Grundschuld durch Familienmitglied für Darlehensaufnahme als Bürgschaft?

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Die Bank hat in jedem Falle bei verschlechterung oder veränderung der Finanziellen Situation das Recht auf Kündigung oder vorzeitige Vertragsauflösung. Die AGB der Bank sind hierzu hilfreich. Auch der eigentlich Kreditvertrag spricht eine deutliche Sprache. In jedem Fall ist es immer ein Riskio, eine Brügschaft über eine Grundschuld abzusichern. Auch wenn es ein Familienangehöriger ist.

Eltern erben Haus von Kind - was ist mit dem Kredit?

Hallo zusammen,

es ist vielleicht eine ungewöhnliche Konstellation, aber mich interessiert folgendes:
Ich habe mir ein Haus gebaut und dafür einen Kredit aufgenommen, der natürlich noch ein wenig läuft. Ich habe keine Frau und Geschwister und bin demzufolge allein im Grundbuch und als Schuldner bei der Bank eingetragen. Es existiert eine Grundschuld i.H. des aufgenommenen Kredites. Nur mal angenommen morgen gäbe ist mich nicht mehr... wären meine Eltern demzufolge Erbe des Hauses. Da ja generell gilt: alles oder nichts, würden sie mit dem Haus auch die Restschuld erben.

Was passiert wenn sie das Erbe ausschlagen ? Das Haus geht samt Grundstück an die Bank, die Bank verkauft das gewinnbringend und reibt sich die Hände über 300% Gewinn ? Oder gibt es irgendwelche Regelungen dass mit dem Geld nur der Kredit bedient wird und der "Überschuss" dann doch an die Erben geht ?

VG :)

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Grundschuld Eintragung bei gemeinsamem Haus auch nur für einen Partner möglich?

Mein Mann und ich besitzen ein gemeinsames Haus das jedem zu 50% gehört und lastenfrei ist. Nun benötigen wir auf Grund einer finanziellen Notlage einen Kredit über 40000€ da die Schufa meines Mannes schlecht ist bekommt er keinen Kredit. Nun zu meiner eigentlichen Frage meine Schufa ist hervorragend kann ich auch alleine eine grundschuld auf meine Haushälfte aufnehmen um den Kredit zu bekommen?

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Zwechserklärung - Freigabe von Sicherheiten

Ich stehe gerade auf dem Schlauch. Folgendes wurde in der Zweckserklärung vereinbart.

"Freigabe von Sicherheiten

Sobald die Sparkasse wegen aller ihrer Ansprüche - auch bedingter und befristeter - gegen den Kreditnehmer befriedigt ist, ist sie - auf entsprechendes Verlangen - verpflichtet, ihre Rechte aus der/den Grundschuld(en) freizugeben. Sie ist schon vorher auf Verlangen zur Freigabe verpflichtet, soweit sie die Grundschuld(en) nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Kreditsicherung zur Sicherung ihrer Ansprüche nicht mehr benötigt. Soweit der Sicherungsgeber selbst der Kreditnehmer ist, wird die Sparkasse, wenn sie von einem Bürgen oder sonstigen Dritten befriedigt wird, ihre Rechte auf diesen übertragen, soweit ihr nicht Ansprüche anderer nachgewiesen werden. In anderen Fällen wird die Sparkasse ihre Rechte auf den Sicherungsgeber zurückübertragen, es sei denn, dieser hat der Übertragung an einen Dritten zugestimmt. "

Person A ist Kreditnehmer und gleichzeitig der Sicherungsgeber

Person B ist der Kreditnehmer, der Insolvenzverwalter ist jedoch für ihn der Sicherungsgeber, da die Insolvenz eröffnet wurde

Person C ist ein sonstiger Dritte

Wem ist die Sparkasse verpflichtet die Rechte zu übertragen, wenn alle Ansprüche der Sparkasse von der Person C befriedigt wird?

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Grundschuld eintrag bei einem zweiten Kredit

Hallo zusammen, ich habe vor 10 Jahren ein Haus gebaut. Zurzeit habe ich ein Restschuld vom 110.000. Das Haus hat dreifache oder sogar vierfache wert. Jetzt möchte ich noch einen Haus bauen und möchte einen Kredit bei einer Anderen Bank aufnehmen. Diese Bank möchte ein Grundschuldeintrag in Höhe von 60.000 von dem ersten Haus haben(Gesammtdarlehn liegt bei ca. 400.000). Ohne Grundschuldeintrag für das erste Haus erhöhen Sich die Leihzinsen um 0.3% Macht es Sin dem Grundschuldeintrag zuzustimmen? Gehe ich nicht eine h0he Risiko ein? Was wenn ich dem Eintrag nicht zu Stimme und aus welchem Grund auch immer für das zweites Haus keine Beiträge mehr zahlen kann, hafte ich nur mit dem Haus 2 oder mit beiden Häuser? Was würden Sie empfehlen? Grüße

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Darlehen geerbt, Grundschuld auf Immobilie, Immobilie nicht im Nachlass?

Im Jahr 2006 haben wir unserem Sohn unser Grundstück in der vorweggenommenen Erbschaft überlassen. Eingetragen wurden für mich und inzwischen meiner Exfrau, Wohnrecht und Rücküberlassung. Im Zuge der Scheidung hat mich meine Frau arg getäuscht und damit erreicht, dass nicht nur das Wohnrecht, sondern auch die Rücküberlassung für mich gelöscht wurde. Leider ist mein Sohn im vergangenem Jahr verstorben und meine Exfrau hat das Haus rückübertragen lassen. Mit dem Todesfall habe ich über einen Kredit von € 175.000 erfahre, hierfür wurde eine Grundschuld aufs Haus eingetragen. Da mein Sohn körperlich schwerstbehindert war, hatte meine Exfrau Generalvollmacht und ist auch Erbschaftsbesitzer. Jetzt habe ich festgestellt, dass sehr viele Kontobewegungen- uns Abhebung stattgefunden haben, auch über eine noch vorhandene Kreditsumme und das nach dem Tod. Ich hafte ja für die Nachlassverbindlichkeiten zur Hälfte mit, möchte ihr aber nicht den Kredit überlassen, sondern kündigen, hat persönliche Gründe.

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