Gewinnsteuer Privatperson bei verkauf von Erbstücke in der Schweiz?

2 Antworten

Ein privater Verkauf wird m. E. auch in der Schweiz nicht besteuert.

Davon abgesehen, müsste man wissen, was esfür ein Gegenstand ist, um zu prüfen, ob eine Steuer anfällt (Immobilie, Wertpapiere ?).

Zusätzlich wäre für den Fall, dass es steuerpflichtig ist, sehr unvorteilhaft im Kanton BS, oder BL zu wohnen, denn es sind die Kantone mit der höchsten Einkommensteuer.

Sowas fragt man z.B. in der Schweiz, man kann es auch in der Mongolei versuchen (aber warum in D?)

Erbanteil verschenken trotz Schulden?

Hallo alle zusammen,

ich bin Teil einer Erbengemeinschaft, welche ein Haus geerbt hat und habe derzeit allerdings Schulden beim Finanzamt. Leider habe ich auch noch Schulden bei einem Mit-Erben.

Wenn das Haus verkauft wird, würde mein gesamter Teil dem Finanzamt zufließen. Ich würde allerdings gerne erst die Schulden bei meiner Familie begleichen. Ist ermöglich, dass ich meinen kompletten Erbanteil, trotz Schulden beim Finanzamt, an einen Mit-Erben verschenken kann?

Danke für eure Hilfe

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Probleme wegen Besitz von Goldbarren ?

Hallo,

ich suche hilfreichen Rat, da ich nicht weiss wie ich mit meinem Sachverhalt (rechtlich) umgehen soll:

Da ich eine alte Dame längere Zeit gepflegt habe, und mehr für sie da war als ihre eigenen Kinder, sprach sie immer davon mir vor ihrem Tod etwas "wertvolles" schenken zu wollen. Ich dachte darüber nie großartig nach, da ich wusste dass die Kinder alles erben.

Zwei Tage vor ihrem Tod, als wir alleine waren, holte sie das "wertvolle" Geschenk aus dem Boden einer mittelgroßen Schmuckschatulle raus, von dem außer ihr keiner wusste: Es war ein 9,999 Feingold Goldbarren (über 20.000 EUR wert).

Voller Überraschung und Freude, nahm ich das Geschenk an, brachte es bei mir zu Hause an einen sicheren Ort. Nach zwei Tagen wurde mir mitgeteilt die Dame sei verstorben.. Diese Geschichte ist schon mehrere Wochen her, seit der Beerdigung habe ich auch von ihren Kindern nie was gehört.

Mittlerweile habe ich mich über Goldverkauf informiert, weiss aber nicht wie ich genau (rechtlich) vorgehen soll:

(1) Jede Ankaufstelle hält mittels Personalien den Ankauf fest und speichert diesen für mehrere Jahre. -Wann und an wen gehen diese, und werden auch Informationen über meinen Gold-Verkauf weitergeleitet (Summe..) ??

(2) -Wie reagiert die Bank wenn ich plötzlich mehrere tausend Euro mehr auf mein Giro- oder Sparkonto einzahle oder überwiesen bekomme? ("Bankgeheimnis)"?? -Event. Mitteilungen ans Finanzamt? Geldwäschebeauftragten?

(3) Wie weise ich die Herkunft des Geldes/ nach (da die Dame schon Tod) und werde ich darüber gefragt wenn ich als Studentin nicht mal knappe 900 EUR vorher hatte ??

(4) Gibt es da, meinerseits aus, eine Auskunftspflicht alles detailiert auszulegen/ -Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit danach gefragt zu werden (Erbrecht-Steuer) ???

(5) Angenommen ich lege den Goldbarren als solchen bei der Bank (zum Beispiel in der Schweiz) an, werde ich auch dann nach der Herkunft gefragt ??

Vor allem die 2. Frage beschäftigt mich, da ich nicht weiss ob ich (nach dem event. Verkauf) so eine hohe Summe auf mein Konto einzahlen kann, ohne rechtliche Konsequenzen.

Empfehlen Sie mir mit meiner Bankberaterin darüber zu sprechen/ Meinung einzuholen? Darf sie Einzelheiten aus dem Beratungsgespräch der Bank weiterleiten, wenn ich dort Kunde bin ??

Wie empfehlen sie mir bei meinem Sachverhalt am besten vorzugehen ?

Vielen Dank für Ihre Empfehlungen und Rat.

Susanne

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Muß ich Zusatzeinkommen versteuern?

Neben meinem Monatlichen Gehalt, von dem alle Abgaben bezahlt werden, könnte ich einmal im Jahr ca E 4000,-- dazuverdienen. Wie wirk sich dass auf mein Einkommen aus und welch Steuern und Abgaben währen dann fällig ?

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Schweizer Bankkonto in Euro - was wäre, wenn der Euro verschwindet?

Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken eines legalen Schweizer Bankkontos. Um auf Währungsrisiken zu verzichten, würde ich mein Konto gerne in Euro führen lassen.

Hat jemand eine Vorstellung davon, was mit meinen Euros in der Schweiz passieren würde, wenn von heute auf morgen eine Währungsreform des gesamten Euros stattfinden würde? Oder eine Währungsreform Deutschlands zur DM? (nur als Beispiel)

Wären meine Euros in der Schweiz dann auch wertlos oder würde man diese dann in DM oder CHF verrechnet bekommen?

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7 Monate Schweiz, 2 Wohnsitze, und nun die Steuern...

Hallo, ich arbeite dieses Jahr von Feb-Sept in der Schweiz (7 Monate). Davor war ich in D angestellt, danach werde ich in D Beamte.

In der Schweiz bin ich gemeldet, zahle Quellensteuer und habe eine kurzfristige Aufenthaltserlaubnis. In D habe ich mich - nach Rücksprache mit dem Bürgeramt (!!!) - NICHT abgemeldet. Die meinten, das wäre kein Problem - ich wollte gerne meine Wohnung behalten und war auch 3-4 mal da, habe ja noch Konto, Auslands-Krankenversicherung usw. in D. laufen. Ausserdem wusste ich ja schon, dass ich zurückkomme.

Jetzt frage ich mich, ob und wenn ja mit wieviel (ungefähr) Steuern ich rechnen muss, wenn ich zurückkomme, denn ich lese hier immer was von "Welteinkommen". Aus einer anderen Antwort habe ich diese Info zur Besteuerung nach Rückkehr:

"Status im Ausland arbeitend: in der CH Steuerpflichtig (Quellensteuer) unter der Voraussetzung, dass der tatsächliche Aufenthalt in der CH mehr als 183 Tage im Jahr beträgt (Teilsteuerpflicht in D jedoch nicht ausgeschlossen - die Lage ist da sehr verworren!). Wird die 183 Tage Regel nicht erfüllt Besteuerung wie beim Grenzgänger."

Trifft das auf mich zu? Was ist die 183 Tage-Regel? Muss ich für dieses Jahr eine Steuererklärung machen? Ich habe von meiner 70%-Stelle fast nix gespart, Zürich ist teuer. Geht das jetzt noch für die Steuern drauf oder kann ich mir noch ein paar Andenken kaufen? ;-)

Freue mich über Antworten - besten Dank!

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