Anwaltskostenaufteilung bei Teilschuld

2 Antworten

  1. Bist Du gern kompliziert?

  2. Du musst 75 % von allem zahlen, der andere 25 %.

  3. Wenn Du Deinem Anwalt 100 % bezahlst hast Du die 25 % für DEinen Prozessgegner verauslagt.

  4. Also ziehst Du, von dem was an den Gegner zu zahlen ist, (Deinen Zahlungsnachweis beigefügt) einfach die 25 % ab und fertig. Das nennt man Verkürzung des Zahlungsweges.

  5. Aufpassen, eventuell hat Dein Prozessgegner eine Pauschalvereinbarung mit seinem Anwalt, also die Rechnung prüfen.

  6. Zahle schnell Deinen Anwalt, lasse Dir seinen Anspruch gegen den Prozessgegner abtreten udn schicke alles an den gegnerischen Anwalt.

Deinen Anwalt braucht nichts anzugehen, was der Gegner Dir erstatten muß. Soll etwa Dein Anwalt das Risiko der Uneinbringlichkeit der Forderung tragen?

Entsehen Anwaltskkosten mit Beauftragung oder mit Tätigwerden des Anwalts?

Wann entstehen die Kosten für das Einschalten eines Anwalts? Zu dem Zeitpunkt, als der Anwalt mit der Beitreibung einer Schuld beauftragt wurde oder erst, wenn er auch tatsächlich tätig wird?

Der konkrete Fall: Einen Tag, nachdem der Anwalt beauftragt wurde, wurde die Schuld bezahlt. Der Anwalt hat bis dahin nichts unternommen, sondern erst sechs Tage später ein Mahnverfahren eingeleitet.

Kann er also die Kosten für seine Beauftragung und sein späteres Vorgehen noch vom (ehemaligen) Schuldner einfordern? Oder hätte der Gläubiger die Anwalt zurückpfeifen müssen? Gibt es dazu eine konkrete gesetzliche Regelung, ab wann die Kosten für den Anwalt entstehen?

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wann geht eine neubelastung der kreditkarte?

Ich habe seid einem Monat eine Mastercard mit einem Limit von 100,-. Die habe ich auch ausgeschöpft. Meine Rechnung dafür soll zum 7. des Folgemonats eingehen. Kann ich bis dahin die Karte nicht benutzen? Muss für eine Nutzung erst die Rechnung des Vormonats beglichen sein? Wie funktioniert das genau.

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Kosten durch Abwehr von Ansprüchen / Rechtschutzversicherung

Ich werde seit Monaten durch meine Nachbarn beleidigt, bedroht, belästigt. Anzeige bei Polizei hat nichts gebracht. War bei Anwalt mit Versuch, das durch Unterlassungserklärung zu stoppen. Meine Rechtschutzversicherung (Privat, Verkehr, Beruf) bezahlt das Vorgehen wg Nötigung und Beleidigung. Nun will die Gegenseite die Unterlassungserklärung nicht unterzeichnen, antwortet mit Vorwürfen, Behauptungen und Ansprüchen, die allesamt erfunden sind. Das betrachtet die Rechtschutzversicherung wiederum als 2. Vorgang und will für das Vorgehen dagegen nicht zahlen. Dabei kam die Gegenseite mit all diesen Anwürfen erst als Erwiderung auf unser Schreiben. Wenn ich also klagen würde (was ich gar nicht will, will nur meine Ruhe), würden die mit einer Gegenklage antworten und dafür hätte ich keinen Rechtschutz. Was soll ich tun? Bei welcher Rechtschutzversicherung wäre man besser aufgehoben? (Bin bei der WGV, der "Badischen", die hat 2006 im "Finanztest" mit "sehr gut" abgeschnitten....

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Braucht man einen Erbschein für eine Klage auf Schmerzensgeld ?

