Mahnbescheid bei zu spät bezahlten PKV-Beiträgen?

Guten Tag, ich bin seit mehreren Jahren privat krankenversichert und konnte leider meine PKV-Beiträge in den letzten Monaten nicht pünktlich bezahlen. Es dreht sich um 3 Monate bzw 3 Beiträge, die ich nun gerne bezahlen würde. Ich habe nun jedoch einen gelben Brief (Mahnbescheid) vom Amtsgericht bekommen, mit saftigen Verfahrensgebühren (ca 50€). Dass ich Mahngebühren bezahlen muss, sehe ich ein, jedoch halte ich diesen Weg der Versicherung über das Amtsgericht für etwas übertrieben. Auf Anfrage bei der Versicherung weshalb ich, ohne vorherige Ankündigung, einen Mahnbescheid bekommen habe, bekam ich die Antwort dass das völlig normal wäre - die Versicherung würde einmalig eine Rechnung schicken (zum Eintritt in die Versicherung) und sobald ein Beitrag nicht rechtzeitig bezahlt wird direkt per Amtsgericht mahnen (Mahnbescheid). Wohl bemerkt ohne vorher eine Zahlungsaufforderung, Mahnung, oder sonst was zu senden. Ich finde das nicht nur unmenschlich (so mit seinen Kunden umzugehen), sondern frage mich ob das überhaupt rechtens ist. Vorallem listet der Mahnbescheid (unabhängig von den Verfahrenskosten von über 30€) auch 15€ Mahnkosten auf - für Mahnungen die wohl nie geschrieben wurden?

Ich würde mich freuen wenn mir jemand weiter helfen könnte. Ich würde gerne einen Widerspruch einlegen und einem Teil des Anspruches widersprechen - Verfahrensgebühren und Mahngebühren?

Bin um jede Hilfe oder Hinweis dankbar!

Mahnbescheid, PKV
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Bei Kaisers mit Karte gezahlt - Konto nicht gedeckt. Kann ich etwas gegen die Mahnkosten tun?

Hallo Leute, ich habe vor gut einem Monat etwas bei Kaisers für knapp 4 Euro mit meiner Girokarte gezahlt. Dass mein Konto nicht gedeckt war wusste ich nicht, sonst wäre ich nicht auf die Idee gekommen, den Betrag mit der Karte zu zahlen (ich weiß ja, dass dabei zwangsläufig unnötige Kosten entstehen). Wenig später erhielt ich einen Brief meiner Bank, dass die Lastschrift nicht eingelöst werden konnte. Ihr müsst wissen, dass ich aktuell mitten im Abistress stecke. Also legte ich den Brief - statt die Summe gleich zu überweisen - erst einmal bei Seite, vergaß ihn und setzte mich wieder an das Lernen. Das war dumm, ich weiß. Auf jeden Fall hatte ich das einfach nicht mehr im Kopf.

Nun erhielt ich heute einen Brief von InterCard Rücklastschrift-Service mit einer Rechnung über mehr als 60 Euro (25 Euro für das Herausfinden meiner Adresse, Rücklastschriftkosten etc.), wie das halt so ist.

Kurzum: ich bin natürlich bereit, die Summe zu bezahlen, da ich mir durchaus darüber im klaren bin, dass der Fehler bei mir lag. Nichtsdestotrotz schmerzt es (Schüler, dauerblank, Sparschwein für den Führerschein etc.). Deshalb möchte ich doch einmal fragen, ob es die Möglichkeit gibt, dass ich einen geringeren Betrag zahle (Beispiel: ursprünglicher Artikelpreis + Rücklastschriftkosten), indem ich schriftlich Läuterung einreiche oder ähnliches.

Ich würde mich über eine Antwort freuen, Oliver

Girokonto, Konto, Lastschrift, Mahnbescheid, Recht, Rechtsanwalt, Rechtsschutz, Mahnung
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Mahnbescheid nach Zahlung?

Hallo, ich hoffe, jemand liest meine Frage und kann mir helfen.

