den ein oder anderen Euro mehr beanspruchen können als die eines Müllmanns. Oh Pardon, Entsorgungsfachangestellten.

für diese Art Selbstverständlichkeit braucht es eigentlich keine Gesetze hier in Deutschland. Der Ehefrau steht genau genommen sogar auch mtl. eigenes Taschengeld zu.

Ich vermute mal, dieser Ehemann entstammt nicht unserem Kulturkreis und versucht an ehemals landestypisch, diskriminierende   Gewohnheiten festzuhalten. 

Da hilft nur, sich durch friedliche Überzeugungsarbeit durchzusetzen ( u.a. Eheberatung) oder zum Scheidungsanwalt. 

Selbst eine angestellte Hauswirtschafterin könnte ohne Wirtschaftsgeld nicht wirtschaften. 

Ohne Geld, leere Töpfe und Teller !!! 

Ehefrau ist Versicherungsnehmerin einer Familien-Unfallversicherung. Wer ist bei Arbeitsunfall des Ehemannes leistungsberechtigt?

Eine Fam. hat eine Unfallversicherung, Vericherungsnehmerin ist die Ehefrau, geschädigter ist der Ehemann. Er ist nach einem Unfall 65% schwerbehindert, sie bezieht die monatliche Unfallrente, die Ehe ist mittlerweile geschieden, der Ehemann fordert die Unfallrente ein. Ist hier ein Präzedenzfall bekannt?

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Berliner Testament - Verhältnis Großeltern/Enkel nach Tod des Vaters

Guten Tag,

es liegt folgende Konstellation vor:

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  • die Mutter des verstorbenen Ehemannes (also Großmutter des zuvor genannten Kindes) verstirbt einige Jahre nach diesem.

Wie ist die Erbregelung, wenn...

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b) es kein Testament gibt und demnach die gesetzliche Erbfolge eintritt?

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Vielen Dank und viele Grüße

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Ist es möglich, dass eine Ehefrau Schulden macht, die sie nicht bezahlen kann, deswegen die eidesstattliche Versicherung abgibt, und der Ehemann von dem Ganzen nicht mitbekommt? Müsste er nicht zur Begleichung der Schulden mit hinzugezogen werden und schon alleine dadurch informiert sein?

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Wie setze ich Ausbildungskosten meines Ehemannes steuerlich ab?

Hallo,

ich versuche mich grad an der Einkommensteuererklärung 2010. Folgendes: mein Ehemann war in 2010 durch einen Schulbesuch (Meisterschule) nicht durchgehend beschäftigt und hat auch keine Lohnsteuer gezahlt. Da wir aber zusammen veranlagt werden, würde ich natürlich gerne die angefallenen Schulgebühren absetzen wollen. Es handelt sich um immerhin knappe 4000 EUR, die wir komplett aus eigener Tasche bezahlen mussten.

Kann ich die Gebühren absetzen und wenn ja, wo trage ich das in der Einkommensteuererklärung ein?? Es gibt einen Abschnitt "Ausbildungskosten" hab ich gesehen. Aber trag ich es dann bei Ausbildungskosten Ehemann ein (er hat die Ausbildung ja gemacht) oder bei Ausbildungskosten Ehefrau, weil ich die Rechnungen bezahlt habe??! Bin grad hilflos.

Vielen Dank für eure Hilfe!

Sabrina

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Er Privat Krankenversichert, Sie 400 Euro Job - Frage zu Krankenversicherung Ehefrau

Hallo,

Ehemann ist Privat Krankenversichert, Ehefrau (30 Jahre alt, Studienabbrecher) möchte 400 Euro Job anfangen. Die pauschalen KV Beträge des Arbeitgebers begründen für den geringfügig Beschäftigten kein Krankenversicherungsverhältnis, eine kostenlose Versicherung im Rahmen der Familienversicherung ist aber in der Regel möglich...

Fragen:

1.) Heißt Familienversicherung bei PKV des Ehemanns, er zahlt selbst die KV der Ehefrau?

2.) Welche Möglichkeiten bei den Beschäftigungsverhältnissen gäbe es, die KV der Ehefrau über die Gesetzliche Krankenversicherung zu realisieren?

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Frage zur Berechnung des Zugewinnausgleiches?

Hallo,

muss der Partner mit dem höheren Zugewinn den anderen Partner immer zur Hälfte auszahlen?

Ich stelle mir gerade vor, Ehepartner A hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und hat es noch nie wirklich zu Geld gebracht, während Ehepartner B in gehobener Position als Beamter arbeitet mit lebenslangem Einkommen und späterer üppiger Pension. Jetzt tritt der Fall ein, dass kurz vor Einreichung der Scheidung Ehepartner A aber einen hohen Zugewinn erfährt, z.B. durch Lottogewinn, Erbschaft etc. und dadurch während der Ehezeit einen deutlichen höheren Zugewinn hat als Ehepartner B.
Muss A jetzt trotdem die Hälfte an des Zugewinns an B abdrücken? Ehepartner B steht ja eh schon gut da und A könnte das Geld gut gebrauchen, weil er ja sonst kaum Geld verdient. Würde mich mal interessieren.

Grüße

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