In unserem Depot sind noch Aktien von SCM Microsystems, die sind sehr gefallen, sollen wir weiter hoffen?

1 Antwort

Na ja, natürlich könnt ihr hoffen. Bei der Kursentwicklung kann Euch doch (leider, oder Gott sei Dank) ncihts mehr passieren. Selbst wenn die noch auf 50 Cent fallen, macht sich doch da ncihts mehr bemerkbar.

Wer hat Euch nur dazu geraten die Dinger im Fallen weiter zu kaufen. Den müßte man an das nächste Scheunentor nageln.

Behaltet die Dinger und wartet ab, aber keinen Cent mehr dahinein stecken.

Kaufen könnte ihr ja immer wieder wenn die mal die 3,50 überschreiten und gerade nach oben steigen.

Entschuldigt die Frage, aber warum habt ihr die nicht bei 50,- Euro abgestossen und den weiteren Sturz abgewartet?

Frage zu "geschenkten" Aktien von der Firma?

Am 16.03. bekommt bei uns in der Firma jeder Mitarbeiter 50 Aktien geschenkt. Kenne mich mit Aktien überhaupt nicht aus und ich verstehe es nur so dass uns dennoch durch diese "Schenkung" Geld vom Gehalt abgezogen wird. Dies möchte ich allerdings nicht. Es heisst folgendes:• Maßgeblich für die Höhe des geldwerten Vorteils ist der Eröffnungskurs der Aktie am 16. März 2016. Bei der Berechnung des geldwerten Vorteils berücksichtigen wir den Freibetrag für Mitarbeiter-Kapitalbeteiligungen in Höhe von 360 Euro. Bei einem Kurs von z.B. 20 Euro sind 640 Euro steuer- und ggf. sozial-versicherungspflichtig (50 Aktien x 20 Euro - 360 Euro Freibetrag = 640 Euro). Heißt das also dass mir dann einfach so 350 Euro oder mehr von meinem Gehalt abgezogen werden? Ich komme so schon jeden Monat nur knapp über die Runden und wenn ich dann plötztlich 360 Euro weniger zur Verfügung habe, bekomme ich immense Schwierigkeiten. Was würdet ihr mir jetzt raten? Uns steht es auch frei diese Aktien zu verkaufen, was ich dann natürlich gerne wahr nehmen würde, da ich mir den finanziellen Verlust durch diese "Schenkung" nicht leisten kann. Wie funktioniert das mit dem Verkauf von Aktien und wie schnell geht das von statten bis ich die Auszahlung bekomme?

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Lebensversicherung mit Darlehen jetzt kündigen - könnte Überschußbeteiligung in 18 Mon. arg steigen?

Habe heute noch eine Frage zu meiner Lebensversicherung bei Allianz nun Ergo. Die ist mit Darlehen verknüpft, ich könnte sie jetzt kündigen, es wär genug Geld drin, um es zu tilgen, doch dann käm keine Überschußbeteiligung mehr raus. Die Versicherung würde noch bis 04/2012 laufen. Bin ganz unschlüssig, was ich tun soll, was meint Ihr, kann in 18 Monaten Laufzeit noch ein großer Überschuß entstehen? Am Telefon meinte der Bearbeiter, es kämen nur der Betrag zusammen, den ich bis Laufzeitende noch einzahle (ich zahl 100 Euro Zinsen und 100 Euro). Aber wenn jetzt bessere Zeiten kommen, bring ich mich vielleicht selber durch die vorzeitige Kündigung um die Früchte dieser LV. Bin für guten Rat dankbar.

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Geringe aber dafür langfristige Gewinne an der Börse so realisierbar?

Guten Tag,

ich hatte in meinem BWL Studium unter anderem den Aktienmarkt, Finanzen etc ein Semester lang als Schwerpunkt. Über Grundlegende Dinge kenne ich mich also aus.

Bisher habe ich den Handel an der Börse aber nie für mich in Betracht gezogen da mir schlicht und einfach das Geld gefehlt hat.