Ich war am 22.316 das erste mal in dieser Arztpraxis. Ich bekam sofort eine Akupunkturbehandlung, die ich selbst zahlen muss. Hab unterschreiben müssen, daß sie 30 Euro kostet. An der Anmeldung, als mir die Arzthelferin die Nadeln abnahm, wollte sie den Betrag kassieren. Ich bat sie um eine Rechnung, da ich nur 20 Euro dabei hatte. Am 12.4. kam Anruf von der Praxis, daß der Betrag noch zu zahlen sei. Ich bat nochmals um eine Rechnung, die ich ja beim ersten Besuch verlangt hatte, aber nicht bekam, weiß ja sonst nicht, wohin ich überweisen soll. Paar Tage später war die Rechnung da mit Zahlungsziel 14.5.16 Ich zahlte die Rechnung am Samstag den 14.5.16 per online Überweisung. Laut meiner Umsatzabfrage wurde der Betrag am (PFINGST-)Montag 16.5.16 abgebucht und war am Dienstag, 17.5.16 auf dem Konto des Arztes. Am 21.5.16 hatte ich einen Mahnbescheid im Briefkasten. Dieser wurde am 17.5.16 von einer Rechtsanwaltskanzlei beauftragt und am 18.5.16 vom Gericht erstellt.

Was soll ich jetzt tun? Soll ich Einspruch erheben mit Aussicht auf Zivilprozess? Darf der Arzt einen Mahnbescheid an dem Tag, an dem er das Geld auf dem Konto hatte, noch erstellen? Mir kommts fast als Retourkutsche vor, weil ich zu dem Arzt nie wieder hin gegangen bin. Vielen Dank jetzt schon für Ihre Ratschläge. Gruß, Sabine

Mahnbescheid, Zahlung
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Welche Mittel und Aussichten habe ich, um Mietschulden von einer ehemaligen WG-Mitbewohnerin bei mir einzutreiben?

Hallo,

Ich habe bis zum 31. Dezember 2014 in einer WG gewohnt. Meine damalige Mitbewohnerin, welche im August in die WG eingezogen war, erwies sich als stark inliquid. Da ich immer stellvertretend für die WG die Miete an den Vermieter überwies und wir schonmal wegen Unpünktlichkeiten ermahnt wurden, habe ich, als die Miete im Sept. fällig war, den üblichen (vollen) Betrag überwiesen, obwohl sie mir Ihren Anteil noch nicht übergeben hatte. Ich habe ihr dies mitgeteilt und Sie gefragt, wann Sie mir Ihren Anteil geben könnte. Daraufhin teilte sie mir mit, dass sie dies erst könne, wenn sie das Kindergeld von Ihrer Mutter sowie die Kaution von Ihrer letzten Wohnung bekommt. Im Oktober passierte das gleiche nur mit dem Unterschied, dass sie mir die Hälfte geben konnte. Damit schuldete sie mir also (bis heute) das 1,5-fache ihres Mietanteils.

Seit ich ihr vor ein paar Monaten ihr in einem sms-Gespräch sie gebeten habe, bald die Schulden zu begleichen, verweigert sie jeden Kontakt. Sie antwortet nicht mehr auf Sms, Facebooknachrichten oder Emails. Anrufe werden weggedrückt. Ein mal habe ich Sie mit unterdrückter Rufnummer erreichen können. Da wurde ich aber sehr unfreundlich abgewimmelt. ich dabei mich über meine rechtlichen Möglichkeiten und Aussichten zu informieren. Ich könnte folgendes einem Richter vorlegen:

  • Unterlagen, aus denen unser Mietvertragsverhältnis zum Vermieter (alle Hauptmieter) hervorgeht.
  • Nachweise über die laufenden Kosten (Mietvertrag, Strom/Gas-Verträge, Kontoauszüge).
  • Kontoauszüge, aus denen hervorgeht, dass Ihre Vorgängerin (auch nachweisbar) den gleichen Betrag mir jeden Monat überwiesen hat.
  • Facebooknachrichtenverlauf, in dem wir über ihre Schulden diskutiert haben (aus dem auch der Betrag hervorgeht).
  • den SMS-Nachrichtenverlauf von vor wenigen Monaten, in dem wir ebenfalls kurz über die Schulden gesprochen haben. Ich hätte auch noch ein Gespräch, das ich kurz vor meinem Auszug aufgezeichnet habe, in dem wir über die Schulden gesprochen haben. Aber inzwischen meine ich zu wissen, dass dies nicht rechtlich verwendet werden kann.

meine Fragen wären nun:

1.) Könnte ich im Falle eines Prozesses den Sachverhalt ausreichend belegen?

