Fähre auf dem Weg zur Arbeit nutzen: Kann man das in der Pendlerpauschale unterbringen?

1 Antwort

Dein Bruder findet hier eine sachkundige Antwort: http://kuerzer.de/BMF-20090931 in Ziff. 1.4, Absatz 2 und dem allerdings passenden Beispiel 4 unter 1.6.

Nach eigener Aussage ist die Einbeziehung der Fähre aber nicht wirtschaftlich. Also lautet die Antwort "Nein!" Die theoretische Luftnummer funktioniert in der Praxis also bei einem aufmerksamen Finanzbeamten nicht:-((

Dann kann man ja mal testen, ob der Beamte wirklich aufmerksam ist ;) Danke

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Kriegt man finanzielle Unterstützung wenn man ein unbezahltes Praktikum macht ?

Erstmal zu meiner Person: ich bin 18 Jahre alt und gehe auf eine Wirtschaftsschule, dort bin ich in der einjährigen Höheren Handelsschule und muss von Februar bis Juli ein unbezahltes Praktikum machen. Dies ist eine Voraussetzung für den Bildungsgang. Da ich in meiner Umgebung keinen Praktikumsplatz finde, habe ich mir überlegt ob ich mein Praktikum in einer anderen Stadt mache, wo auch mein Freund wohnt. Die Stadt ist ungefähr 60 Km von meinem Zuhause entfernt. (Natürlich suche ich in meiner Umgebung fleißig weiter) Da das ständige hin und her fahren mir zu umständlich ist, kam mir in den Kopf, dass ich evtl. zu meinem Freund ziehe. Der wohnt allerdings noch bei seinen Eltern mit seinen 2 Geschwistern. Für eine weitere Person wäre die Wohnung zu klein. Meine Frage wäre da, wenn ich mir mit meinem Freund eine Wohnung suche/nehme (Er geht arbeiten, ich weiß aber nicht genau wie viel er verdient). würde ich da finanzielle Unterstützung bekommen? Das Praktikum ist mir sehr wichtig, deswegen würde ich es in kauf nehmen dorthin zu ziehen, da ich durch dieses Praktikum eine Chance auf eine Ausbildung habe. Ich Danke schon mal im Voraus.

Liebe Grüße A. Strg

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Längere Wegstrecke - Entfernungspauschale f. Steuererklärung

Hallo,

ich bearbeite grade meine Steuererklärung für 2011. Ich nutze dafür WISO.

Wie ist das nun mit den Kilometern, kürzeste Strecke ist prinzipiell erstmal klar, es sei denn man legt plausibel dar, warum man einen längeren Weg fährt.

Laut Routenplaner Google-Maps sind es 90 km (kürzere Strecke) mit einer Fahrdauer von 1 Std 9 min.

gebe ich meine (längere) Route über die Autobahn an, kommen 106km und eine Fahrzeit von 1 Std. 16 min raus, also laut Routenplaner 7 minuten länger.

Aber in der realität sieht das anders aus, über die Autobahn bin ich ca. 5-10 minuten schneller als über die kürzere strecke durch die Stadt.

Frage ist nun, ob das Finanzamt die paar Minuten anerkennen wird? Die (längere) Strecke fahre ich wirklich jeden Tag, weil der Berufsverkehr in der Stadt einfach ein Grauen ist.

Zudem habe ich mir eine eigene Excel-Tabelle angefertigt, in der ich Buch führe und die verschiedenen Wege mal "ausprobiert" habe und handschriftlich festgehalten habe: Datum der Fahrt, Wegstrecke (also Stadt oder Autobahn), Startzeit, Ende der Fahrt, Dauer der Fahrt und zurückgelegte Kilometer laut Tageskilometerzähler.

Wird so eine selbstgeführte Aufzeichnung in der Regel auch akzeptiert, wenn meine angegebenen Kilometer nicht anerkannt werden?

Ich fahre mit eigenen privaten PKW. Kilometer sind eindeutig nachweisbar (Kaufvertrag Anfang 2011, Kilometerstand heute). Alle Tankquittungen sind sauber aufgehoben, jeweils mit Gesamtkilometerstand und Tageskilometer vermerkt (zur Verbrauchsermittlung in Spritmonitor).

Danke euch. Grüße Olm

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