Dienstwagen, wenn man weit entfernt zur Arbeit wohnt?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Für eine genaue Berechnung müßte man nun noch das Gehalt kennen, weil ja ggf. die Pflichtversicherungshöchstgrenze überschritten wird.

1550,- Euro zu versteuern, koste auf jeden fall viel Geld.

Man könnte noch wegen der 400,- Euro nach verhandeln, denn allein die AG Beiträge für die 1.550,- würden ja schon die 400,- Euro kosten. dazu die Kosten, die die Firma für die fahrten zur Arbeit hätte 30.000 km pro Jahr = 3.000 Liter kraftstoff + Kraftstoff für Privatfahren sagen wir nochmal 1.000 Liter sind nochmal ca. 400,- Euro im Monat.

Man könnte also schon mal auf 600,- bis 700,- Euro erhöhen.

Dann auf Deiner Seite.

Wenn wir bei den obigen zahlen bleiben würdest Du 30.000 km. für den Weg zur Arbeit ahben + 10.000 Km. Privat. 40.000 Kilometer. Ein Auto für 50.000,- kaufen, wenn es die gleiche klasse bleiben soll, bindet Kapital, oder kostet Kredit. dazu die festen und laufenden Kosten. Benzin wie oben ca. 5.000,- + Steuer Vers. 2.000,- + Wertverlust + Zinsverlust.

Dagegen geht der Steuervorteil von 30 ct. pro Kilometer, also Werbungskosten 4.830 (3.830 mehr als die Pauschale).

Ich denke, das geht bei ca. 0,- auf. Ausser wenn die Firma statt 400,- 600,- oder mehr drauf legt, dann könnte die Privatlösung günstiger werden.

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