Kein klarer bezug, also ba

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Natürlich darf er das. 

Wenn, dann darf der Gläubiger das nicht - aber das musst Du prüfen.

Hier wird das keiner für Dich tun - niemand wird nach einem BGH-Urteil suchen - wenn Du es schon erwähnst, warum nicht ganz?

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Das Einkommensteuer-Gesetz richtet sich nicht nach Meldedaten, sondern nach Tatsachen. 

Deine Spazierfahrten am Wochenende haben in der Einkommensteuer-Erklärung nichts zu suchen (warum sollte sich die Öffentlichkeit, also auch ich, sich daran beteiligen).

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Dieses Thema wurde hier schon tausendmal beantwortet - rechts ob bei "Themen" suchen. 

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Zuordnung gemieteter Gebäudeteile zum Betriebsvermögen einer Einzelfirma?

In 2010 haben meine Frau und ich ein Grundstück erworben bebaut mit einem Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnungen und einem alten Schuppen. In 2010 habe ich eine Einzelfirma gegründet. Diese hat in dem Gebäude eine 40m² Wohnung gemietet (als Büro), dazu Kellerräume und Schuppen als Lagerräume. Ein Teil des Grundstücks wurde ebenfalls von der Einzelfirma gepachtet. Das Miet- und Pachtverhältnis wurde bis 2013 so vom Finanzamt akzeptiert.

In 2013 wurde der Schuppen abgerissen und eine Lagerhalle neu errichtet, welche auch an meine Einzelfirma vermietet wird. In diesem Zusammenhang wurde vor Baubeginn in 2013 vom Finanzamt eine Umsatzsteuernummer an meine Frau und mich als Grundstücksgemeinschaft vergeben. Da die Halle gewerblich vermietet wird, konnten wir die Umsatzsteuer für die Baukosten vom Finanzamt erstatten lassen. Ab diesem Zeitpunkt wurden auch die Mietverträge entsprechen mit Umsatzsteuer geändert. Dem Finanzamt lagen alle Mietverträge vor.

Unsere Steuererklärung 2014 wurde bis heute nicht abschließend bearbeitet. Im August diesen Jahren haben wir vom Finanzamt ein Schreiben erhalten, in dem mitgeteilt wird, dass das Finanzamt beabsichtigt alle durch meine Einzelfirma gemieteten bzw. gepachteten Teile an Grundstück und Gebäude zur Hälfte (mein Anteil) meinem Betriebsvermögen zuordnen zu wollen.

Meine Frage: Kann das Finanzamt eine zuvor akzeptierte Situation dann ändern?

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Wie so oft: Es kommt darauf an.

Das Finanzamt akzeptiert keine Situationen - es würdigt Sachverhalte.

Diese werden in Steuerbescheiden festgehalten. 

Die aber können z.B. unter dem Vorbehalt der Nachprüfung ergangen sein - somit können sie jederzeit in vollem Umfang geändert werden.

Zudem unterliegt die Einkommensteuer der Abschnittsbesteuerung - d.h. dass Sachverhalte jedes Jahr neu zu beurteilen sind (dies geschieht meist theoretisch, aber eben auch praktisch). 

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Das deutsche Steuerrecht richtet sich nicht nach dem belgischen Privatrecht.

Man muss also nicht vergeblich im Netz rumstochern.

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Sowas fragt man z.B. in der Schweiz, man kann es auch in der Mongolei versuchen (aber warum in D?)

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Man darf hier auch in Deutsch und mit Groß- u. Kleinschreib fragen.

Allerdings sollte die Frage irgend einen Sinn ergeben.

Das Finanzamt behält Geld ein wegen was ?!

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Weder hat der Steuerberater Deinen Lohnsteuerjahresausgleich gemacht, noch hat er vergessen, Dir eine Rechnung zu schicken.

Er hat die Einkommensteuer-Erklärungen im Auftrag seiner Firma für Dich erstellt.

Diese Firma hat die Rechnung nicht gestellt - also?

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Das bedeutet, dass Du nicht mehr als 150 Euro überziehen kannst und näheres morgen bei der Sparkasse erfragst.

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Du betreibst ein Gewerbe mit Kleinunternehmer-Regelung (bist also nicht MWSt-frei - diese wird lediglich nicht erhoben).

Deine Ausgaben kommen logischerweise in die Gewinnermittlung.

Ob Deine Bekannten ein Gewerbe haben oder nicht braucht Dich nicht zu interessieren (sie müssen deswegen kein Gewerbe anmelden, da sie keines betreiben). 

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Ihr lauft gar nicht, da ein nichtarbeitender Student keine Steuerklasse hat.

Bei Dir bleibt es bei der drei. 

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"Leider hat das Finanzamt bemerkt, dass wir zu ihren Gunsten ..."

Du hast die Steuererklärung unterschrieben - das tut man nicht ohne Prüfung.

Also?

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Nein, es gibt nichts - wozu auch - niemand braucht das. 

Deine Steuererklärung kannst Du nicht "gegenprüfen " (was auch immer das sein soll) - Du kennst doch Deine Zahlen aus 2017 nicht.

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Zur steuerlichen Seite kann ich nicht viel sagen - wie auch - es fehlen Zahlen.

Wenn es sich wirklich um eine freiberufliche (nicht gewerbliche) Tätigkeit handelt, erübrigt sich eine Anmeldung beim Finanzamt.

Du musst dann lediglich Deinen Gewinn ermitteln und in der Einkommensteuer-Erklärung angeben. Dann bekommst Du automatisch eine (andere)  Steuernummer (wenn Du nicht doch schon eine hast).

Das mit den Stunden musst Du Deinen Arbeitgeber fragen.

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Mit dem Wunsch, ein Kleinunternehmen anzumelden, wirst Du wohl scheitern (es gibt sowas nicht bzw. das ist ein Begriff aus dem Umsatzsteuer-Recht). 

Vorauszahlungen brauchst Du nur dann leisten, wenn Du im Fragebogen des Finanzamts (den bekommst Du nach der Gewerbeanmeldung) zu hohe Gewinne angibst. 

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Ich würde im Gegenzug auch einen Dauerauftrag zur Rücküberweisung erteilen. 

Nach kurzer Zeit wird sie merken was los ist und aufhören. 

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Daran ist nichts komplex - Werbungskosten haben Arbeitnehmer.

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