Inzwischen hätte ich aber etwas über und ich möchte nun wie folgt vorgehen:

Aktien steigen und sinken auf kurz oder lang. Wäre es nicht möglich eine Aktie zu kaufen, z.B. mal angenommen 10 Siemens Aktien zu einem fiktiven Kurs von 10 € = 100 € und dann z.B. so lange zu warten bis sie - sagen wir mal - 120 € wert sind um sie dann wieder zu verkaufen. Ich weiß bei den meisten Brokern werden noch Gebühren fällig, diese sind aber inzwischen gering (5€ pro Trade)

Mein Ziel wäre aus z.B. einem Startkapital von 1.000 € über kurz oder lang 1.500 oder 2.000 € zu machen.

Sollte meine Aktie nicht mit Gewinn verkaufbar sein würde ich einfach so lange warten bis sie wieder in der Gewinnzone ist.

Klar ich weiß bei manchen Aktien wird das evtl. nie der Fall sein. Meine Idee ist aber das wenn ich nicht gerade hochspekulative Wertpapiere handel, über kurz oder lang die Aktie irgendwann wieder steigen "muss".

Oft gibt es ja auch noch die Möglichkeit eine Take-Profit-Menge einzustellen.

D.h. ich müsste eigentlich nur ein paar Aktien kaufen, mich gemütlich zurücklehnen und so lange warten bis dieser Fall Eintritt.

Aber wo liegt hier der Fehler? So einfach kann es doch nicht sein?

Was sagt ihr dazu? Ist das so machbar oder einfach nur blauäugig von mir?

Danke für eure Hilfe.

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Quellensteuer umgehen - steuerrechtliche Betrachtung?

Ist es eigentlich Steuerrechtlich unbedenklich, ausländische Aktien mit hoher Bardividende am Tag bevor diese ex-Dividende gehandelt werden zu verkaufen und nach dem Dividendenabschlag wieder zurückzukaufen? Denn erfahrungsgemäß fallen solche Werte mindestens um die Dividende und man hätte ja quasi draufgezahlt, wenn man die Dividende zwar bekommt, aber auf diese nicht nur Abgeltungssteuer, sondern auch ausländische Quellensteuer abgezogen wird, also 2x 25 %, bzw. bei NV-Bescheinigung immer noch 25 % Quellensteuer. Ergänzung vom 16.02.2012 16:45: Also mal ein Rechenbeispiel: Man hat am 21. September 2011 500 Vivendi Aktien zu 14,60 Euro gekauft und die Dividende i.H. v. 1,40 wird zu einem einzigen Termin, nehmen wir mal am 01. Mai 2012 ausgeschüttet, wobei die Aktie am 30.04 ex-Dividende gehandelt wurde und der Kurs annahmegemäß 16 Euro beträgt, keine Freibeträge verfügbar sind und die Abgeltungssteuer in Deutschland 26,25 %, die frz. Quellensteuer ebenfalls 25 %, wobei 15 % der Quellensteuer angerechnet werden bei der dt. Abgeltungssteuer. Ergänzung vom 16.02.2012 16:50: annahme: Ordergebühren betragen 10 Euro je Transaktion. 1. Verkauf der Aktie vor dem Dividendenabschlag und Rückkauf nach dem Dividendenabschlag, wenn der kurs um den Dividendenabschlag gefallen ist. (mit Abgeltugnssteuer und Verkauf vor dem Dividendenabschlag) 29.04 Verkauf: +8000 ( realisierter Gewinn 1.40 * 500 = 700) Abzug Abgeltungssteuer - 184 --> Verkaufserlös: 7814 30.04 Kauf zu 14,60 Euro: -7300


Summe aller cashflows: + 514 Ergänzung vom 16.02.2012 16:53: 2. Erhalt der Dividende bei Abgeltungssteuer: 500 * 1,4 = 700 - Abgeltungssteuer 184 (26,25 %*700) - Quellensteuer 175 (25 % *700) + Anrechnung Qust 105 ( 15 % *700)


