Gibt es eine Höchstgrenze bei Bareinzahlung ?

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Es gibt keine Höchstgrenzen für Bareinzahlungen. Denke nur mal an Supermärkte und Kaufhäuser, die einen deutlichen Tagesumsatz in bar machen. Casinos und Wettbüros wären ein anderes, typisches Beispiel.

Bei Beträgen im 5-stelligen Bereich und höher liegt jedoch eine erhöhte Wachsamkeit der Banken vor, die auch gesetzlich motiviert ist ;-) Die Mindestanforderung ist daher ab ca. 5-stelligen Beträgen die Identifikation des Einzahlers mit Ausweis.

Letztendlich stellt aber alles kein Problem dar, wenn nachzuweisen ist, warum diese Einzahlung in bar erfolgen muß und woher das Geld stammt - insbesondere, ob das Geld aus legalen, versteuerten Quellen stammt.

Es gibt keine Höchstgrenzen fürs Einzahlen. Beim Abheben vielleicht schon, weil die Bank das Geld ja erstmal vorrätig haben muss ;)

Früher mussten Bankangestellte bei 20.000 DM einen Bogen zum Geldwäschegesetzt ausfüllen und Perso kopieren - ob das heute analog mit 10.000 Euro so ist, weiß ich nicht, fände ich aber logisch

Als ich vor drei Jahren ein paar Tausend Euro bar abhob, wurde ich nett aber durchaus interessiert gefragt, warum ich das bar mache - und beim Einzahlen dann genau so (hatte aber einen guten Grund, der nichts mit Geldwäsche zu tun hatte ;)

Bei Einzahlungen ab 15.000 Euro bzw. Sorten (= Fremdwährung)  im Gegenwert von 2.500 Euro ist eine Identifizierung des Einzahlers in Deutschland zwingend vorgeschrieben.

Allerdings setzt die Schwelle bei Auffälligkeiten im Zahlungsvorgang deutlich tiefer ein. Ich stand neulich mal am Banktresen und bekam mit, wie ein Kunde 5000 Euro in bar einzahlen und gleich wieder abheben wollte. Kontoinhaberin war offenkundig eine Frau die neben ihm stand. Der Einzahler wurde vom Kassenpersonal geben, seinen Ausweis vorzulegen weil eine Geldwäscheüberprüfung stattfinden müßte. Was Hintergrund dieses doch sehr merkwürdigen Vorgangs war, weiß ich natürlich nicht.

" Durch Grundbuch abgesichertes Darlehen "

Hallo erstmal,

hoffentlich kann mir jemand von Euch weiterhelfen, damit ich nicht vollkommen ahnungslos zum Bankgespräch erscheine : Vielleicht wwerde ich meine derzeitige Baufinanzierung ablösen, um nun den derzeit aktuellen Zins langfristig zu sichern. Eine Frage beschäftigt mich nur ;

Im Grundbuch sind durch meine Bank damals 220.000,- Euro erstrangig eingetragen worden. Zusätzlich habe ich noch einen besparten BV über 18.500,- Euro abgetreten. Da Grundbucheintrag blieb bestehen, als im nachhinein noch 30.000,- nachfinanziert wurden.

Wenn ich nun bereit bin, den BV für die Vorfälligkeitsentschädigung zu "opfern" , muß die neue Bank 220.000,- oder 250.000,- finanzieren ( + Nachfinanzierung ).? Kann mann die Nachfinanzierung ohne Grundbucheintrag als eigenständigen Kredit ansehen oder nicht ?

Vielen Dank schonmal.

LG,lazyjo...

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Wie ist das mit dem Recht auf vorzeitige Ablösung eines Kredites?

Hallo erstmal,

nehmen wir einmal an, es bestünde ein Darlehensvertrag bei der Bank A über 320.000,- Euro . Einer beantragten Erhöhung des lfd. Darlehens um 30.000,- Euro will die Bank nicht zustimmen und ermöglicht es dem Kunden damit nicht, eine höhere Gesamtfinanzierung aufzunehmen. Nun kommt Bank B ins Spiel : Genau diese Höhe eines Gesamtdarlehens wäre sie bereit zu finanzieren.

Meines Wissens liegt ein berechtigtes Interesse an einer Kreditablösung vor, wenn eine Bank nicht bereit ist ,einer beantragten Erhöhung eines bei ihr geführten Darlehens zuzustimmen, und ein anderes Kreditinstitut bereit ist, das höhere Darlehen zur Verfügung zu stellen.

Kann man demnach dann nur hoffen, daß die aktuelle Bank keiner Erhöhung zustimmt, damit der Darlehensgeber gewechselt werden kann ??

Danke schonmal.

LG,lazyjo...

