Gibt es eine Mindestgröße ab der ein Zimmer vermietet werden darf?

3 Antworten

Es gab mal eine DIN 283 bei der als Zimmer Räume mit Mindestgröße von 10qm definiert wurden. Allerdings hat das zivilrechtlich keine Bedeutung. Dass ein 4qm großes Zimmer vermietet wird, ist zulässig, allerdings wundere ich mich, dass es da überhaupt Nachfrage gibt. Ist Dir vielleicht etwas zum verlangten Mietpreis bekannt? Würde mich wirklich interessieren.

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dass es da überhaupt Nachfrage gibt.

Naja- glaubst du dass ein Vermieter in der Anzeige angibt dass es sich nur um 4 m² handelt? Der wäre ja schön blöd......

so nach dem Motto: Irgendein(e) gaaaaaaaaaanz verzweifelter Student/Studentin wird es schon mieten....... vielleicht eine mit Latzhosen?!

;-))))

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Soviel ich weiß, gibt es keine Mindestgöße, ab der ein Zimmer vermietet werden darf. Das ist jedem selbst überlassen, ob sie dort einziehen wollen oder nicht. Kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass jemand in so einer Wohnung lange bleibt. Für ein paar Tage- bis eine Woche finde ich das ok. Aber nicht für lange Zeit.

blnsteglitz hat recht.

■Ein vollwertiger Wohnraum muss mindestens 10 qm groß sein. Die Definition ist eine Mindestangabe, die vorgegeben ist. Ist diese Größe nicht gegeben, kann Ihr Vermieter nicht im Mietvertrag angeben, dass es sich um einen Wohnraum handelt.

http://www.helpster.de/halbes-zimmer-definition-im-mietvertrag-beachten_64292

Übrigens: 4qm hat meine Abstellkammer und wenn ich die vermiete, müsste der Mieter zum schlafen an der Wand stehen ;-))

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Untervermietung der eigenen Whg / einzelner Räume - anmeldepflichtig (zB als Gewerbe)?

Hallo Zusammen,

eine Frage: Ich will tage- bis wochenweise ein Zimmer mit Mitbenutzung von Küche, Bad etc. in meiner selbstgenutzten, gemieteten Wohnung vermieten. Die Einnahmen lägen idR unterhalb der Miete für die Wohnung und meist auch unterhalb der anteiligen Miete für das Zimmer, da es jeweils nur an wenigen Tagen im Monat vermietet wäre. In einzelnen Monaten hingegen könnten die Einnahmen jedoch auch mal höher sein als die anteiligen Mietkosten. Über das Gesamtjahr gerechnet sollten die Einnahmen ungefähr gleich der anteiligen Mietkosten sein. Meine Motivation ist die Reduktion meiner eigenen Mietkosten. Die Vermietung erfolgt über ein Vermietportal, dass ein kleinen Anteil der Mietkosten als Provision nimmt.

Meine Fragen:

  • Reicht es wenn ich dies in meiner Steuererklärung angebe, oder muss ich dies zusätzlich irgendwo anmelden, zB bei der Gemeinde, oder auch als Gewerbe? Gibt es Unterschiede von Gemeinde zu Gemeinde?
  • Werden im o.g. Szenario potenziell nur Einkommensteuern fällig, oder auch noch andere Steuern, zB Umsatz- oder Gewerbesteuern?
  • Wie ist die Kalkulation bei der Einkommensteuererklärung? Ich gehe davon aus dass ich die vom Mieter mitbenutzten Räume mit berücksichtigen kann. Also wenn die Wohnung 100qm hätte, das untervermietete Zimmer 20qm und die mitbenutzten Gemeinschaftsräume 60qm, würde ich 50 von 100qm als vermietet betrachten, also 50% der eigenen Mietkosten gegen die Einnahmen gegenrechnen. Ist das richtig so?
  • kann ich / muss ich die Rechnung auf meine Monats- oder Jahresmiete ansetzen, oder muss es anteilig für die Tage sein, an denen das Zimmer tatsächlich vermietet ist? Also, um beim Beispiel zu bleiben: Meine eigenen Mietkosten für die gesamte Wohnung seien 1000 Euro. Das Zimmer und anteilig die Gemeinschaftsräume sind lediglich 1 Woche im Monat vermietet. Rechne ich die Einnahmen trotzdem gegen meine eigenen anteiligen monatlichen Mietkosten von 500 Euro, oder nehme ich die anteiligen monatlichen Mietkosten für eine Woche als Ausgabe, also 125 Euro in diesem Beispiel?

  • Ändert sich an der Situation irgend etwas, wenn ich zeitweise die komplette Wohnung vermiete, zB während ich auf Reisen bin? Zum Beispiel: Ich wäre drei Monate weg. Im ersten Monat schaffe ich es für 3 Wochen Mieter zu finden, während die Wohnung 1 Woche leer stünde. Für diese 3 Wochen bekäme ich 120% einer Monatsmiete. Im nächsten Monat sind nur 2 Wochen vermietet, ich bekäme 80% einer Monatsmiete. Im dritten Monat sieht es mau aus und ich habe gar keine Einnahmen. Rechne ich hier die Gesamteinnahmen (zwei Monatsmieten) gegen die Gesamtausgaben (drei Monatsmieten)? Oder im günstigen Fall: ich vermiete durchgehend alle drei Monate, habe also Einnahmen von 4,8 Monatsmieten vs. 3 Monatsmieten Ausgaben: Dann wären am Ende 1,8 Monatsmieten zu versteuern, richtig?

  • Werden in diesem zweiten Szenario noch andere Steuerarten fällig? Müsste ich es in diesem Fall bei der Gemeinde anmelden, bzw. als Gewerbe?

Ich danke Euch im Voraus!

Chris

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