2.) Wie würden meine Aussichten ausehen, wenn sie vor Gericht einfach behaupten würde, dass Sie mir das Geld bereits gegeben hat (in Bargeld) oder sich sogar ein falsches Alibi besorgt?

3.) Wie hoch wären die Kosten für einen Prozess, welche ich auszulegen hätte?

4.) Um Ihre neue Anschrift (sie wohnt auch nicht mehr in der WG) herauszufinden, müsste ich erstmal eine Melderegisterauskunft beim Einwohnermeldeamt für etwa 20 Euro beantragen, richtig?

5.) Wäre ein Anwalt sehr ratsam (würde ich gerne meiden um die Investitionskosten nicht noch weiter zu erhöhen).

6.) Wäre der Titel überhaupt etwas Wert?

7.) Wann tritt eine Verjährung der Angelegenheit ein?

Ich bin sehr dankbar für jeden Rat den Ihr/Sie mir geben könnt(en). Vielen Dank!

Inkasso, Insolvenz, Mahnbescheid, Schulden, Forderung, Prozess
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Ablauf-Fragen zu Zwangsvollstreckung wegen nicht gezahlter Rechnung

Hallo,

vor circa 4 Monaten habe ich einen Termin bei einem Notar gehabt und dort über die Gründung einer Gesellschaft gesprochen. Es waren allerdings noch steuerliche Fragen offen weswegen wir mit der Vereinbarung verblieben sind, dass ich auf ihn zukommen werden sobald diese Fragen geklärt sind.

Der Notar hat mir nach einigen Wochen eine Rechnung für eine ungewollte Gründungsurkunde, Gesellschaftervertrag und Handelsregisteranmeldung zugeschickt (nichts davon hatte ich unterschrieben oder zugesagt). Bei dem Gesellschaftervertrags(-Entwurf) mit angeblicher Individualisierung, sodass diese teurer als bei einer Gründung nach Musterprotokoll ist.

Die Vertragsentwürfe habe ich nie erhalten, sondern nur eine Rechnung. DIe Rechnung habe ich nach der zweiten Aufforderung nicht bezahlt (es stand nicht Mahnung auf der Rechnung) und nun ein Brief bekommen der mir die Einleitung einer Zwangsvollstreckung androht.

Bei dem Rechnungsbetrag handelt es sich um einen recht kleinen dreistelligen Betrag - der Aufwand ist also eher eine Prinzip Sache.

Nun ist meine Frage: Wie ist der Ablauf dieser Zwangsvollstreckung und welche Kosten kommen an welcher Stelle auf mich zu?

Wenn ich Wikipedia richtig verstehe muss für eine Zwangsvollstreckung erst ein gerichtlicher Mahnbescheid eingeleitet werden. Sollte ich diesem innerhalb von 2 Wochen widersprechen kommt der Fall nach Prüfung (durch wen?) vor ein Amtsgericht.

Bisher sehe ich als potenzielle Kosten: - Gebühren für den initialen Mahnbescheid (23€) - Gebühren für die Formulierung des Widerspruchs (oder kann dieser auch ohne einen Anwalt formuliert werden?) - Gerichtskosten für die Verhandlung vorm Amtsgericht - Zinsen auf den Rechnungsbetrag? - Portokosten - Anwaltskosten des Notars (oder seine eigene Zeit?)

Liege ich damit richtig? Hat jemand eine ungefähre Worst-Case Kosteneinschätzung?

Vielen Dank für eure Mithilfe!

Mahnbescheid, Recht, Vollstreckung, Zivilrecht, Zwangsvollstreckung, Forderung, Mahnung
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Rechnung an alte adresse. aber keine mahnungen. nun kam der mahnbescheid.