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Kann eine Bank ihre Rechtsansicht erzwingen?

Hallo erstmal ich habe da mal ne Frage, und zwar stellt sich mir folgendes Problem dar : Bei einer Baufinanzierung sind Bedingungen zwischen Bank und Kunden vereinbart. Die Grundpfadrechte werden mit entsprechendem Verwendungszweck versehen und die Grundschuld als Hypothek ins Grundbuch eingetragen. Nun die Frage : Durch die Grundschuld verpflichtet sich der Kreditnehmer, den monatlich vereinbarten Zins in der vereinbarten Laufzeit zu tilgen. Ansonsten bestünde für die Bank die Möglichkeit der Pfändung Wenn nun aber nicht der Kreditnehmer, sondern stattdessen die Bank sich nicht vertragsgemäß verhält ( z. B. durch Forderung zu hoher Monatsraten o. Ä ) und der Kreditnehmer nicht gewillt ist, die überhöhten Raten zu zahlen : Welche Möglichkeit gibt es überhaupt für Bankkunden, sich zu wehren, denn bei Nichtzahlung darf die Bank doch pfänden, oder ?

Danke schonmal..

LG, lazyjo...

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Folgen Falscher Datenübermittung an Schufa?

Hallo erstmal,

wißt ihr vielleicht , was passiert wenn Folgendes passiert ist :

Eine Bank meldet der Bank einen grundpfandrechtlich gesicherten Kredit. Nach Jahren der Tilgung meldet der Gläubiger ( die Bank ) der Schufa ein dazugehöriges Abrechnungskonto und erwartet nun einen Forderungsausgleich.

Die Schufa allerdings bestätigt auf ihre Nachfrage beim Kreditinstitut dem Darlehensnehmer, daß die Bank ihr keine korrekte Datenübermittlung des grundpfandrechtlich gesicherten Kredites nachweisen kann und löscht daraufhin die diesbezüglichen Daten aus ihrem Datenbestand.

Nun meine Frage :

Muß folglich auch das dazugehörige Abrechnungskonto gelöscht werden oder sind beide Konten unabhängig voneinander zu sehen. Wenn eskeinen grundpfandrechtlichen Kredit gegeben hätte, gäbe es doch selbst bei korrekter Datenübermittlung kein Abrechnungskonto.

Oder sehe ich das falsch ??

Danke schonmal..

LG, lazyjo...

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Ist hier eine Anschlußfinanzierung trotz Ende der Zinsbindung überhaupt möglich?

Hallo erstmal,

mir stellt sich seit vorgestern folgendes Problem, als mich meine derzeitige Bank nach weiterem Vorgehen fragte : Die aktuelle Baufinanzierung ( 320.000.,- Euro ) ist in 3 einzelne Kreditverträge mit unterschiedlichen Laufzeiten unterteilt ( 85.000,- , 100.000,- , 135.000,- Euro ). Alle 3 Verträge stehen als eine gesamte Grundschuldsumme erstrangig im Grundbuch. Nun könnte zum 31.12.2015 die Finanzierung über 135.000,- umfinanziert werden, da hier die Zinsbindung endet.

Gibt es überhaupt eine Möglichkeit , durch irgend eine Bank die 135.000,- Euro umzuschulden ? Müßte ihr im Grunbuchrang dieser Betrag erstrangig durch die jetztige Bank eingeräumt werden, oder bleibt mir nur die Möglichkeit eines Forwarddarlehens ab Ende aller Zinsbindungsfristen, so daß mir nichts anderes übrig bliebe, als jetzt auf günstigere Konditionen zu verzchten ?

Danke schonmal.

LG, lazyjo...

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Kann (muss) die Bank hier einen Treuhandauftrag aufgeben?

Hallo erstmal,

ich habe eine Frage, die sich erstmal seltsam anhört. Aber folgende Situation stellt sich derzeit dar : Meine aktuelle Baufi mit den Kontonummern X,Y und Z sind derzeit als Grundbuchschuld im Grundbuch meines Einfamilienhauses eingetragen. Beim Erwerb dieser Immobilie wurde eine ETW verkauft, deren Verkauferlös (notariell beurkundet !) direkt zum Ausgleich einer aktuellen Baufi mit der Kontonummer X verwendet wurde.

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Nun meine Frage : Kann ( muß ) die Bank eine Löschungsbewilligung mit Treuhandauftrag für die Finanzierungen Y und Z vergeben, wenn ich die aktuelle Immobilie verkaufen will und der Notar zwecks Löschung der Grundschuld eine Löschungsbewilligung beantragt, oder ist eine Grundbuchlöschung nur bei Zahlung eines durch die Bank individuell zu bestimmenden Betrages möglich ?

Danke schonmal im Voraus...

LG,lazyjo...

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