Vor kurzem ist mein Vater gestorben, zu dem ich 30 Jahre kein Kontakt hatte. Beerdigung habe ich bezahlt. Erbe ausgeschlagen, da überschuldet. Habe trotzdem alles mit Banken und Versicherungen geklärt. Da die Lebensgefährtin bezüglich des Ablebens während einer Notoperation ihre Bedenken über den tötlichen Ausgang hatte, habe ich mich bereit erklärt über und mit meiner Rechtsschutzversicherung und eine Internetanwalt für Medzinrecht eine Klage oder aussergerichtliche Einigung mit Schmerzensgeld einzufordern, wegen einem Behandlungsfehler. Soweit sogut, mit dem Anwalt mehrmals Kontakt gehabt, der mir auch aufgrund der Beschreibungen der Krankenhausaufhalte dazu geraten hat der Sache nachzugehen und die Versicherung dahin bekommen eine Deckungszusage zu erteilen. Dann habe ich meinem vermeintlichen Anwalt mitgeteilt, ob es von Relevanz ist, daß ich das Erbe ausgeschlagen habe, dann kommt auf einmal die Nachricht, daß : Insoweit sind Sie im Moment gar nicht in der Lage, selbst bei einer Bestätigung eines Behandlungsfehler, die daraus ergebenden Schadenersatzansprüche gegenüber der Gegenseite überhaupt geltend zu machen. Die gegnerische Haftpflichtversicherung kann dann einfach sagen: „Herr Conrad ist nicht Erbe, wir müssen ihm auch nichts zahlen“. Boin, da war ich erstmal platt. Wer kann mir jetzt sagen, ob ich dafür diesen Erbschein brauche und was ich jetzt machen soll. Danke

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Auto - Kleine Schramme - Schuldlage klar - Muss Anwalt des Klägers trotzdem bezahlt werden?

Folgender Fall

Beim Einparken ein Auto leicht angefahren - eine kleine Schramme ist entstanden.

Die Polizei wurde bemüht, hat die weitere Klärung jedoch uns überlassen.

Der Kläger hat sofort einen Kostenvoranschlag beim KFZ machen lassen,(ein Bagetellschaden, 600Euro) und einen Anwalt "aus seinem Bekanntenkreis" mit dem Fall beauftragt, so schrieb er mir auf Whatsapp und fragte auch dort wer der Halter ist und erwähnte auch das "sie grade ein Halteranfrage gemacht haben". Vorerst antwortete ich ihm nicht, da ich erst mit meiner Versicherung sprechen wollte.

Schon am nächsten Tag erhielt ich einen Brief seines Anwalts der mich nach meiner Haftpflichtversicherung und meiner Versichertennummer fragte. Am nächsten Tag hatte ich einen Termin bei der Versicherung und..

Der Anwalt hatte sich bereits mit der Versicherung in Verbindung gesetzt und ihnen den Kostenvoranschlag sowie Rechnung für Anwaltskosten zukommen lassen und dort den Anspruch gemeldet.

Ich fragte ob ich wirklich für die Anwaltskosten aufkommen müsse da es keinen ersichtlichen Grund gab einen Anwalt einschalten zu müssen und sich die Kosten für einen kurzen Schrieb auf satte 150 Euro belaufen. Mein Versicherer meinte, ab dem Moment wo eine berechtigte Forderung an die Versicherung gestellt wurde muss diese Zahlen und die Anwaltskosten wären berechtigt da jeder das Recht auf einen Anwalt hätte.

Meine Frage ist:

Muss ich den Anwalt bezahlen auch wenn dieser nicht nötig wäre?

Auch vor dem Hintergrund das der Kläger mir schrieb dieser stamme aus seinem "Bekanntenkreis" und er hätte einfach keine Zeit sich persönlich darum zu kümmern.

Und wie müsste ich vorgehen um nicht für die unnötigen Anwaltskosten aufkommen zu müssen?

Selber einen Anwalt beschäftigen?

Ich freue mich über fachkundige Antworten

mit freundlichen Grüßen

B.U.

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Unfall - Fahrerflucht - Werkstatt will alles über Anwalt laufen lassen

Mir ist gestern auf mein geparktes Auto zum dritten (!) Mal einer drangefahren, die erst vor einigen Wochen neue Stoßstange ist komplett hinüber. Fahrerflucht, Zeugin hat sich gemeldet, ich war bei der Polizei, Täter ermittelt, jetzt geht es über Anzeige und Versicherung. Polizei braucht nun einen Kostenvoranschlag für die Reparatur. War ich heute gleich in der Werkstatt, und der Herr dort wollte statt eines KV mich dazu bringen, dass ich den Anwalt des Händlers (ist ein großer Audi-Händler) beauftrage. Und dann hätte ich nichts mehr damit zu tun, Auto würde gleich repariert, ohne die gegnerische Versicherung abzuwarten usw. Ich habe abgelehnt, weil mir das nicht ganz koscher vorkam - so ohne dass ich das "Go" der zahlenden Versicherung habe. Ist das normales Vorgehen, hätte ich das überhaupt gedurft oder wollte der Händler damit mehr Geschäft machen?

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