Exmatrikulation im Todesfall auch noch rückwirkend möglich?

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4 Antworten

Die Bedingungen der öffentlichen und privaten Schulen, Hochschulen, Universitäten etc. sind bundesweit unterschiedlich geregelt. Da hilft es nur, bei der jeweiligen Institution nachzufragen.

Aber generell dürfte gelten: Die Matrikulation erlischt mit dem Todesfall. Eine Exmatrikulation kann nur vom Immatrikulierten bzw. seinem gesetzlichen Vertreter vorgenommen werden.

ich vermute, die Exmatrikulation ist mit dem Todesfalle eingetreten.

Geht es um die Studiengebühren? Oder was ist die Motivation für die Frage?

Vermutlich hat die Uni ihre Satzung und Regelungen. Und wenn diese es genau nimmt, dann wird auch der Todesfalle bzgl. Zahlungen geregelt sein. Ich würde die Uni kontaktieren. Eine Zahlungsaufforderung würde ich nicht erwarten - aber wer weiss das schon?!

Um was geht es denn bei der Frage? Doch hoffentlich nicht um die Zahlung des Semesterbeitrags? Der dürfte bei einem Todesfall wohl niemals eingefordert werden. Exmatrikulieren können sich nur lebende Studenten. Im Todesfall erlischt der Status unmittelbar.

Was für eine Frage ....

Die Sterbeurkunde sollte natürlich umgehend dem Studentenbüro der Hochschule vorgelegt werden. Was sonst ????

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