Hallo,

gestern hatte ich einen Mahnbescheid vom rechtsanwalt wegen eines zahnarztbesuches in meinem Brifkasten. allerdings hab ich dafür nie eine rechnung bekommen. Nach rücksprache mit der Ärztin würde das Rechnung schreiben an eine andere Firma weitergeleitet. Also habe ich diese gleich angerufen. Die haben mir versichert das die Rechnung und 2 mahnungen mit 100% sicherheit an meine aktuelle adresse geschickt wurde. dort kam aber nie etwas an! Als nächstes habe ich die rechtsanwälte die mir den Mahnbescheid zugeschickt haben angerufen. die wollen natürlich nur ihr geld haben und haben mir lediglich eine ratenzahlung angeboten oder ich müsse nachweisen können das die rechnung und mahnungen nicht angekommen sind. nach langem überlegen bin ich einfach mal zu meinem alten wohnsitz gefahren. dorrt wohne ich schon seit 10 monaten nicht mehr. dann die überraschung die rechnung ist dort angekommen. aber mur die rechnung. die 2 angeblich rausgeschickten mahnungen sind dort nicht angekommen. bei der ärtzin im system ist aber nur meine aktuelle adresse vermerkt und auch nur diese ging an die firma die die rechnungen schreibt. WIe sind die an meine alte adresse gekommen?! nach einem anruf bei der krankenkasse war mir klar das es die einzige möglichkeit war. trotz schriftlicher adressänderung per post bei der krankenversicherung wurde dort nichts geändert. nun habe ich im mahnbescheid ein wiederspruchformular beiliegen wo ich aber nicht weiß was ich wo ankreizen muss oder wie ich am besten vorgehe. ich bin über jede professionelle hilfe dankbar.

Schon mal vielen dank!

Jesse

Mahnbescheid, rechnung, Adresse, Mahnung
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Mahnbescheid - Widerspruch gegen Zinsen

Hallo, ich habe mit meiner Kommilitonin vom 01.09. - 31.12.10 in einer möblierten Wohnung gewohnt, für die eigentlich eine "Pauschalmiete" vereinbart wurde. Nach unserem Auszug erhielten wir im Januar 2011 von den Stadtwerken eine Endabrechnung über 900 € (die Stromkosten sind so hoch, weil die Wohnung über eine Nachtstromheizung beheizt wurde.). Gegen die Endabrechnung haben wir im Januar 2011 Widerspruch eingelegt und den Stadtwerken geschrieben, dass sie sich bitte an den Vermieter wenden sollen, da wir von einer Pauschalmiete ausgegangen sind. Danach kam von Seiten der Stadtwerke nichts mehr.

Letzte Woche (also 21 Monate später!!) kam ein Mahnbescheid des Amtsgerichts, bei welchem zu den 900 € zzgl. 82 € Zinsen (für die 21 Monate) berechnet wurden.

Nun meine Frage: Ist es rechtens, dass die Stadtwerke die Sache 21 Monate "ruhen" lässt und dann sofort mit einem Mahnbescheid kommt, in dem dann noch 82 € Zinsen berechnet wurden?

Bei dem Mahnbescheid habe ich folgende Möglichkeiten: [ ] Ich widerspreche der Forderung insgesamt. [ ] Ich widerspreche den Zinsen.

Was passiert, wenn ich gegen die Zinsen widerspreche, aber die "Hauptforderung" akzeptiere? Kommt es dann auch zum Prozess wegen der Zinsen?

Was passiert im Allgemeinen, wenn ich überhaupt nicht widerspreche? Muss ich dann direkt die Forderung begleichen oder kommt nochmals eine Zahlungsaufforderung?

Vielen Dank für Eure Bemühungen!

betriebskosten, Mahnbescheid, Mietrecht
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Mahnbescheid, Vollsteckungsbescheid, Pfändung, Ich bin Ratlos, bekomme ich etwa niemals mein Geld?

Hallo,

mir brennt folgendes auf der Seele.

Ich habe in etwa Mitte der 90er Jahre je zwei rechtskräftige Mahn- und Vollstreckungsbescheide gegen einen Schuldner erwirkt.

Nun liegen diese Bescheide ja schon laaange in der Schublade. In den späten 90er Jahren hatte ich mal versucht mit Pfändungsüberweisungsbeschluss und Gerichtsvollzieher an mein Geld zu kommen.

Insgesamt ein mittlerer vierstelliger Bereich.

Damals war auf Grund der vorliegenden Situation sowohl bei der Bank als auch beim Schuldner selbst nichts zu holen, zumal zu dem Zeitpunkt noch mindestens ein Kind mit im Haushalt lebte.

Wenn ich mir den Pfändungsfreibetrag so anschaue und darüber nachdenke das dieser Schuldner womöglich nie wieder in seinem Leben vor hat einer geregelten Arbeit nachzugehen mit der mehr Geld in die Kasse kommt als vielleicht ein paar Hunderter als Zuverdienst, wenn das mal nicht gar schwarz läuft, oder auf geringfügig, dann ist doch niemals mehr was zu holen.

