Elitepartner - Gerichtlicher Mahnbescheid?

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So eine Frage hatten wir schon mal, es wurde geraten auf keinen Fall zu zahlen, da man solche persönliche Verträge (Partnervermittlung ist etwas sehr privates) eigentlich immer kündigen kann, ich würde Dir daher raten auf KEINEN Fall zu zahlen, laß sie klagen, was sie m.E. nie tun werden. Sie wollen nur mürbe machen, daß man entnevt zahlt.

Hallo,

also ich bin gerade auch in solch einer Situation. Habe bei Elite damals eine Mitgliedschaft über 3 Monate geschenk bekommen, und dann auch gekündig. Diese wurde auch angenommen aber nicht wie in den Kündigunsvereinbarung beschrieben auf dann 6 Monate verlängert sondern auf 12 Monate. Das ganze hat dann aber bei mir auch gedauert bis ich das auf meiner Eliteseite gesehen habe. Habe dann einen Anwalt eingeschaltet und Elite bescheid gegeben das sie bis zum Datum X halbes Jahr noch abbuchen dürfen und danach die Einzugsermächtigung erlischt. Die haben dann immer noch abgebucht und ich habe mir das Geld wieder zurück buchen lassen. Die zweiten 6 Monate sind verstrichen und 2 Monate später bekomme ich jetzt auch Mahnungen. Der Anwalt hat Elite noch mal ein Schreiben aufgesetzt und mir geraten nichts zu machen. Wenn Sie was wollen müssen sie sich beim Anwalt melden und das hätten sie schon das letzte halb Jahr tun müssen. Mein Anwalt ist spezialisiert auf IT und Internet Recht und meinte zu mir das sie bei einem Betrag von 120 € nicht klagen werden. Also erst mal abwarten bis die sich melden.

Was tun, wenn der Mieter den Wohnungsübergabetermin für einen befristeten Untermietervertrag nicht mitteilt?

Ich habe meine Wohnung befristet bis 31.03.2017 untervermietet. Der Termin ist im Untermietervertrag festgeschrieben. Grund: wegen das Fehlverhalte des Untermieters erlaubt mir mein Vermieter – die Wohnungsgesellschaft - eine Untervermietung über den 31.03.2017 hinaus nicht. Deshalb unterschrieb ich einen neuen befristeten Untermietervertrag mit dem Untermieter. Wenn ich die Regelungen für die Wohnungsübergabe richtig interpretiere, sollte die Übergabe am letzten Tag, also am Freitag, den 31.03.2017 stattfinden und der genaue Termin sollte von dem Mieter 7 Tage zuvor schriftlich vorgegeben werden. Der Mieter hat sich aber bis heute (25.03.2017) nicht gemeldet. Von vorherigen Mailverkehr gehe ich auch davon aus, dass der Untermieter von der Wohnungsübergabe am 01.04.2017 ausgeht. Er ist dennoch mit der Terminankündigung im Verzug. Es sind in mehreren Punkten Meinungsverschiedenheiten zu befürchten. Dennoch kann ich die Übergabe am 1. April (ein Samstag) akzeptieren. Wie soll ich mich nun verhalten? Soll ich den Termin (vielleicht mit Optionen am Freitag und am Samstag) per Mail vorgeben? Bei der Wohnungsübergabe möchte nicht alleine hingehen, weil er mich bereits (schriftlich) bedroht hat. Ich muss also eine Begleitung organisieren. So etwas kostet am Samstag sicherlich etwas mehr. Entscheidend für mich ist das Ganze möglich schmerzfrei zu Ende zu bringen. Herzlichem Dank für die Unterstützung im Voraus.

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