Summe aller cashflows: 446 Ergänzung vom 16.02.2012 16:54: Vorteil des Aktienverkaufs ggü. dividende: --> 514-2*10-446= 48 Ergänzung vom 16.02.2012 16:57: 3. Verkauf der Aktie mit Rückkauf am ex-Dividendentag bei NV-Bescheinigung: 29.04 Verkauf: +8000

30.04 Kauf: - 7300

Su mme aller cashflows 700

  1. Dividende bei NV-Bescheinigung Summe aller CF: 700 * 0,75 = 525

Vorteil des Aktienverkaufs ggü. Dividende --> 700-2*10-525= 155 Ergänzung vom 16.02.2012 16:59: Verkauf und Rückkauf würde sich in beiden Fällen lohnen, gesetzt den Fall, der Kurs würde um den Dividendenabschlag, oder gar mehr fallen. Ergänzung vom 16.02.2012 17:02: Die Aktie dürfte am ex-Dividenden-Tag bei uneingeschränkter Steuerpflicht dividendenbereingt max. um 0.096 (0.66 %) bzw. bei NV-Bescheinigung max um 0.31 (2.12 %) steigen.

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Was wäre, wenn der EURO abgeschafft und die DM wieder eingeführt würde?

Ich bin neu hier und kein besonderer Finanzkenner, möchte es aber gerne werden. Meine Frage bezieht sich auf den Fall, dass der EURO abgeschafft und die DM wieder eingeführt würde. Viele Fachleute meinen, dass in diesem Fall die DM sofort 30 bis 40 Prozent gegenüber anderen Währungen aufwerten würde. Und nun meine Frage an die absoluten Profis in der community! Wenn ich jetzt mein Vermögen vor der Währungsumstellung anlege, was ist vermutlich das Günstigste. Ist es sinnvoll, in deutsche Aktien, die alle auf EURO lauten, investiert zu sein oder in Aktienfonds überhaupt, die in EURO lauten oder ist es sinnvoll vor der Währungs- umstellung in Fremdwährungen, wie US-Dollar, australische Dollar, Norwegische Krone usw. investiert zu sein oder in Fonds, die auf diese Währungen lauten? Mir fehlen einfach die Kenntnisse und Zusammenhänge, um mir eine klare Strategie vor Augen zu halten, wie man ein derartiges Zenario ohne grossen finanziellen Schaden übersteht. Ich würde mich über Profiantworten sehr freuen und bedanke mich bei Euch!

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Günstige Hypothekenzinsen für Aktienkauf nutzen und so fürs Alter vorsorgen?

Hallo, ich habe eine Wohnung in München und die ist abgezahlt und ca. 500000 wert. Ich habe diese geerbt und bewohne diese selber. Leider habe ich sonst kein Vermögen.

Allerdings heißt es, dass man jetzt wieder Aktien kaufen soll und als halber Franzose gefallen wir insbesondere die Aktien von GDF Suez sehr gut. Diese kosten etwas über 16 Euro und zahlen 1,50 Euro. Die Rückforderung der Quellensteuer ist für mich weniger das Problem, also hätte ich fast 7% Nettodividende. Ich würde daher die günstigen Zinsen nutzen und eine Hypothek in Höhe von 30000 Euro aufnehmen um 2000 GDF-Aktien zu kaufen. Mein Plan ist es diese Hypotheken durch die Dividende zu tilgen und am Ende als Altersvorsorge Aktien zu haben, deren Dividenden ich dann später zum Kauf anderer Dividendenwerte nutzen könnte.

Eigentlich kann ja nicht viel schief gehen, denn selbst wenn GDF die Dividende um 2/3 auf 50 Cent kürzt, wäre das ausreichend für die Hypothekenzinsen und ich kann ja auch den Teil, den ich vom Einkommen (monatlich 1000 Euro) spare zur Tilgung verwenden.

Was haltet ihr von dieser Anlagestrategie? Sollte ich es besser lassen oder sollte ich neben 1000 GDF auch 1000 Statoil oder 600 Shell kaufen, welche auch recht hohe und todsichere Dividenden bezahlen, mit denen ich die Hypothek abzahlen könnte? France Telecom zahlt auch fast 10% Dividende, allerdings ist die Gefahr einer Streichung hier zu hoch.

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