Dann kann ich mich doch ans Lagerfeuer setzen und mit dem ganzen Wisch mal besser den Grill anfeuern.

Welche Möglichkeiten könnte es zur Schadensbegrenzung geben? Ich bin recht ratlos.

DEFINITIV, leihe Freunden Geld wenn Du sie loswerden möchtest, oder verkaufe Ihnen etwas auf Raten. So wird man aus Hilfsbereitschaft zum Deppen der draufzahlt.

Wäre wirklich happy wenn jemand einen Rat hätte was in so einer Situation helfen könnte.

Mahnbescheid, Geld zurück, Pfändungsfreibetrag, Schuldner, Verlust, Vollstreckungsbescheid
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KFZ-Versicherungsangebot nicht angenommen. Jetzt Mahnbescheid!

Ich hatte vergangenes Jahr ein Fahrzeug über die evB-Nummer meiner KFZ-Versicherung angemeldet. Einige Tage später folgte ein Angebot meiner Versicherung (770 € Jahresprämie) welches ich allerdings nicht angenommen habe da ich mit dem Auto nicht zufrieden war und es verkaufen wollte. Etwa 5 Monate später erhielt ich von meiner Versicherung einen Termin mitgeteilt an dem der Zulassungsstelle weitergegeben werden sollte dass für das Auto kein Versicherungsschutz mehr besteht. Das Fahrzeug wurde allerdings kurze Zeit vor diesem Datum verkauft. Nach einem halben Jahr erhielt ich nun einen Brief einer Kanzlei in dem eine Forderung von 1100€ zuzüglich Zinsen und Mahngebühren geltend gemacht wird. Insgesamt soll ein Betrag von 1450 € fällig sein. Nach einem Telefonat mit meiner Versicherung wurde mir gesagt das eine Rechnung und zwei Mahnungen an mich rausgegangen sein sollten. Diese erhielt ich allerdings nicht. Ich habe diesem Betrag schriftlich wiedersprochen und um eine Rechnung gebeten jedoch habe ich 2 Wochen nichts von der Kanzlei gehört. Stattdessen erhielt ich einen Mahnbescheid von Gericht. Nach nochmaliger Nachfrage bezüglich einer Rechnung sollte ich einen weiteren Wiederspruch einreichen was ich auch getan habe.

Wie soll ich mich verhalten? Soll ich dem Mahnbescheid auch wiedersprechen? Die Frist hierfür läuft bald ab.

Kfz-Versicherung, Mahnbescheid
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Wie lange darf ein Rechtsanwaltsbüro Antworten zu Vergleichsvorschlägen / Mahnungen verzögern?

Hallo, ich hab einen Schufa Eintrag von einem Mobilfunkunternehmen. Diese haben die Forderung bereits an ein Anwaltsbüro übergeben. Dem gerichtlichen Mahnbescheid habe ich wiedersprochen, da ich der Meinung war, dass die Forderung strittig ist. Auf der Kündigung habe ich gesehen das nur der "aktive" Teil des Vertrages gekündigt wurde - es liefen also noch passive Kosten auf. Nun hab ich versucht mit einem Vergleichsvorschlag die Sache aus der Welt zu schaffen. Leider reagiert das Anwaltsbüro nur sporadisch auf meine Briefe bzw. antwortet mit Standardschreiben - die überhaupt nicht auf meine vorigen Briefe passen. Zwischen meinen Briefen und den Antworten vom Anwalt liegen auch immer mindestens 4-6 Wochen!!! So komme ich halt zu keinem Endergebniss, ich möchte aber auch nicht die komplette Summe bezahlen - wäre mir auch zu viel Geld auf einmal. Zumal ich nicht wußte das bei der Kündigung nur der aktive Teil gekündigt wird. Das letzte Schreiben bekam ich Anfang Dezember, darin widersprechen sie meinem Zahlungsplan - so einen hab ich gar nicht geschickt, sondern eine erneute Vergleichssumme (höher) angeboten. Jetzt hab ich auf das Schreiben gar nicht mehr reagiert, bisher kam auch nichts mehr. ABER ich brauche die Schufa sauber, der Eintrag muss weg! Wie lange darf ein Anwalt die Antwortbriefe rauszögern bzw. einfach nicht reagieren? WAS soll ich machen? Danke!

Mahnbescheid, vergleich
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